Neues aus Sondershausen
Für die Rettung von Menschenleben und mehr
Donnerstag, 01. Oktober 2020, 21:52 Uhr
Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm informierte über die Anschaffungen von Defibrillatoren. Hier weitere Informationen aus dem Stadtrat Sondershausen zu Veto gegen Atommüll und mehr...
Bereits vor längerer Zeit war im Stadtrat von Sondershausen beschlossen worden, dass von eingesparten Mitteln (nicht von Stadträten benötigte Tablets) drei Defibrillatoren angeschafft werden sollen.
Heute stellt Grimm vor, welches Modell gewählt wurde, weil es den Bedingungen am besten entspricht. Schwerpunkt, selbsterklärende Anwendungsweise.
Die drei Geräte werden in Summe 5.032,60 Euro kosten. Defibrillatoren sind bei Herzstillstand eine Möglichkeit Menschenleben schnell zu retten, weil nicht immer der Rettungsdienst schnell genug vor Ort sein kann.
Die vorgesehenen Aufstellungsort sollen sein:
- Galerie am Schlossberg (will sich eventuell an der Finanzierung beteiligen)
- Kaufland (hier gibt es nächste Woche Gespräche)
- Rathaus Sondershausen im Eingangsbereich.
Eine Außenanbringung ist wegen besonderer Vorschriften (Stromanschluss, Wasserdichtheit, Vandalismus usw.) schwer realisierbar.
Weitere Informationen aus dem Stadtrat.
- Die Beschlussvorlage über neue Pachtpreise der Stadt Sondershausen für Acker- und Grünland wurde aus der Tagesordnung genommen. Hier gibt es noch aufzunehmende Änderungen.
- Ursprünglich sollte auch die Verwaltungskostensatzung in die Tagesordnung kommen, aber hier gibt es ebenso notwendige Änderungen.
- Im Sozialausschuss wurde beraten, wie es mit der BMX-Bahn im Borntal weiter gehen soll. Ausgeschlossen wurde, dass die Bahn dort aufgearbeitet wird. Gesucht wird eine Alternativmöglichkeit.
- Die Natura2000-Station steht nicht für Pilzberatungen zur Verfügung. Passt nicht zum Aufgabenspektrum.
- Herbstfeuer für die ausgefallenen Osterfeuer sind grundsätzlich möglich, so Bürgermeister Steffen Grimm, wenn sie in entsprechend beantragt werden.
- Siegrid Rößner (Die Linke) forderte, der Stadtrat, bzw. die Stadt Sondershausen sollte ein Veto einlegen, dass in der Region kein Atommüll eingelagert wird. Grimm stimmte zu, auch wenn er einwarf, bei aktiven Bergwerken würde es eine Einlagerung nicht geben. Ein Beschluss wurde aber nicht gefasst.
Autor: khhBereits vor längerer Zeit war im Stadtrat von Sondershausen beschlossen worden, dass von eingesparten Mitteln (nicht von Stadträten benötigte Tablets) drei Defibrillatoren angeschafft werden sollen.
Heute stellt Grimm vor, welches Modell gewählt wurde, weil es den Bedingungen am besten entspricht. Schwerpunkt, selbsterklärende Anwendungsweise.
Die drei Geräte werden in Summe 5.032,60 Euro kosten. Defibrillatoren sind bei Herzstillstand eine Möglichkeit Menschenleben schnell zu retten, weil nicht immer der Rettungsdienst schnell genug vor Ort sein kann.
Die vorgesehenen Aufstellungsort sollen sein:
- Galerie am Schlossberg (will sich eventuell an der Finanzierung beteiligen)
- Kaufland (hier gibt es nächste Woche Gespräche)
- Rathaus Sondershausen im Eingangsbereich.
Eine Außenanbringung ist wegen besonderer Vorschriften (Stromanschluss, Wasserdichtheit, Vandalismus usw.) schwer realisierbar.
Weitere Informationen aus dem Stadtrat.
- Die Beschlussvorlage über neue Pachtpreise der Stadt Sondershausen für Acker- und Grünland wurde aus der Tagesordnung genommen. Hier gibt es noch aufzunehmende Änderungen.
- Ursprünglich sollte auch die Verwaltungskostensatzung in die Tagesordnung kommen, aber hier gibt es ebenso notwendige Änderungen.
- Im Sozialausschuss wurde beraten, wie es mit der BMX-Bahn im Borntal weiter gehen soll. Ausgeschlossen wurde, dass die Bahn dort aufgearbeitet wird. Gesucht wird eine Alternativmöglichkeit.
- Die Natura2000-Station steht nicht für Pilzberatungen zur Verfügung. Passt nicht zum Aufgabenspektrum.
- Herbstfeuer für die ausgefallenen Osterfeuer sind grundsätzlich möglich, so Bürgermeister Steffen Grimm, wenn sie in entsprechend beantragt werden.
- Siegrid Rößner (Die Linke) forderte, der Stadtrat, bzw. die Stadt Sondershausen sollte ein Veto einlegen, dass in der Region kein Atommüll eingelagert wird. Grimm stimmte zu, auch wenn er einwarf, bei aktiven Bergwerken würde es eine Einlagerung nicht geben. Ein Beschluss wurde aber nicht gefasst.

