Oldisleben
Zukunft für die Zuckerfabrik
Donnerstag, 15. Juli 2021, 15:03 Uhr
Den Erhalt der alten Zuckerfabrik in Oldisleben weiter zu unterstützen hat der Bund zugesagt. Bundestagsabgeordneter Manfred Grund erhielt am Donnerstag Kenntnis über eine erneute Förderung von 150.000 Euro für das laufende Jahr...
Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters informierte über die Förderprojekte 2021 aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm. Seit einigen Jahren erhält auch die Zuckerfabrik in Oldisleben Zuwendungen für den aufwändigen Erhalt des Industriedenkmals. Gemäß der Antragstellung können erneut bis zu 150.000 Euro abgerufen werden.
In der Oldislebener Zuckerfabrik wurde über hundert Jahre Zucker aus Rüben gewonnen. Die Lebensmittel-Produktion lief bis 1990 mit sechs Dampfmaschinen, die wie der Baukörper fast unverändert erhalten sind. Die Technik ist voll funktionstüchtig.
In einer Videokonferenz sprachen die Kommunalpolitiker Silvana Schäffer und Raimund Scheja im Frühjahr mit Manfred Grund über Wege, wie der Bund die Entwicklung des östlichen Kyffhäuserkreises weiter begleiten könne. Dabei spielte auch die Zuckerfabrik eine Rolle.
Das technische Denkmal wird in sieben Stufen saniert, bis 2022 sind Baumaßnahmen geplant. "Das Konzept und die bisherige Förderung spreche dafür, dass der Bund auch die letzten Abschnitte fördernd begleitet", waren sich Bürgermeisterin Silvana Schäffer, Kreistagsmitglied Raimund Scheja und Abgeordneter Manfred Grund einig. Der Bundestagsabgeordnete dankte der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur- und Medien Monika Grütters und seinem Kollegen Johannes Selle für die langjährige Unterstützung und das Interesse an diesem besonderen Denkmal.
Der Freistaat Thüringen wird seinerseits die Bundesförderung verdoppeln. Erhaltung, Restaurierung und Konservierung des Industriedenkmals erfolgt vom Besitzer Südzucker AG denkmalgerecht mit wissenschaftlicher Begleitung durch das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie.
Autor: redKulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters informierte über die Förderprojekte 2021 aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm. Seit einigen Jahren erhält auch die Zuckerfabrik in Oldisleben Zuwendungen für den aufwändigen Erhalt des Industriedenkmals. Gemäß der Antragstellung können erneut bis zu 150.000 Euro abgerufen werden.
In der Oldislebener Zuckerfabrik wurde über hundert Jahre Zucker aus Rüben gewonnen. Die Lebensmittel-Produktion lief bis 1990 mit sechs Dampfmaschinen, die wie der Baukörper fast unverändert erhalten sind. Die Technik ist voll funktionstüchtig.
In einer Videokonferenz sprachen die Kommunalpolitiker Silvana Schäffer und Raimund Scheja im Frühjahr mit Manfred Grund über Wege, wie der Bund die Entwicklung des östlichen Kyffhäuserkreises weiter begleiten könne. Dabei spielte auch die Zuckerfabrik eine Rolle.
Das technische Denkmal wird in sieben Stufen saniert, bis 2022 sind Baumaßnahmen geplant. "Das Konzept und die bisherige Förderung spreche dafür, dass der Bund auch die letzten Abschnitte fördernd begleitet", waren sich Bürgermeisterin Silvana Schäffer, Kreistagsmitglied Raimund Scheja und Abgeordneter Manfred Grund einig. Der Bundestagsabgeordnete dankte der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur- und Medien Monika Grütters und seinem Kollegen Johannes Selle für die langjährige Unterstützung und das Interesse an diesem besonderen Denkmal.
Der Freistaat Thüringen wird seinerseits die Bundesförderung verdoppeln. Erhaltung, Restaurierung und Konservierung des Industriedenkmals erfolgt vom Besitzer Südzucker AG denkmalgerecht mit wissenschaftlicher Begleitung durch das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie.
