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Bündnis 90/DIE GRÜNEN attackieren Schard, der wehrt sich

Zu viel Eis an Kinder verschenkt

Sonnabend, 24. Juli 2021, 10:08 Uhr
An verschiedenen Grundschulen hat Stefan Schard, direkt gewählter Landtagsabgeordneter der CDU, den Kindern in den vergangenen Tagen und Wochen eine Portion Eis spendiert. So auch jüngst am letzten Schultag. Das gefällt aber nicht allen politischen Wettbewerbern. Besonders der GRÜNEN Fraktionsvorsitzenden, Frau Rothe-Beinlich ist das Eis ein Dorn im Auge

Viele hundert Kugeln Eis sind bei Stefan Schardt Aktion schon zusammengekommen. Wie er selbst den Kyffhäuser Nachrichten mitteilte, ist es ihm „ein überaus großes Anliegen, gerade den Kleinen nach der entbehrungsreichen Coronazeit mit Homeschooling usw. eine Freude zu bereiten“. Genau das sehen die „Bündnisgrünen“ offensichtlich komplett anders. Sie machen die Eisverteilung zum Gegenstand einer Anfrage an die Landesregierung (siehe im Anhang als. pdf-Datei) und unterstellen dem CDU-Politiker, hier unerlaubt gehandelt und Wahlwerbung betrieben zu haben.

Stefan Schard bezeichnet den Vorwurf als „lächerlich“ und stellt klar: „Ich habe peinlichst darauf geachtet, dass weder am Eisbus, auf meiner Kleidung oder sonst irgendwo politische Werbung, Schilder usw. vorkommen.“ Ihm fehlt jedes Verständnis für die Anfrage und so attackiert er nu seinerseits den politischen Gegner. „Wenn es nun trotzdem verboten sein soll, den Menschen in meinem Wahlkreis eine Freude zu machen, dann entpuppen sich doch die GRÜNEN wieder mal als genau das, was sie sind, eine Verbotspartei ohne Maß und Mitte. Mir kommt es mit meinen Aktionen darauf an zu helfen und zu unterstützen. Offenbar wissen die GRÜNEN nicht wie es ist, sich für einen Wahlkreis und die Menschen verantwortlich zu fühlen. Genau das ist aber meine Überzeugung. Der Vorwurf der Wahlwerbung ist absurd. Immerhin haben die GRÜNEN zusammen mit den Linken die Neuwahl in Thüringen jüngst aus Angst vor den Wählern abgesagt. Meine Eistour findet trotzdem weiter statt. Noch mehr selbst entlarven kann man sich doch bald nicht mehr. Grundsätzlich würde ich meinen Job schlecht machen, wenn ich mich nicht auch um meinen Wahlkreis kümmern würde.“ Und Schard beschließt sein Statement mit einem Empfehlung an die Koalitionspartei und er Minderheitsregierung: „Vielleicht sollten die GRÜNEN ihr schlechtes Vorbild nicht dauernd zur Handlungsmaxime für andere machen.“

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