Bundespolitiker äußern sich
Pohl: Zwei bestätigte Corona-Fälle im Kyffhäuserkreis
Dienstag, 10. März 2020, 12:55 Uhr
Bundestagsmitglied Jürgen Pohl (AfD): Die Zahl der Corona-Infizierten in Thüringen steigt – Zwei bestätigte Corona-Fälle im Kyffhäuserkreis. Dazu der Wortlaut dieser Meldung...
Die Thüringer Allgemeine berichtet in ihrer Dienstagsausgabe, dass vier weitere Corona-Fälle in Thüringen gemeldet wurden. Damit steigt die Anzahl an Corona-Infizierten auf sechs. Unter den Infizierten befinden sich auch zwei Corona-Fälle aus dem Kyffhäuserkreis.
Wie das Landratsamt Kyffhäuserkreis laut nnz-online vermeldet, haben sich bei einer Gruppe von sieben Personen, die sich im Skiurlaub in Tirol befanden, zwei Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Am 07.03. kehrte die Gruppe aus dem Skiurlaub in den Kyffhäuserkreis zurück. Noch während des Urlaubs klagten zwei Personen über grippeähnliche Symptome. Sofort nach ihrer Rückkehr meldeten sich die Betroffenen beim zuständigen Gesundheitsamt und ließen sich auf das Corona-Virus testen. Vorsorglich wurden die Betroffenen und enge Kontaktpersonen dazu aufgefordert, das Haus nicht mehr zu verlassen und den Kontakt zu anderen Menschen zu unterlassen.
Als Reaktion auf die Erkrankung hat das Landratsamt Kyffhäuserkreis angeordnet, dass Veranstaltungen im Kyffhäuserkreis mit einer Teilnehmerzahl von über 500 Personen bis auf weiteres untersagt sind.
Dazu sagt Jürgen Pohl, AfD-Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Kyffhäuserkreis und Sozialexperte aus Thüringen:
Die zwei mit dem Corona-Virus infizierten Personen aus dem Kyffhäuserkreis haben klug und besonnen reagiert, indem sie die Symptome nicht auf die leichte Schulter genommen und sofort nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub das Gesundheitsamt aufgesucht haben. Dieser Entscheidung gebührt mein Respekt und ich danke den Betroffenen dafür. Ich wünsche den Betroffenen alles erdenklich Gute für den weiteren Krankheitsverlauf und baldige Genesung!
Ich habe volles Vertrauen in die Spezialisten des Gesundheitsamtes. Das Veranstaltungsverbot für Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmern im Kyffhäuserkreis halte ich in der derzeitigen Lage für angemessen und richtig.
Jürgen Pohl, MdB
Deutscher Bundestag
Autor: khhDie Thüringer Allgemeine berichtet in ihrer Dienstagsausgabe, dass vier weitere Corona-Fälle in Thüringen gemeldet wurden. Damit steigt die Anzahl an Corona-Infizierten auf sechs. Unter den Infizierten befinden sich auch zwei Corona-Fälle aus dem Kyffhäuserkreis.
Wie das Landratsamt Kyffhäuserkreis laut nnz-online vermeldet, haben sich bei einer Gruppe von sieben Personen, die sich im Skiurlaub in Tirol befanden, zwei Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Am 07.03. kehrte die Gruppe aus dem Skiurlaub in den Kyffhäuserkreis zurück. Noch während des Urlaubs klagten zwei Personen über grippeähnliche Symptome. Sofort nach ihrer Rückkehr meldeten sich die Betroffenen beim zuständigen Gesundheitsamt und ließen sich auf das Corona-Virus testen. Vorsorglich wurden die Betroffenen und enge Kontaktpersonen dazu aufgefordert, das Haus nicht mehr zu verlassen und den Kontakt zu anderen Menschen zu unterlassen.
Als Reaktion auf die Erkrankung hat das Landratsamt Kyffhäuserkreis angeordnet, dass Veranstaltungen im Kyffhäuserkreis mit einer Teilnehmerzahl von über 500 Personen bis auf weiteres untersagt sind.
Dazu sagt Jürgen Pohl, AfD-Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Kyffhäuserkreis und Sozialexperte aus Thüringen:
Die zwei mit dem Corona-Virus infizierten Personen aus dem Kyffhäuserkreis haben klug und besonnen reagiert, indem sie die Symptome nicht auf die leichte Schulter genommen und sofort nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub das Gesundheitsamt aufgesucht haben. Dieser Entscheidung gebührt mein Respekt und ich danke den Betroffenen dafür. Ich wünsche den Betroffenen alles erdenklich Gute für den weiteren Krankheitsverlauf und baldige Genesung!
Ich habe volles Vertrauen in die Spezialisten des Gesundheitsamtes. Das Veranstaltungsverbot für Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmern im Kyffhäuserkreis halte ich in der derzeitigen Lage für angemessen und richtig.
Jürgen Pohl, MdB
Deutscher Bundestag
