Landespolitiker äußern sich
Natura 2000 Station besucht
Dienstag, 25. August 2020, 19:48 Uhr
Landtagsmitglied Laura Wahl (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN) besuchte heute die Natura 2000 Station in Sondershausen...
Die Woche startete die Abgeordnete Laura Wahl (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) ihre diesjährige Sommertour Artenschutz - Natura 2000 Stationen durch Thüringen. Vom 24. bis zum 28. August ist sie unter anderem in Hörselberg-Hainich, Sondershausen, Ponitz, Kaltennordheim, und Römhild unterwegs.
Beim Besuch der Natura 2000 Station Possen, die im Gebäude des Haus der Vereine in Jecha untergebracht ist, wurden heute von Laura Wahl drei "Unterkünfte" für Fledermäuse angebracht.
Begonnen hat der Besuch allerdings mit einer Vorstellungsrunde denn Laura Wahl ist erst seit März Mitglied des Thüringer Landtags, sie rückte für Anja Siegesmund in den Landtag nach.
Isabell Hümpfner ist erst seit Mai diesen Jahres Leiterin der Natura 2000 Station hier in Sondershausen.
Nicht das erste Mal, dass Unterkünfte für die Fledermäuse angelegt wurden.
Auch wenn sich Laura Wahl mehr mit den Feuchtbiotopen befasst, informierte sie sich, dass man hier in der Hainleite Probleme mit der Dürre hat. Besonders die Fichten, zum Glück nicht die Hauptbaumart in der Hainleite hat es heftig erwischt.
Die von der Natura 2000 Station Possen betreute Fläche umfasst die 1.000 Hektar Waldwildnis und 500 ha Erholungswald. Bei der Betreuung arbeitet man mit ThüringenForst zusammen.
Auch wenn es Waldwildnis heißt, so Hümpfner, werden bestimmte Flächen gepflegt, im lichte Stellen im Wald zu erhalten, damit bestimmte Orchideen, wie der Frauenschuh, in seinem Bestand erhalten wird. In zu dichtem Wald haben Orchideen keine.
Laura Wahl, und die Mitarbeiterinnen der Station Isabell Hümpfner, Romy Tausendschön und Anna Sippel im Gespräch.
Zu einem der Projekte, die aufgearbeitet werden sollen, ist auch der Steinbruch an der Röse, der wieder für Besucher zugänglich gemacht werden soll. Der Steinbruch liegt zwischen Jecha (Ende Steingraben) und dem Fürstenberg. Auf die notwendige Freilegung des zugewachsenen Zugang hatte kn bereits vor längerer Zeit hingewiesen.
Nach dem "theoretischen" Teil gab es eine anschließender Wanderung durch die Waldwildnis. Man startete am Forstamt in der Possenallee und ging dann bis zum Rondell. Wegen anderer Termine hatte sich kn bei diesem Punkt "ausgeklinkt".
Autor: khhDie Woche startete die Abgeordnete Laura Wahl (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) ihre diesjährige Sommertour Artenschutz - Natura 2000 Stationen durch Thüringen. Vom 24. bis zum 28. August ist sie unter anderem in Hörselberg-Hainich, Sondershausen, Ponitz, Kaltennordheim, und Römhild unterwegs.
Beim Besuch der Natura 2000 Station Possen, die im Gebäude des Haus der Vereine in Jecha untergebracht ist, wurden heute von Laura Wahl drei "Unterkünfte" für Fledermäuse angebracht.
Begonnen hat der Besuch allerdings mit einer Vorstellungsrunde denn Laura Wahl ist erst seit März Mitglied des Thüringer Landtags, sie rückte für Anja Siegesmund in den Landtag nach.
Isabell Hümpfner ist erst seit Mai diesen Jahres Leiterin der Natura 2000 Station hier in Sondershausen.
Nicht das erste Mal, dass Unterkünfte für die Fledermäuse angelegt wurden.
Auch wenn sich Laura Wahl mehr mit den Feuchtbiotopen befasst, informierte sie sich, dass man hier in der Hainleite Probleme mit der Dürre hat. Besonders die Fichten, zum Glück nicht die Hauptbaumart in der Hainleite hat es heftig erwischt.
Die von der Natura 2000 Station Possen betreute Fläche umfasst die 1.000 Hektar Waldwildnis und 500 ha Erholungswald. Bei der Betreuung arbeitet man mit ThüringenForst zusammen.
Auch wenn es Waldwildnis heißt, so Hümpfner, werden bestimmte Flächen gepflegt, im lichte Stellen im Wald zu erhalten, damit bestimmte Orchideen, wie der Frauenschuh, in seinem Bestand erhalten wird. In zu dichtem Wald haben Orchideen keine.
Laura Wahl, und die Mitarbeiterinnen der Station Isabell Hümpfner, Romy Tausendschön und Anna Sippel im Gespräch.
Zu einem der Projekte, die aufgearbeitet werden sollen, ist auch der Steinbruch an der Röse, der wieder für Besucher zugänglich gemacht werden soll. Der Steinbruch liegt zwischen Jecha (Ende Steingraben) und dem Fürstenberg. Auf die notwendige Freilegung des zugewachsenen Zugang hatte kn bereits vor längerer Zeit hingewiesen.
Nach dem "theoretischen" Teil gab es eine anschließender Wanderung durch die Waldwildnis. Man startete am Forstamt in der Possenallee und ging dann bis zum Rondell. Wegen anderer Termine hatte sich kn bei diesem Punkt "ausgeklinkt".










