Landespolitiker äußern sich
CDU stellt Fragen zur Stadt An der Schmücke
Mittwoch, 08. Januar 2020, 15:45 Uhr
Schard: Innenministerium muss sich endlich mit dem ungelösten Problem beschäftigen. Dazu diese Meldung der CDU Landtagsfraktion...
Der CDU-Abgeordnete Stefan Schard verlangt von der Landesregierung Auskunft über den Umgang mit dem Wunsch nach Umbenennung der Stadt An der Schmücke im Landkreis Kyffhäuser. Ich möchte wissen, in welcher Form die Landesregierung bereits gestellte Anträge auf Namensänderung behandeln werde, so der Christdemokrat. Grundsätzlich bestünde die Möglichkeit, den Antrag der Stadt auf Namensänderung aufzugreifen, um die Namensänderung per Gesetz durch den Landtag beschließen zu lassen, so Schard weiter.
Hintergrund der Anfrage sind in der Kommunalpolitik ausgebrochene Diskussionen, ob der im Zuge der Fusion zwischen der Stadt Heldrungen und der Verwaltungsgemeinschaft an der Schmücke gewählte Ortsname beibehalten werden solle. Im Gesetz, dass den Zusammenschluss zum Jahresbeginn 2019 besiegelt hat, wurde als Name Stadt an der Schmücke festgeschrieben. Das empfinden zahlreiche Bürger und auch Kommunalpolitiker als verwirrend, heißt doch auch ein bekannter Höhenzug im Thüringer Wald Schmücke.
Vor drei Monaten befragt, votierten die Bürger für einen neuerlichen Namenswechsel. Die fusionierte Kommune solle nun schlicht Stadt Heldrungen heißen. Dies allerdings rief ebenfalls Proteste etwa in Oldisleben hervor, das fast so groß wie Heldrungen ist. Das letzte Wort hat nun das Innenministerium, das – so Schard – seit drei Monaten allerdings nicht erkennbar reagiert hat. Die Anfrage, in der auch detaillierte Auskünfte über die zwischen Land und Kommune geführten Gespräche verlangt werden, diene dazu, die Landesregierung zu zwingen, sich mit dem ungelösten Problem zu beschäftigen, so Schard weiter.
Autor: khhDer CDU-Abgeordnete Stefan Schard verlangt von der Landesregierung Auskunft über den Umgang mit dem Wunsch nach Umbenennung der Stadt An der Schmücke im Landkreis Kyffhäuser. Ich möchte wissen, in welcher Form die Landesregierung bereits gestellte Anträge auf Namensänderung behandeln werde, so der Christdemokrat. Grundsätzlich bestünde die Möglichkeit, den Antrag der Stadt auf Namensänderung aufzugreifen, um die Namensänderung per Gesetz durch den Landtag beschließen zu lassen, so Schard weiter.
Hintergrund der Anfrage sind in der Kommunalpolitik ausgebrochene Diskussionen, ob der im Zuge der Fusion zwischen der Stadt Heldrungen und der Verwaltungsgemeinschaft an der Schmücke gewählte Ortsname beibehalten werden solle. Im Gesetz, dass den Zusammenschluss zum Jahresbeginn 2019 besiegelt hat, wurde als Name Stadt an der Schmücke festgeschrieben. Das empfinden zahlreiche Bürger und auch Kommunalpolitiker als verwirrend, heißt doch auch ein bekannter Höhenzug im Thüringer Wald Schmücke.
Vor drei Monaten befragt, votierten die Bürger für einen neuerlichen Namenswechsel. Die fusionierte Kommune solle nun schlicht Stadt Heldrungen heißen. Dies allerdings rief ebenfalls Proteste etwa in Oldisleben hervor, das fast so groß wie Heldrungen ist. Das letzte Wort hat nun das Innenministerium, das – so Schard – seit drei Monaten allerdings nicht erkennbar reagiert hat. Die Anfrage, in der auch detaillierte Auskünfte über die zwischen Land und Kommune geführten Gespräche verlangt werden, diene dazu, die Landesregierung zu zwingen, sich mit dem ungelösten Problem zu beschäftigen, so Schard weiter.
