Neues aus Sondershausen
Kindheit in der DDR
Freitag, 06. März 2020, 00:56 Uhr
Schüler des Gymnasiums besuchten die AWO am Göldner im Rahmen ihrer Projektwoche zum Thema Kindheit in der DDR, wie kn erfahren hat...
Hier gibt es viel zu erzählen zum Thema Kindheit in der DDR. Nach dem Motto machten sich Schüler – von der 5. bis 11. Klasse- mit ihrer Lehrerin Frau Breier, des Gymnasiums, auf den Weg und verbrachten einen informativen Vormittag mit unseren Senioren.
Wir hatten uns in Gruppen aufgeteilt und auf jedem Wohnbereich gab es was Neues zum Thema zu erfahren. Dank der neuen Aktionsbox von Mephisto Consult GmbH zum Thema: Aus der alten Zeit, war Pittiplatsch, Dederon-kittelschürze und Einkaufsnetz ein willkommener Begleiter an diesem Vormittag. So wurden in einer Backgruppe Selters- und Ameisenkuchen gebacken und anschließend bei einer Sammeltassenrunde mit Tee oder Kaffee verspeist. Auf Wohnbereich drei hatten sich Schüler aktiv an unserer Erinnerungsrunde beteiligt.
Es wurden Fragen wie: Wieviel kostete ein Trabi?, Was haben sie zur Jugendweihe getragen? Wie haben sie sich als Jung- und Thälmannpionier und später dann in der FDJ gefühlt?. Leo Westermeyer wollte alles genau wissen und hörte erst auf zu fragen, als er seinen Fragenkatalog abgearbeitet hatte. Das war eine so tolle Erinnerungsrunde und die Schüler waren so erfrischend. Sie hatten keine Berührungsängste, erzählt Frau Günther, eine Bewohnerin des Hauses. Wir hatten auch Fragen an die Schüler und eine Antwort hatten sie immer parat.
Was versteht man unter Arbeitersekt? Habt ihr in eurer Federmappe auch noch ein Ratzefummel? Spielt eure Musiklehrerin mit der Klampfe oder spielt sie Klavier? Frau Günther hatte sichtlich ihre Freude daran den Schülern diese Fragen zu stellen und ihnen dann immer eine kleine Geschichte dazu zu erzählen. Die Ergebnisse zur Projektwoche zum Thema Kindheit in der DDR konnten wir am Tag der offenen Tür des Gymnasiums bestaunen. Allen Mitwirkenden danken wir für die Reise in die Vergangenheit!
AWO am Göldner
Autor: khhHier gibt es viel zu erzählen zum Thema Kindheit in der DDR. Nach dem Motto machten sich Schüler – von der 5. bis 11. Klasse- mit ihrer Lehrerin Frau Breier, des Gymnasiums, auf den Weg und verbrachten einen informativen Vormittag mit unseren Senioren.
Wir hatten uns in Gruppen aufgeteilt und auf jedem Wohnbereich gab es was Neues zum Thema zu erfahren. Dank der neuen Aktionsbox von Mephisto Consult GmbH zum Thema: Aus der alten Zeit, war Pittiplatsch, Dederon-kittelschürze und Einkaufsnetz ein willkommener Begleiter an diesem Vormittag. So wurden in einer Backgruppe Selters- und Ameisenkuchen gebacken und anschließend bei einer Sammeltassenrunde mit Tee oder Kaffee verspeist. Auf Wohnbereich drei hatten sich Schüler aktiv an unserer Erinnerungsrunde beteiligt.
Es wurden Fragen wie: Wieviel kostete ein Trabi?, Was haben sie zur Jugendweihe getragen? Wie haben sie sich als Jung- und Thälmannpionier und später dann in der FDJ gefühlt?. Leo Westermeyer wollte alles genau wissen und hörte erst auf zu fragen, als er seinen Fragenkatalog abgearbeitet hatte. Das war eine so tolle Erinnerungsrunde und die Schüler waren so erfrischend. Sie hatten keine Berührungsängste, erzählt Frau Günther, eine Bewohnerin des Hauses. Wir hatten auch Fragen an die Schüler und eine Antwort hatten sie immer parat.
Was versteht man unter Arbeitersekt? Habt ihr in eurer Federmappe auch noch ein Ratzefummel? Spielt eure Musiklehrerin mit der Klampfe oder spielt sie Klavier? Frau Günther hatte sichtlich ihre Freude daran den Schülern diese Fragen zu stellen und ihnen dann immer eine kleine Geschichte dazu zu erzählen. Die Ergebnisse zur Projektwoche zum Thema Kindheit in der DDR konnten wir am Tag der offenen Tür des Gymnasiums bestaunen. Allen Mitwirkenden danken wir für die Reise in die Vergangenheit!
AWO am Göldner


