Landespolitiker äußern sich
EU-Förderung und Sicherheit"
Dienstag, 10. März 2020, 10:09 Uhr
Landtagsmitglied Stefan Schard (CDU) zum Gespräch bei EU-Abgeordneter. Dazu diese Meldung...
Zu einem Arbeitsgespräch traf sich Landtagsabgeordneter Stefan Schard, Kyffhäuserkreis, mit Marion Walsmann, Thüringer Abgeordnete im Europäischen Parlament, in ihrem Erfurter Abgeordnetenbüro.
Dabei ging es um eine Vielzahl von Sachthemen. Kern des Gesprächs bildete u.a. die für Thüringen sehr wichtige EU-Förderung für die neue Förderperiode nach 2020 und die finanzielle Situation nach dem Brexit.
Schard betonte, dass die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland und der Aufbau Ost weiter durch die Förderpolitik der EU unterstützt werden müsse. Die Erfolge der wirtschaftlichen Entwicklung der letzten Jahre dürfen nun nicht durch eine weniger engagierte Förderpolitik für schwächere Regionen wie den Kyffhäuserkreis gefährdet werden, so Schard weiter.
Intensiv tauschten sich die Gesprächspartner auch über die Agrar-Politik der kommenden Jahre aus, da der Thüringer Norden ein sehr ländlich strukturierter Landstrich sei, zu dessen wirtschaftlicher Prägung eine Vielzahl landwirtschaftlicher Unternehmen gehöre. In dem Gespräch kam aber auch die aktuelle Lage an der Griechisch-Türkischen-Außengrenze der EU nicht zu kurz. Wohl wissend, dass die Entscheidungen und Verhandlungen mit der Regierung der Türkei auch Auswirkungen auf Thüringen haben, ging es den Gesprächspartner darum, die humanistische Verpflichtung einerseits nicht zu kurz kommen zu lassen und andererseits die Sicherheitsstruktur des Landes nicht zu vernachlässigen.
Sowohl für Schard, als auch Walsmann sind die derzeitigen Gespräche diesbezüglich von besonderem Interesse.
Autor: khhZu einem Arbeitsgespräch traf sich Landtagsabgeordneter Stefan Schard, Kyffhäuserkreis, mit Marion Walsmann, Thüringer Abgeordnete im Europäischen Parlament, in ihrem Erfurter Abgeordnetenbüro.
Dabei ging es um eine Vielzahl von Sachthemen. Kern des Gesprächs bildete u.a. die für Thüringen sehr wichtige EU-Förderung für die neue Förderperiode nach 2020 und die finanzielle Situation nach dem Brexit.
Schard betonte, dass die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland und der Aufbau Ost weiter durch die Förderpolitik der EU unterstützt werden müsse. Die Erfolge der wirtschaftlichen Entwicklung der letzten Jahre dürfen nun nicht durch eine weniger engagierte Förderpolitik für schwächere Regionen wie den Kyffhäuserkreis gefährdet werden, so Schard weiter.
Intensiv tauschten sich die Gesprächspartner auch über die Agrar-Politik der kommenden Jahre aus, da der Thüringer Norden ein sehr ländlich strukturierter Landstrich sei, zu dessen wirtschaftlicher Prägung eine Vielzahl landwirtschaftlicher Unternehmen gehöre. In dem Gespräch kam aber auch die aktuelle Lage an der Griechisch-Türkischen-Außengrenze der EU nicht zu kurz. Wohl wissend, dass die Entscheidungen und Verhandlungen mit der Regierung der Türkei auch Auswirkungen auf Thüringen haben, ging es den Gesprächspartner darum, die humanistische Verpflichtung einerseits nicht zu kurz kommen zu lassen und andererseits die Sicherheitsstruktur des Landes nicht zu vernachlässigen.
Sowohl für Schard, als auch Walsmann sind die derzeitigen Gespräche diesbezüglich von besonderem Interesse.

