Aus dem Vereinsleben
Blutbuchenkönigin bleibt länger im Amt
Sonntag, 23. August 2020, 12:42 Uhr
Am Vormittag fand das 3. Mutter-Blutbuchen-Fest mit musikalische Matinee in der Hainleite nahe Sondershausen statt...
Gefeiert wurde wie bereits die letzten beiden Male am Standort der Mutterblutbuche. Auch wenn von ihr nur noch ein Stumpf übrig ist, rings um im Kreise stehen Abkömmlinge von ihr.
Eine ganze Reihe Besucher hatten sich zu Fuß, auf dem Fahrrad und mit dem Auto auf den Weg zur Mutterblutbuche aufgemacht. Dabei wurde die unterschiedlichsten Weg genommen, über Oberspier, über den Possen und von Jecha.
Die Begrüßung der Gäste, unter ihnen u.a. die Landtagsmitglieder Dorothea Marx (SPD) und Stefan Schard (CDU) und Landrätin Antje Hochwind-Schneider (SPD), erfolgte durch den Vereinsvorsitzenden Dr. Heinz Scherzberg.
Der Vorsitzender des Vereins Statt Urwald-Kulturwald am Possen und Hainleite e.V. konnte trotz der besonderen Situation durch die Corona-Pandemie auf eine erfolgreich Vereinsarbeit blicken. Auch wenn die geplanten Baumpflanzungen zusammen mit Schülerinnen und Schülern nicht stattfinden konnten, wurden doch zusammen mit dem Forstamt Bäume gepflanzt.
Dr. Scherzberg bedauerte, dass die Fahrt in die Schweiz zum dortigen Blutbuchenstandort aus gegebenen Gründen nicht stattfinden konnte.
Die Corona-Pandemie hat auch Auswirkungen auf die Amtszeiten vieler regionaler Hoheiten, weil Nachfolgeveranstaltungen nicht stattfinden können. Da ist es gut, das Blutbuchen-Königin Jennifer I. verkündete, ich mache in Abstimmung mit dem Verein bis 2022 weiter.
Landrätin Hochwind-Schneider dankte der Blutbuchenkönigin für ihr Engagement, vertrat sie doch erfolgreich unsere Region auf der "Grünen Woche" in Berlin und macht dadurch die Blutbuche wieder interessant.
Die Landrätin informierte, auch wenn größere Pflanzungen mit Schülerinnen und Schülern nicht stattfinden können, so soll doch pro Schule ab September eine Blutbuche gepflanzt werden.
Neben einem Beitrag zur Geschichte der Blutbuchen in Nordthüringen sorgten Ronja Schmidt und Tabea Krüger für die kulturelle Umrahmung.
Autor: khhGefeiert wurde wie bereits die letzten beiden Male am Standort der Mutterblutbuche. Auch wenn von ihr nur noch ein Stumpf übrig ist, rings um im Kreise stehen Abkömmlinge von ihr.
Eine ganze Reihe Besucher hatten sich zu Fuß, auf dem Fahrrad und mit dem Auto auf den Weg zur Mutterblutbuche aufgemacht. Dabei wurde die unterschiedlichsten Weg genommen, über Oberspier, über den Possen und von Jecha.
Die Begrüßung der Gäste, unter ihnen u.a. die Landtagsmitglieder Dorothea Marx (SPD) und Stefan Schard (CDU) und Landrätin Antje Hochwind-Schneider (SPD), erfolgte durch den Vereinsvorsitzenden Dr. Heinz Scherzberg.
Der Vorsitzender des Vereins Statt Urwald-Kulturwald am Possen und Hainleite e.V. konnte trotz der besonderen Situation durch die Corona-Pandemie auf eine erfolgreich Vereinsarbeit blicken. Auch wenn die geplanten Baumpflanzungen zusammen mit Schülerinnen und Schülern nicht stattfinden konnten, wurden doch zusammen mit dem Forstamt Bäume gepflanzt.
Dr. Scherzberg bedauerte, dass die Fahrt in die Schweiz zum dortigen Blutbuchenstandort aus gegebenen Gründen nicht stattfinden konnte.
Die Corona-Pandemie hat auch Auswirkungen auf die Amtszeiten vieler regionaler Hoheiten, weil Nachfolgeveranstaltungen nicht stattfinden können. Da ist es gut, das Blutbuchen-Königin Jennifer I. verkündete, ich mache in Abstimmung mit dem Verein bis 2022 weiter.
Landrätin Hochwind-Schneider dankte der Blutbuchenkönigin für ihr Engagement, vertrat sie doch erfolgreich unsere Region auf der "Grünen Woche" in Berlin und macht dadurch die Blutbuche wieder interessant.
Die Landrätin informierte, auch wenn größere Pflanzungen mit Schülerinnen und Schülern nicht stattfinden können, so soll doch pro Schule ab September eine Blutbuche gepflanzt werden.
Neben einem Beitrag zur Geschichte der Blutbuchen in Nordthüringen sorgten Ronja Schmidt und Tabea Krüger für die kulturelle Umrahmung.








