Tabuthema Analphabetismus
Der Kampf mit den Buchstaben
Montag, 21. März 2022, 18:02 Uhr
Das Alpha-Mobil kommt am 13. April nach Roßleben-Wiehe. Probleme mit dem Lesen und Schreiben haben mehr Menschen, als gedacht. Zeitung lesen, Notizen für die Kinder schreiben, E-Mails verschicken – für viele Erwachsene sind diese Alltagshandlungen kaum zu überwindende Hürden...
Um auf Hilfsangebote aufmerksam zu machen, kommt das ALFA-Mobil des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung am 13. April diesmal nach Roßleben-Wiehe.
Von 10.00 bis 13.00 Uhr wird es vor dem REWE-Markt in der Ziegelrodaer Str. 29, in Roßleben-Wiehe stehen.
Oft sprechen uns auch Vertrauenspersonen an, also Menschen, die einer betroffenen Person im Alltag mit der Schriftsprache helfen", sagt Projektleiterin Friederike Risse. Diese Menschen bilden eine ganz wichtige Brücke zwischen den Betroffenen und dem Weg in den Kurs. Um darauf aufmerksam zu machen, arbeitet das bundesweit tätige Projekt ALFA-Mobil mit lokalen Ansprechpartnern zusammen.
In Roßleben-Wiehe besucht das Team des ALFA-Mobils das Mehrgenerationenhaus Roßleben. Die Aktionen werden normalerweise von (ehemaligen) Betroffenen begleitet. Viele dieser Lernbotschafter erzählen, dass sie lange gebraucht haben, bis sie sich zum Lernen in einem Kurs entschlossen haben. Dort werden sie nicht nur sicherer im Lesen und Schreiben, sondern steigern auch ihr Selbstvertrauen.
In Roßleben-Wiehe begleitet Ute H. aus Berlin die Aktion. Sie bestätigt: Früher war alles schwarz-weiß. Seit ich lesen und schreiben gelernt habe, ist das Leben bunter geworden und ich fühle mich viel freier." Träger des Projektes ist der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung.
Autor: emwUm auf Hilfsangebote aufmerksam zu machen, kommt das ALFA-Mobil des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung am 13. April diesmal nach Roßleben-Wiehe.
Von 10.00 bis 13.00 Uhr wird es vor dem REWE-Markt in der Ziegelrodaer Str. 29, in Roßleben-Wiehe stehen.
Oft sprechen uns auch Vertrauenspersonen an, also Menschen, die einer betroffenen Person im Alltag mit der Schriftsprache helfen", sagt Projektleiterin Friederike Risse. Diese Menschen bilden eine ganz wichtige Brücke zwischen den Betroffenen und dem Weg in den Kurs. Um darauf aufmerksam zu machen, arbeitet das bundesweit tätige Projekt ALFA-Mobil mit lokalen Ansprechpartnern zusammen.
In Roßleben-Wiehe besucht das Team des ALFA-Mobils das Mehrgenerationenhaus Roßleben. Die Aktionen werden normalerweise von (ehemaligen) Betroffenen begleitet. Viele dieser Lernbotschafter erzählen, dass sie lange gebraucht haben, bis sie sich zum Lernen in einem Kurs entschlossen haben. Dort werden sie nicht nur sicherer im Lesen und Schreiben, sondern steigern auch ihr Selbstvertrauen.
In Roßleben-Wiehe begleitet Ute H. aus Berlin die Aktion. Sie bestätigt: Früher war alles schwarz-weiß. Seit ich lesen und schreiben gelernt habe, ist das Leben bunter geworden und ich fühle mich viel freier." Träger des Projektes ist der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung.
