Kulturszene aktuell
Ein ungewöhnlicher Bachzyklus
Mittwoch, 11. Dezember 2019, 12:20 Uhr
Tanz und Musik wurden gestern in einer nicht alltäglichen Art im Achteckhaus von Schloss Sondershausen dargeboten...
Im Vorwort hieß es dazu:
Linien – Grenzen geöffnet – Mauern sind gefallen – andere entstanden oder nicht überwunden.
Wenn man einen musikalischen Blick auf Thüringen wirft, dann sticht ein Komponist im Besonderen hervor: Johann Sebastian Bach.
So war es naheliegend, seine Suiten für Cello als Ausgangspunkt für den künstlerischen Dialog zum dreißigjährigen Mauerfall zwischen Thüringen und NRW zu verbinden.
Vier junge urbane Tänzer/innen und drei Cellist/innen aus Thüringen und NRW bilden eine verbindende Ausdrucksform durch die musikalischen Anleihen u. a. von Bach–Cellosuiten und einem musikalischen Epilog aus der Zeit des Mauerfalls.
Bach mit Tanz und sehr sparsamen Musikinstrumenteneinsatz zu erleben, wollten sich leider gerade mal rund 50 Zuschauer / Zuhörer erleben. Doch sehr zu unrecht, wie kn gestern selbst erlebte.
Wie so etwas optisch und akustisch wirkt, hat kn versucht in einem kurzen Video einzufagen.
Ein ungewöhnlicher Bachzyklus 1
So erschließt sich das erlebte besser.
Mit Choreografien u. a. von Mazze - Matthias Arndt
Musiker/innen: Sebastian Hennemann (Violoncello) | Lidewij Faber (Violoncello) | Anna Stasevich (Violoncello)
Tänzer/innen und choreografische Mitarbeit: Jasmin Conrad | Hannah Jacobi | Solomon Quaynoo | Yosani Monson Sosa
Ein ungewöhnlicher Bachzyklus 2
Unterstützt wurde der Eindruck von Tanz und Musik durch eine gekonnte Lichtführung, was die Stimmung unterstützte.
Eine sehr interessante Darbietung, die gestern deutlich mehr Besucher verdient hätte.
Eine Produktion von ProArtiSt und gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Thüringen und des Landes NRW
Autor: khhIm Vorwort hieß es dazu:
Linien – Grenzen geöffnet – Mauern sind gefallen – andere entstanden oder nicht überwunden.
Wenn man einen musikalischen Blick auf Thüringen wirft, dann sticht ein Komponist im Besonderen hervor: Johann Sebastian Bach.
So war es naheliegend, seine Suiten für Cello als Ausgangspunkt für den künstlerischen Dialog zum dreißigjährigen Mauerfall zwischen Thüringen und NRW zu verbinden.
Vier junge urbane Tänzer/innen und drei Cellist/innen aus Thüringen und NRW bilden eine verbindende Ausdrucksform durch die musikalischen Anleihen u. a. von Bach–Cellosuiten und einem musikalischen Epilog aus der Zeit des Mauerfalls.
Bach mit Tanz und sehr sparsamen Musikinstrumenteneinsatz zu erleben, wollten sich leider gerade mal rund 50 Zuschauer / Zuhörer erleben. Doch sehr zu unrecht, wie kn gestern selbst erlebte.
Wie so etwas optisch und akustisch wirkt, hat kn versucht in einem kurzen Video einzufagen.
Ein ungewöhnlicher Bachzyklus 1
So erschließt sich das erlebte besser.
Mit Choreografien u. a. von Mazze - Matthias Arndt
Musiker/innen: Sebastian Hennemann (Violoncello) | Lidewij Faber (Violoncello) | Anna Stasevich (Violoncello)
Tänzer/innen und choreografische Mitarbeit: Jasmin Conrad | Hannah Jacobi | Solomon Quaynoo | Yosani Monson Sosa
Ein ungewöhnlicher Bachzyklus 2
Unterstützt wurde der Eindruck von Tanz und Musik durch eine gekonnte Lichtführung, was die Stimmung unterstützte.
Eine sehr interessante Darbietung, die gestern deutlich mehr Besucher verdient hätte.
Eine Produktion von ProArtiSt und gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Thüringen und des Landes NRW













