Einfach mal testen: Mercedes EQC 400 (3)
Auf dem Brocken - nicht ganz...
Mittwoch, 23. Dezember 2020, 20:16 Uhr
Wenn über Elektroautos berichtet wird, ist in den meisten Fällen von Tesla die Rede. Aber auch die deutschen Premiumhersteller haben das Elektroauto für sich und ihre Kunden entdeckt. Die nnz hat dies zum Anlass genommen, für die nächsten Tage ein pures Elektroauto zu testen. Die Autohaus Peter Gruppe hat hierfür einen Mercedes EQC 400 zur Verfügung gestellt...
Bis zum Torfhaus ging die Fahrt, dann zu Fuß weiter. (Foto: nnz)
Nach dem gestern das Elektroauto mit einer herkömmlichen Steckdose verbunden wurde, war natürlich heute die Spannung groß, was die Stromanzeige anzeigen würde.
Die Überraschung war durchaus positiv, da innerhalb von knapp 14 Stunden zirka 30 Prozentpunkte aufgeladen werden konnten. Jedoch darf nicht unerwähnt bleiben, dass in der Gesamtbetrachtung für eine komplette Aufladung des Fahrzeuges über 40 Stunden anzusetzen wären. Dennoch für das heutige Ziel Torfhaus und zurück sollte die Strommenge von 77 Prozent mehr als reichen.
Auf Grund der ähnlichen Streckencharakteristik zum Vortag traten zum Verbrauch keine wirklich neuen Erkenntnisse auf. Was jedoch mit zunehmender Übung im Umgang mit dem Elektroauto ein absoluter Pluspunkt ist, ist die Tatsache, dass es bei vorausschauendem Fahren (hauptsächlich bergab) möglich ist, den Verbrauch ins Positive zu verwandeln. Im Grunde so, als ob man bei einem Verbrenner den Sprit zurück in den Tank laufen lassen würde.
Zurück in Nordhausen mit einer Reststrommenge von etwa 43 Prozent, war das Ziel die Ladesäulen der EVN in der Grimmelallee. Als Laie, ohne Vorkenntnisse und weitergehende Informationen sollte hier getankt werden. Leider blieb es beim Versuch. Für das Tanken an der EVN Ladesäule wird eine Kundenkarte benötigt. Diese war leider nicht vorhanden. So wurde die Ladesäule ohne Strom verlassen.
Angekommen (Foto: nnz)
Das Navigationssystem zeigte noch weitere öffentliche Ladestationen in Nordhausen an. Diese werden morgen ebenfalls angefahren, um sich einen Eindruck zu verschaffen, welche Kundenkarten, Mitgliedschaften etc. benötigt werden, um die Ladestationen in Nordhausen nutzen zu können.
Christian Greiner
Autor: psg
Bis zum Torfhaus ging die Fahrt, dann zu Fuß weiter. (Foto: nnz)
Nach dem gestern das Elektroauto mit einer herkömmlichen Steckdose verbunden wurde, war natürlich heute die Spannung groß, was die Stromanzeige anzeigen würde.
Die Überraschung war durchaus positiv, da innerhalb von knapp 14 Stunden zirka 30 Prozentpunkte aufgeladen werden konnten. Jedoch darf nicht unerwähnt bleiben, dass in der Gesamtbetrachtung für eine komplette Aufladung des Fahrzeuges über 40 Stunden anzusetzen wären. Dennoch für das heutige Ziel Torfhaus und zurück sollte die Strommenge von 77 Prozent mehr als reichen.
Auf Grund der ähnlichen Streckencharakteristik zum Vortag traten zum Verbrauch keine wirklich neuen Erkenntnisse auf. Was jedoch mit zunehmender Übung im Umgang mit dem Elektroauto ein absoluter Pluspunkt ist, ist die Tatsache, dass es bei vorausschauendem Fahren (hauptsächlich bergab) möglich ist, den Verbrauch ins Positive zu verwandeln. Im Grunde so, als ob man bei einem Verbrenner den Sprit zurück in den Tank laufen lassen würde.
Zurück in Nordhausen mit einer Reststrommenge von etwa 43 Prozent, war das Ziel die Ladesäulen der EVN in der Grimmelallee. Als Laie, ohne Vorkenntnisse und weitergehende Informationen sollte hier getankt werden. Leider blieb es beim Versuch. Für das Tanken an der EVN Ladesäule wird eine Kundenkarte benötigt. Diese war leider nicht vorhanden. So wurde die Ladesäule ohne Strom verlassen.
Angekommen (Foto: nnz)
Das Navigationssystem zeigte noch weitere öffentliche Ladestationen in Nordhausen an. Diese werden morgen ebenfalls angefahren, um sich einen Eindruck zu verschaffen, welche Kundenkarten, Mitgliedschaften etc. benötigt werden, um die Ladestationen in Nordhausen nutzen zu können.
Christian Greiner
