Kommunalpolitiker äußern sich
Die SED schaffte Geld beiseite – alles zum Wohle des Volkes?
Donnerstag, 01. Oktober 2020, 09:49 Uhr
Was hier offenkundig ist, man spricht von rund 140 Millionen Euro was das SED – Regime in der Wendezeit verschwinden ließ, dies ist wie ein Tropfen Wasser in der Wüste. So diese Meldung der AfD...
Glaubwürdigkeit ist in der Politik das höchste Gut. Wer sie verliert, hat schon verloren.
Wenn man nun eine Antwort auf die Frage sucht, warum wurde so viel Geld bei Seite geschafft und für wen, sollte man auf das oben genannte SED – Regime zurückschauen.
Mit unglaublicher Energie versuchten die Parteioberen, das gigantische Partei-Vermögen vor dem Volk in Sicherheit zu bringen. Sie straften mit Ihrem Handeln und Tun, Ihre öffentlichen Bekenntnisse zu sozialer Gerechtigkeit und zur Interessenvertretung der Ostdeutschen, tausendfachen Lügen.
Um welche Summen es ging, weiß bis heute niemand genau zu sagen. Die SED versteckte schon zu DDR-Zeiten ihr Vermögen, zum Beispiel durch geheime Nummernkonten und einen eigenen, abgeschirmten Bankbereich bei der Staatsbank der DDR.
Es wurden vorzeitig Unmengen von Unterlagen vernichtet. Die Partei verfolgte von Anfang an und das war ihre Strategie, ihr Altvermögen dauerhaft zu verschleiern und zu sichern.
Außer Geld besaß die angebliche Volkspartei aber auch zahllose Betriebe und Immobilien
Zu ihrem Firmenimperium- dessen Gewinne zu DDR-Zeiten nicht besteuert wurden- gehörten nicht nur die meisten Zeitungs- und Großdruckereien in Ostdeutschland mit über 30.000 Beschäftigten, sondern auch die DEFA- Filmgesellschaft, diverse Buchverlage, die Genex Geschenkdienst GmbH oder das Außenhandelsunternehmen Novum.
Den größten Teil ihres Milliardenschatzes hat sich das verhasste SED – Regime widerrechtlich angeeignet.
Nichts davon stammte, wie immer behauptet wurde, aus freiwilligen Mitgliedsbeiträgen oder Spenden. Die Grundstücke und Betriebe waren in der Regel enteignet oder durch Zwangsverkäufe einverleibt worden.
Die riesigen Geldsummen resultierten größtenteils aus steuerfreien Gewinnen der Parteibetriebe und aus staatlichen Zuweisungen.
Allein der Geschenkdienst Genex, über den DDR- Bürger Lebensmittel, Autos oder Reisen gegen Devisen kaufen konnten, bescherte der Partei aber nicht dem Volk weit mehr Geld als die SED immer angab.
Dass die dafür verantwortliche Partei 1990 nicht aufgelöst wurde, gehört zu den bleibenden Makeln der jüngsten deutschen Geschichte. Durch Täuschung und Betrug, konnte Sie unbeschadet, Millionen von DDR-Mark, in die neue Zeit mit übernehmen, was dieser Partei nicht gehörte.
Zudem hängte sich diese Partei ein demokratisches Mäntelchen um und überschlägt sich mit Bekenntnissen zu Freiheit und Demokratie.
Ausgerechnet, DIEJENIGEN, welche die Bundesrepublik vierzig Jahre lang bekämpft hatten, berufen sich heute mit Vorliebe aufs Grundgesetz.
Mit dieser Methode, hat die Partei schon einmal versucht, die Menschen irrezuführen.
Mit dem Verschwinden der vielen Millionen durch diese Partei, verschwand auch die von Ihnen hoch gelobte Demokratie, welche man schon in der Deutschen Demokratischen Republik nicht mehr hatte.
Es gibt aber durchaus eine Chance für alle wahren und ehrlichen Demokraten in unserem Land, Honeckers Erben auf jenen Müllhaufen der Geschichte zu befördern, auf dem die DDR im Jahre 1990 zu Recht gelandet ist.
Ralf Köhler und Holm Suffa
Autor: khhGlaubwürdigkeit ist in der Politik das höchste Gut. Wer sie verliert, hat schon verloren.
Wenn man nun eine Antwort auf die Frage sucht, warum wurde so viel Geld bei Seite geschafft und für wen, sollte man auf das oben genannte SED – Regime zurückschauen.
Mit unglaublicher Energie versuchten die Parteioberen, das gigantische Partei-Vermögen vor dem Volk in Sicherheit zu bringen. Sie straften mit Ihrem Handeln und Tun, Ihre öffentlichen Bekenntnisse zu sozialer Gerechtigkeit und zur Interessenvertretung der Ostdeutschen, tausendfachen Lügen.
Um welche Summen es ging, weiß bis heute niemand genau zu sagen. Die SED versteckte schon zu DDR-Zeiten ihr Vermögen, zum Beispiel durch geheime Nummernkonten und einen eigenen, abgeschirmten Bankbereich bei der Staatsbank der DDR.
Es wurden vorzeitig Unmengen von Unterlagen vernichtet. Die Partei verfolgte von Anfang an und das war ihre Strategie, ihr Altvermögen dauerhaft zu verschleiern und zu sichern.
Außer Geld besaß die angebliche Volkspartei aber auch zahllose Betriebe und Immobilien
Zu ihrem Firmenimperium- dessen Gewinne zu DDR-Zeiten nicht besteuert wurden- gehörten nicht nur die meisten Zeitungs- und Großdruckereien in Ostdeutschland mit über 30.000 Beschäftigten, sondern auch die DEFA- Filmgesellschaft, diverse Buchverlage, die Genex Geschenkdienst GmbH oder das Außenhandelsunternehmen Novum.
Den größten Teil ihres Milliardenschatzes hat sich das verhasste SED – Regime widerrechtlich angeeignet.
Nichts davon stammte, wie immer behauptet wurde, aus freiwilligen Mitgliedsbeiträgen oder Spenden. Die Grundstücke und Betriebe waren in der Regel enteignet oder durch Zwangsverkäufe einverleibt worden.
Die riesigen Geldsummen resultierten größtenteils aus steuerfreien Gewinnen der Parteibetriebe und aus staatlichen Zuweisungen.
Allein der Geschenkdienst Genex, über den DDR- Bürger Lebensmittel, Autos oder Reisen gegen Devisen kaufen konnten, bescherte der Partei aber nicht dem Volk weit mehr Geld als die SED immer angab.
Dass die dafür verantwortliche Partei 1990 nicht aufgelöst wurde, gehört zu den bleibenden Makeln der jüngsten deutschen Geschichte. Durch Täuschung und Betrug, konnte Sie unbeschadet, Millionen von DDR-Mark, in die neue Zeit mit übernehmen, was dieser Partei nicht gehörte.
Zudem hängte sich diese Partei ein demokratisches Mäntelchen um und überschlägt sich mit Bekenntnissen zu Freiheit und Demokratie.
Ausgerechnet, DIEJENIGEN, welche die Bundesrepublik vierzig Jahre lang bekämpft hatten, berufen sich heute mit Vorliebe aufs Grundgesetz.
Mit dieser Methode, hat die Partei schon einmal versucht, die Menschen irrezuführen.
Mit dem Verschwinden der vielen Millionen durch diese Partei, verschwand auch die von Ihnen hoch gelobte Demokratie, welche man schon in der Deutschen Demokratischen Republik nicht mehr hatte.
Es gibt aber durchaus eine Chance für alle wahren und ehrlichen Demokraten in unserem Land, Honeckers Erben auf jenen Müllhaufen der Geschichte zu befördern, auf dem die DDR im Jahre 1990 zu Recht gelandet ist.
Ralf Köhler und Holm Suffa
