Neues aus Sondershausen
Verkehrssicherheit und Schilder
Freitag, 29. November 2019, 14:08 Uhr
Gleich mehrfach ging es in der gestrigen Sitzung des Stadtrats von Sondershausen um Verkehrsprobleme und Schilder...
Ein Bürger forderte die Stadtverwaltung auf, dass veranlasst wird, wenn Firmen bereits nicht mehr existieren, dass dann auch die Werbeschilder entfernt werden.
Stadtrat Martin Ludwig (VS) sprach im Namen von Bürgern zwei Themenkreise an.
- Mit der Sperrung der Martin-Andersen-Nexö-Straße hat sich jetzt ein Durchgangsverkehr durch die Hans-Sachs-Straße gebildet. Von den Anwohner wurde bereits eine Unterschiftensammlung durchgeführt und die Standverwaltung soll etwas gegen diesen Durchgangsverkehr machen. Zmal die Straße wohl sogar verkehrsberuhigte Zone sein soll.
- Angesprochen wurde die Situation in der Gartenstraße. Am Fußgängerüberweg in Höhe des Wilhelm-Busch-Weges kam es erst jüngst zu einem schweren Verkehrsunfall. Hier muss die Stadt Sondershausen reagieren und Maßnahmen prüfen, so Ludwig.
Unter anderem wurde vor dem Übergang eine Tempo-30-Zone gefordert. Nach der Sitzung bestätigte der Fachbereichsleiter Bau und Ordnung, Karsten Kleinschmidt, dass es gleich mehrere Beschwerden gibt.
Darüber hinaus informierte Kleinschmidt, dass das umstrittene Tempo-30-Schilder in der Jechastraße versetzt wurde, weil es am vorigen Standort eine klare Sichtbehinderung gab.
Zu den schlechten Fußwegen vor der Wipperbrücke am Planplatz und in der Albert-Kunz-Straße (nähe Eiseck) wird es im Jahre 2010 Baumaßnahmen zur Verbesserung geben. Vor der Wipperbrücke soll nicht nur in der Fahrbahn die Risse geflickt werden, sondern der ganze angrenzende Bereich soll grundhaft ausgebaut werden.
Außerdem kündigte Kleinschmidt an, in diversen Straßen soll es wieder verstärkt Geschwindigkeitskontrollen geben. Über die Nennung der Straßen hüllte er sich in Schweigen.
Autor: khhEin Bürger forderte die Stadtverwaltung auf, dass veranlasst wird, wenn Firmen bereits nicht mehr existieren, dass dann auch die Werbeschilder entfernt werden.
Stadtrat Martin Ludwig (VS) sprach im Namen von Bürgern zwei Themenkreise an.
- Mit der Sperrung der Martin-Andersen-Nexö-Straße hat sich jetzt ein Durchgangsverkehr durch die Hans-Sachs-Straße gebildet. Von den Anwohner wurde bereits eine Unterschiftensammlung durchgeführt und die Standverwaltung soll etwas gegen diesen Durchgangsverkehr machen. Zmal die Straße wohl sogar verkehrsberuhigte Zone sein soll.
- Angesprochen wurde die Situation in der Gartenstraße. Am Fußgängerüberweg in Höhe des Wilhelm-Busch-Weges kam es erst jüngst zu einem schweren Verkehrsunfall. Hier muss die Stadt Sondershausen reagieren und Maßnahmen prüfen, so Ludwig.
Unter anderem wurde vor dem Übergang eine Tempo-30-Zone gefordert. Nach der Sitzung bestätigte der Fachbereichsleiter Bau und Ordnung, Karsten Kleinschmidt, dass es gleich mehrere Beschwerden gibt.
Darüber hinaus informierte Kleinschmidt, dass das umstrittene Tempo-30-Schilder in der Jechastraße versetzt wurde, weil es am vorigen Standort eine klare Sichtbehinderung gab.
Zu den schlechten Fußwegen vor der Wipperbrücke am Planplatz und in der Albert-Kunz-Straße (nähe Eiseck) wird es im Jahre 2010 Baumaßnahmen zur Verbesserung geben. Vor der Wipperbrücke soll nicht nur in der Fahrbahn die Risse geflickt werden, sondern der ganze angrenzende Bereich soll grundhaft ausgebaut werden.
Außerdem kündigte Kleinschmidt an, in diversen Straßen soll es wieder verstärkt Geschwindigkeitskontrollen geben. Über die Nennung der Straßen hüllte er sich in Schweigen.
