Kommunalpolitiker äußern sich
Die Linke - eine Moralpartei ohne jede Moral -
Sonntag, 09. Februar 2020, 19:42 Uhr
- Wie respektlos darf man als Abgeordneter sein? Dazu diese Stellungnahme des AfD Kreisverbandes Kyffhäuser-Sömmerda-Weimarer Land...
Die Linke - eine Moralpartei ohne jede Moral - Wie respektlos darf man als Abgeordneter sein?
Anstand, Respekt und menschliche Moral, scheinen bei Susanne Hennig-Welsow (Die Linke) abhandengekommen zu sein.
Egal welcher demokratischen Partei ein gewählter Ministerpräsident angehört, man zollt ihm Respekt und wirft Ihm nicht einen Blumenstrauß vor die Füße, verbeugt sich und wendet sich ab. So eine respektlose Abgeordnete gehört nicht in ein deutsches Parlament.
Da kann Herr Kemmerich froh sein, dass er den Blumenstrauß nicht um die Ohren geworfen bekommen hat.
Diese Respektlosigkeit, spiegelt sich leider auch in unserer demokratischen Gesellschaft wider (Anspucken oder Beschimpfungen gegenüber Polizistinnen und Polizisten, tätliche Angriffe auf Feuerwehrleute und anderen Einsatzkräften).
Wer links ist, lebt in dem schönen Gefühl, immer recht zu haben. In der Politik haben sich die Linken oft geirrt, aber scheinbar macht das nichts, immer werden Ihnen die besten Motive zugebilligt.
Wer links ist, glaubt sich nicht mehr rechtfertigen zu müssen, man steht automatisch auf der richtigen Seite, der Seite der Armen, Entrechteten und Zukurzgekommenen. Dabei leben die meisten Linken ein sehr angepasstes und bürgerliches Leben.
Linke sind selbstzufrieden, selbstgerecht, geben sich aber stets selbst – und anspruchslos, Sie haben kein Humor, dafür aber das Gutmenschentum gepachtet.
Linke glauben den Menschen verbessern zu müssen und wenn die Menschen das nicht wollen, greifen sie zu Mitteln, die wir in 40 Jahre DDR miterleben konnten.
Bevor solche Abgeordneten der Linken, wie Susanne Hennig Welsow, andere Parlamentarier als Nazis bezeichnet, sollte Sie nicht nur den Nationalsozialismus aufarbeiten und erwähnen, sondern auch ihren Sozialismus, der in der DDR, viele Opfer hervor gebracht hat, welche heute noch darunter leiden.
Entschädigungen an die Opfer, egal welcher Art (Rente oder Wiedergutmachung), sollten nicht aus dem Staatssäckel finanziert werden, sondern aus der Parteikasse der Linken. Denn SED und PDS waren die Lehrer der heutigen Schülergeneration der Linken.
In einer Demokratie muss alles aufgearbeitet werden, nicht nur die Zeit des Nationalsozialismus, sondern auch der Sozialismus vor 1989 in der ehemaligen DDR.
Linke, suchen sich beim Dritten Reich das heraus, was ihnen passt.
Linke, schwingen gern die Faschismuskeule, wobei sie den Nationalsozialismus meinen, aber nicht so nennen, vielleicht weil darin der Begriff Sozialismus vorkommt.
Man hat auch noch von keinem Linken gehört, der als antifaschistische Geste, auf bezahlten Urlaub verzichtet hätte – es war die NS-Führung, die den bis dahin unbekannten Begriff einführte und die Urlaubstage verdoppelte.
Sehr geehrte Frau Susanne Hennig-Welsow, machen sie erst einmal Urlaub oder ist das für sie jetzt TABU?
AfD Kreisverband Kyffhäuser-Sömmerda-Weimarer Land
Autor: khhDie Linke - eine Moralpartei ohne jede Moral - Wie respektlos darf man als Abgeordneter sein?
Anstand, Respekt und menschliche Moral, scheinen bei Susanne Hennig-Welsow (Die Linke) abhandengekommen zu sein.
Egal welcher demokratischen Partei ein gewählter Ministerpräsident angehört, man zollt ihm Respekt und wirft Ihm nicht einen Blumenstrauß vor die Füße, verbeugt sich und wendet sich ab. So eine respektlose Abgeordnete gehört nicht in ein deutsches Parlament.
Da kann Herr Kemmerich froh sein, dass er den Blumenstrauß nicht um die Ohren geworfen bekommen hat.
Diese Respektlosigkeit, spiegelt sich leider auch in unserer demokratischen Gesellschaft wider (Anspucken oder Beschimpfungen gegenüber Polizistinnen und Polizisten, tätliche Angriffe auf Feuerwehrleute und anderen Einsatzkräften).
Wer links ist, lebt in dem schönen Gefühl, immer recht zu haben. In der Politik haben sich die Linken oft geirrt, aber scheinbar macht das nichts, immer werden Ihnen die besten Motive zugebilligt.
Wer links ist, glaubt sich nicht mehr rechtfertigen zu müssen, man steht automatisch auf der richtigen Seite, der Seite der Armen, Entrechteten und Zukurzgekommenen. Dabei leben die meisten Linken ein sehr angepasstes und bürgerliches Leben.
Linke sind selbstzufrieden, selbstgerecht, geben sich aber stets selbst – und anspruchslos, Sie haben kein Humor, dafür aber das Gutmenschentum gepachtet.
Linke glauben den Menschen verbessern zu müssen und wenn die Menschen das nicht wollen, greifen sie zu Mitteln, die wir in 40 Jahre DDR miterleben konnten.
Bevor solche Abgeordneten der Linken, wie Susanne Hennig Welsow, andere Parlamentarier als Nazis bezeichnet, sollte Sie nicht nur den Nationalsozialismus aufarbeiten und erwähnen, sondern auch ihren Sozialismus, der in der DDR, viele Opfer hervor gebracht hat, welche heute noch darunter leiden.
Entschädigungen an die Opfer, egal welcher Art (Rente oder Wiedergutmachung), sollten nicht aus dem Staatssäckel finanziert werden, sondern aus der Parteikasse der Linken. Denn SED und PDS waren die Lehrer der heutigen Schülergeneration der Linken.
In einer Demokratie muss alles aufgearbeitet werden, nicht nur die Zeit des Nationalsozialismus, sondern auch der Sozialismus vor 1989 in der ehemaligen DDR.
Linke, suchen sich beim Dritten Reich das heraus, was ihnen passt.
Linke, schwingen gern die Faschismuskeule, wobei sie den Nationalsozialismus meinen, aber nicht so nennen, vielleicht weil darin der Begriff Sozialismus vorkommt.
Man hat auch noch von keinem Linken gehört, der als antifaschistische Geste, auf bezahlten Urlaub verzichtet hätte – es war die NS-Führung, die den bis dahin unbekannten Begriff einführte und die Urlaubstage verdoppelte.
Sehr geehrte Frau Susanne Hennig-Welsow, machen sie erst einmal Urlaub oder ist das für sie jetzt TABU?
AfD Kreisverband Kyffhäuser-Sömmerda-Weimarer Land
