Lichtblick
Die dritte Woche
Freitag, 13. März 2020, 06:43 Uhr
Woche drei beginnt, liebe Leserinnen und Leser! Woche drei einer Zeit, in der Sie vielleicht bewusst auf etwas verzichten. Vielleicht haben Sie auch bewusst etwas dazu genommen, was Ihre Gewohnheiten neugestaltet. 7 Wochen mit
oder 7 Wochen ohne
Für diese Zeit hat Ihnen Pfarrerin Katharina Freudenberg vor zwei Wochen an dieser Stelle Mut und Lust gewünscht. Wie sieht heute Ihre eigene kleine Zwischenbilanz aus?
Mein Fastenkalender hat mir gestern vorgeschlagen, einen Satz zu vervollständigen: Mut ist Mit jedem Versuch, den Satz zu vervollständigen, ist er mir nähergekommen. Mut ist ein großes Wort. Mut ist etwas, wovon man nicht immer gleichviel hat. Mut ist etwas, was ich an manchen Tagen aus einer Vorratsdose holen möchte.
Wie geht es Ihnen am Anfang von Woche drei mit Ihren Mut-Reserven? Einerseits haben Sie vielleicht etwas von Ihrem Mut eingesetzt, um etwas Neues auszuprobieren. Andererseits haben Sie vielleicht etwas erfahren, was Ihnen Mut gegeben hat.
Das Bild von der Vorratsdose geht mir nicht aus dem Kopf. Sie hält den Mut frisch und bewahrt ihn sicher auf. Sie öffnet und schließt sich durch Begegnungen und Herausforderungen, bewegende Worte und offene Fragen, Lieder, Gebete, Kinderlachen. Eine schöne Vorstellung. Dass die Dose allerdings im Extrem gänzlich leer werden könnte Dass es nicht so sein wird, dazu braucht es Hoffnung. Die Hoffnung, dass immer etwas Mut bleibt und sei der Krümel noch so klein. Diese Hoffnung heißt für mich auch: Es ist nicht mein Mut alleine, den ich in der Vorratsdose finde. Auch Gott legt ab und an ein paar Krümel dazu, nur für den Fall, dass
Ich wünsche Ihnen für die kommenden Tage Mut, Lust und Hoffnung! Ihre
Nadine Greifenstein, Pfarrerin im Pfarrbereich Bad Frankenhausen
Autor: redMein Fastenkalender hat mir gestern vorgeschlagen, einen Satz zu vervollständigen: Mut ist Mit jedem Versuch, den Satz zu vervollständigen, ist er mir nähergekommen. Mut ist ein großes Wort. Mut ist etwas, wovon man nicht immer gleichviel hat. Mut ist etwas, was ich an manchen Tagen aus einer Vorratsdose holen möchte.
Wie geht es Ihnen am Anfang von Woche drei mit Ihren Mut-Reserven? Einerseits haben Sie vielleicht etwas von Ihrem Mut eingesetzt, um etwas Neues auszuprobieren. Andererseits haben Sie vielleicht etwas erfahren, was Ihnen Mut gegeben hat.
Das Bild von der Vorratsdose geht mir nicht aus dem Kopf. Sie hält den Mut frisch und bewahrt ihn sicher auf. Sie öffnet und schließt sich durch Begegnungen und Herausforderungen, bewegende Worte und offene Fragen, Lieder, Gebete, Kinderlachen. Eine schöne Vorstellung. Dass die Dose allerdings im Extrem gänzlich leer werden könnte Dass es nicht so sein wird, dazu braucht es Hoffnung. Die Hoffnung, dass immer etwas Mut bleibt und sei der Krümel noch so klein. Diese Hoffnung heißt für mich auch: Es ist nicht mein Mut alleine, den ich in der Vorratsdose finde. Auch Gott legt ab und an ein paar Krümel dazu, nur für den Fall, dass
Ich wünsche Ihnen für die kommenden Tage Mut, Lust und Hoffnung! Ihre
Nadine Greifenstein, Pfarrerin im Pfarrbereich Bad Frankenhausen
