Bundeswehr aktuell
Zum 10. Mal auf dem Marktplatz in Sondershausen
Donnerstag, 05. März 2020, 19:33 Uhr
Am Nachmittag fand die feierliche Vereidigung von Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmern des Feldwebel-/Unteroffizieranwärter-Bataillon 1 auf dem Marktplatz Sondershausen statt...
Der offizielle Appell fand in diesem Rahmen zum 10. Mal auf dem Marktplatz in Sondershausen statt. Dies soll der Vereidigung einerseits einen angemessenen feierlichen Rahmen verleihen sowie darüber hinaus der Pflege der Patenschaft mit der Stadt Sondershausen vwetiefen.
Mit dem Einmarsch der Einheiten begann der öffentliche Appell der von zahlreichen Besuchern aus dem Ort, aber natürlich besonders von den Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten besucht wurde. Für den feierlichen Rahmen sorgte das Luftwaffenmusikkorps Erfurt unter der bewährten Leitung von Hauptmann Schmidtpeter, der schon viele Vereidigungen in Sondershausen begleitete.
Gut 1.000 Besucherinnen und Besucher, darunter natürlich viele Angehörige und Freunde der Soldatinnen und Soldaten wollten sich diesen feierlichen Akt nicht entgehen lassen.
Unter den Ehrengästen Landrätin Antje Hochwind-Schneider (SPD), Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm (pl), Vertreter des öffentlichen Lebens, der Bundeswehr, der Wirtschaft und Vereine, Vertreter der Patengemeinden und der örtlichen Polizei.
Oberstleutnant Stephan Podolski hatte die Begrüßung der zahlreichen Gäste übernommen.Angetreten waren 186 Soldatinnen und Soldaten der 1. Kompanie, die vereidigt wurden, darunter 19 Soldatinnen. Der jüngste Teilnehmer war 17 Jahre alt, der älteste Teilnehmer 47 Jahre alt.
Podolski erinnerte die Lehrgangs Teilnehmer, der Eid ist ein Verpflichtung, sagte aber auch, gestalten sie durch ihre Mitarbeit die Bundeswehr mit.
Zu Beginn der Vereidigung schritten Landrätin Hochwind-Schneider und der Oberstleutnant Podolski die angetretenen Einheiten ab.
Zwei Soldatinnen sprachen die Grußworte dar Kameradinnen und Kameraden und informierte wie die Ausbildung seit dem Start verlief. Schützin Unteroffziersanwärterin Koziol und Schützin Feldwebelanwärterin Eckhardt brachten zum Ausdruck, die Anerkennung der Öffentlichkeit ist uns wichtig, genau wie der Rückhalt in der Familie.
Den Eidestext verlas der Kommandeur Oberstleutnant Stephan Podolski. Mit dem Intonation der Nationalhymne und dem anschließenden Handschlag des Kommandeurs und der Landrätin wurde die Vereidigung ausgeführt. Allerdings war der Appell noch nicht beendet.
Der Verband Deutscher Schwarzpulver Kanoniere (VDSK) aus Allstedt gab mit seinen Böllerschüssen auch einen klangvollen Hintergrund.
Eine feste Größe ist auch der Familientag. Verbunden wurde diese Veranstaltung mit einem Familientag, welcher den Angehörigen und Freunden der Soldatinnen und Soldaten die Möglichkeit bot, sich über die Bundeswehr zu informieren und einen Eindruck vermitteln, wo und wie die Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer ihrer ersten Schritte im zukünftigen Soldatenleben verbrachten. Nach der Vereidigung hatten die Verwandten und Freunde mit den Lehrgangsteilnehmern den Tag zu beenden.
Und die Gäste waren wieder weit angereist. Die Eltern eines Lehrgangteilnehmers waren über 800 Kilometer aus Wien angereist. Der älteste Lehrgangsteilnehmer hatte eine Anreise von 506 Kilometern zu bewältigen.
Autor: khhDer offizielle Appell fand in diesem Rahmen zum 10. Mal auf dem Marktplatz in Sondershausen statt. Dies soll der Vereidigung einerseits einen angemessenen feierlichen Rahmen verleihen sowie darüber hinaus der Pflege der Patenschaft mit der Stadt Sondershausen vwetiefen.
Mit dem Einmarsch der Einheiten begann der öffentliche Appell der von zahlreichen Besuchern aus dem Ort, aber natürlich besonders von den Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten besucht wurde. Für den feierlichen Rahmen sorgte das Luftwaffenmusikkorps Erfurt unter der bewährten Leitung von Hauptmann Schmidtpeter, der schon viele Vereidigungen in Sondershausen begleitete.
Gut 1.000 Besucherinnen und Besucher, darunter natürlich viele Angehörige und Freunde der Soldatinnen und Soldaten wollten sich diesen feierlichen Akt nicht entgehen lassen.
Unter den Ehrengästen Landrätin Antje Hochwind-Schneider (SPD), Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm (pl), Vertreter des öffentlichen Lebens, der Bundeswehr, der Wirtschaft und Vereine, Vertreter der Patengemeinden und der örtlichen Polizei.
Oberstleutnant Stephan Podolski hatte die Begrüßung der zahlreichen Gäste übernommen.Angetreten waren 186 Soldatinnen und Soldaten der 1. Kompanie, die vereidigt wurden, darunter 19 Soldatinnen. Der jüngste Teilnehmer war 17 Jahre alt, der älteste Teilnehmer 47 Jahre alt.
Podolski erinnerte die Lehrgangs Teilnehmer, der Eid ist ein Verpflichtung, sagte aber auch, gestalten sie durch ihre Mitarbeit die Bundeswehr mit.
Zu Beginn der Vereidigung schritten Landrätin Hochwind-Schneider und der Oberstleutnant Podolski die angetretenen Einheiten ab.
Zwei Soldatinnen sprachen die Grußworte dar Kameradinnen und Kameraden und informierte wie die Ausbildung seit dem Start verlief. Schützin Unteroffziersanwärterin Koziol und Schützin Feldwebelanwärterin Eckhardt brachten zum Ausdruck, die Anerkennung der Öffentlichkeit ist uns wichtig, genau wie der Rückhalt in der Familie.
Den Eidestext verlas der Kommandeur Oberstleutnant Stephan Podolski. Mit dem Intonation der Nationalhymne und dem anschließenden Handschlag des Kommandeurs und der Landrätin wurde die Vereidigung ausgeführt. Allerdings war der Appell noch nicht beendet.
Der Verband Deutscher Schwarzpulver Kanoniere (VDSK) aus Allstedt gab mit seinen Böllerschüssen auch einen klangvollen Hintergrund.
Eine feste Größe ist auch der Familientag. Verbunden wurde diese Veranstaltung mit einem Familientag, welcher den Angehörigen und Freunden der Soldatinnen und Soldaten die Möglichkeit bot, sich über die Bundeswehr zu informieren und einen Eindruck vermitteln, wo und wie die Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer ihrer ersten Schritte im zukünftigen Soldatenleben verbrachten. Nach der Vereidigung hatten die Verwandten und Freunde mit den Lehrgangsteilnehmern den Tag zu beenden.
Und die Gäste waren wieder weit angereist. Die Eltern eines Lehrgangteilnehmers waren über 800 Kilometer aus Wien angereist. Der älteste Lehrgangsteilnehmer hatte eine Anreise von 506 Kilometern zu bewältigen.






























