Bewerber haben die erste Hürde genommen
Landesgartenschau 2028
Donnerstag, 04. Februar 2021, 14:00 Uhr
Alle acht Bewerbungen zur Ausrichtung der Landesgartenschau im Jahr 2028 wurden vom Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft für die Zweite Stufe des Bewerbungsverfahrens zugelassen. Als nächsten Schritt müssen die Städte nun bis zum 31. Oktober eine Machbarkeitsstudie erarbeiten...
Es ist ein gutes Zeichen für die Qualität der Entwürfe, dass alle acht Bewerbungen die zweite Stufe des Verfahrens erreichen konnten. Und es zeigt auch, wie stark sich die Bewerber für die Austragung der Landesgartenschau 2028 engagieren, um ihren Kommunen und Regionen die damit verbundenen Entwicklungspotenziale zu sichern.
In Thüringen haben wir starke und leistungsfähige Kommunen, die sich einen solchen lohnenswerten Kraftakt zutrauen. Alle acht Bewerber sind schon jetzt Gewinner.
Die Machbarkeitsstudien sind bis zum 31. Oktober im TMIL einzureichen. Diese können durch ein städtisches Amt oder einen externen Landschaftsarchitekten erarbeitet werden. Anfang 2022 wird eine Kommission unter Leitung des TMIL die Bewerberstädte bereisen und der Landesregierung eine Entscheidungsvorlage vorlegen. Ab Mai 2022 wird mit einer Entscheidung über die Austragung der Landesgartenschau 2028 gerechnet.
Beworben haben sich:
Die Bewerbungsunterlagen für die Landesgartenschau 2028 wiesen eine hohe inhaltliche Qualität auf, die den Grundsätzen zur Durchführung von Landesgartenschauen entspricht. Es gab vor allem deutliche Unterschiede mit Bezug auf zentrale oder dezentrale Umsetzungsstrategien.
Autor: emwEs ist ein gutes Zeichen für die Qualität der Entwürfe, dass alle acht Bewerbungen die zweite Stufe des Verfahrens erreichen konnten. Und es zeigt auch, wie stark sich die Bewerber für die Austragung der Landesgartenschau 2028 engagieren, um ihren Kommunen und Regionen die damit verbundenen Entwicklungspotenziale zu sichern.
In Thüringen haben wir starke und leistungsfähige Kommunen, die sich einen solchen lohnenswerten Kraftakt zutrauen. Alle acht Bewerber sind schon jetzt Gewinner.
Die Machbarkeitsstudien sind bis zum 31. Oktober im TMIL einzureichen. Diese können durch ein städtisches Amt oder einen externen Landschaftsarchitekten erarbeitet werden. Anfang 2022 wird eine Kommission unter Leitung des TMIL die Bewerberstädte bereisen und der Landesregierung eine Entscheidungsvorlage vorlegen. Ab Mai 2022 wird mit einer Entscheidung über die Austragung der Landesgartenschau 2028 gerechnet.
Beworben haben sich:
- die Stadt Altenburg
- die Stadt Arnstadt
- die Stadt Bad Frankenhausen
- die Stadt Hildburghausen
- die Städte Bad Salzungen und Bad Liebenstein
- der Initiativkreis Interkommunale Landesgartenschau Orla-Region (Pößneck, Neustadt an der Orla, Triptis)
- die Kommunale Arbeitsgemeinschaft Entwicklung Oberzentrum Südthüringen" (Suhl, Zella-Mehlis, Schleusingen, Oberhof)
- der Zweckverband Allianz "Thüringer Becken" (Sömmerda, Buttstädt, Kindelbrück, Straußfurt)
Die Bewerbungsunterlagen für die Landesgartenschau 2028 wiesen eine hohe inhaltliche Qualität auf, die den Grundsätzen zur Durchführung von Landesgartenschauen entspricht. Es gab vor allem deutliche Unterschiede mit Bezug auf zentrale oder dezentrale Umsetzungsstrategien.
