Neues aus Sondershausen
Geld für Weihnachtsmannhaus
Freitag, 06. März 2020, 05:31 Uhr
Im Hauptausschuss der Stadt Sondershausen ging es gestern um das Weihnachtsmannhaus im Ortsteil Himmelsberg...
Der Hauptausschuss der Stadt Sondershausen beschloss einstimmig folgende außerplanmäßige Ausgabe im Vermögenshaushalt2020 mit Deckungsvorschlägen:
Sanierung Weihnachtsmannhaus + 45.000 Euro
Deckungsvorschläge:
Einnahme: Zuweisung RAG - + 33.750
Einnahme Verkauf Bauplätze Thalebra + Schernberg + 11.250
Die Voraussetzungen des § 58 Thüringer Kommunalordnung sind erfüllt.
Aus der Begründung von Bürgermeister Steffen Grimm (pl):
Durch die gewollte Erhaltung des Weihnachtsmannhauses im OT Himmelsberg als
überregionales kulturelles und traditionelles Zentrum des Weihnachtsbrauches sind nicht
unerhebliche Investitionen notwendig. Diese sollen durch Spendenaktionen und zum größten Teil
über RAG-Förderung finanziert werden. Dazu ist auch ein Eigenanteil der Stadt in Höhe von
25 % notwendig. Durch weitere Verkäufe von städtischen Grundstücken zum Eigenheimbau im
ländlichen Bereich kann dieses finanziert werden.
Mit diesen ersten Mitteln soll das Dach saniert werde, so Grimm in der Diskussion. Die komplette Sanierung wird wohl rund 140.000 Euro kosten. Als Spenden kamen bisher über 7.000 Euro für das Weihnachtsmannhaus zusammen, davon über 5.300 Euro beim Neujahrsempfang des Landkreises.
Archivfoto privat
Autor: khhDer Hauptausschuss der Stadt Sondershausen beschloss einstimmig folgende außerplanmäßige Ausgabe im Vermögenshaushalt2020 mit Deckungsvorschlägen:
Sanierung Weihnachtsmannhaus + 45.000 Euro
Deckungsvorschläge:
Einnahme: Zuweisung RAG - + 33.750
Einnahme Verkauf Bauplätze Thalebra + Schernberg + 11.250
Die Voraussetzungen des § 58 Thüringer Kommunalordnung sind erfüllt.
Aus der Begründung von Bürgermeister Steffen Grimm (pl):
Durch die gewollte Erhaltung des Weihnachtsmannhauses im OT Himmelsberg als
überregionales kulturelles und traditionelles Zentrum des Weihnachtsbrauches sind nicht
unerhebliche Investitionen notwendig. Diese sollen durch Spendenaktionen und zum größten Teil
über RAG-Förderung finanziert werden. Dazu ist auch ein Eigenanteil der Stadt in Höhe von
25 % notwendig. Durch weitere Verkäufe von städtischen Grundstücken zum Eigenheimbau im
ländlichen Bereich kann dieses finanziert werden.
Mit diesen ersten Mitteln soll das Dach saniert werde, so Grimm in der Diskussion. Die komplette Sanierung wird wohl rund 140.000 Euro kosten. Als Spenden kamen bisher über 7.000 Euro für das Weihnachtsmannhaus zusammen, davon über 5.300 Euro beim Neujahrsempfang des Landkreises.
Archivfoto privat

