Willkommen kleiner Mensch
Montag, 23. September 2024, 14:14 Uhr
Ein neuer Mensch ist geboren und mit ihm ein hohes Maß an Verantwortung. Wer zum ersten Mal in die Rolle des Elternteils schlüpft, ist trotz großer Freude schnell heillos überfordert. Das gilt persönlich, aber auch finanziell. Machen wir uns nichts vor, Kinder sind teuer und sie brauchen jede Menge Aufmerksamkeit. Frischgebackene Eltern haben noch nicht die Kenntnisse der erfahrenen Mamis und Papis. Die folgenden Tipps helfen dabei, die ersten Monate problemlos zu überstehen.
Clever ausgestattet für die ersten Monate
Was braucht der Neuankömmling? Ganz sicher kein voll ausgestattetes Luxus-Kinderzimmer mit Spielsachen für die ersten drei Lebensjahre. Ein echter Allrounder für den Start ist beispielsweise ein Kinderwagen 3 in 1, denn er ist Tragetasche, Autositz und Kinderwagen in einem. Das spart die Zeit beim Aussuchen und sorgt sogar noch für eine Preisersparnis.
Bettchen, Wickelkommode, Wiege, eine Handvoll Strampler und vor allem Liebe sind sonst die einzigen Anschaffungen, die zwingend vor der Geburt nötig sind. Spätestens am Tag der Geburt packt sowieso die halbe Verwandtschaft Päckchen und dann haben Mama und Papa alles doppelt und dreifach.
Bei Kleidung darf es endlich wieder Second-Hand sein
Mittlerweile kaufen immer mehr Menschen gerade Kleidung gebraucht ein. Ein echter Fortschritt, der den Geldbeutel von jungen Eltern schont. Schlechtes Gewissen? Überflüssig. Second-Hand ist nicht nur fürs eigene Budget gut, sondern auch für die Umwelt. Kleine Kinder wachsen so schnell aus ihren Kleidungsstücken raus, dass der Neukauf ein unnötig tiefes Loch in die Kasse reißt. Das Geld ist auf dem Sparkonto des Zwergs oder für andere Anschaffungen sinnvoller ausgegeben.
Babysitter sind auch in den ersten Monaten okay
So wie es Entlastung für Pflegende gibt, dürfen auch frisch gebackene Eltern einfach mal Oma, Oma oder den Babysitter einladen. Viele junge Eltern haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie den vier Wochen alten Nachwuchs schon bei Oma und Opa parken. Warum? Eltern sein ist anstrengend und bevor Mama und Papa vor Erschöpfung nicht mehr klar denken können, ist ein Babysitter die perfekte Lösung. Anfangs reichen wenige Stunden Fremdbetreuung aus. Schon ein spontanes Abendessen ohne Kind kann für große Erholung sorgen.
Tipp: Wer clever ist, sucht sich den Babysitter schon vor der Geburt. So besteht genug Zeit, Vertrauen aufzubauen und sich aufs Gegenüber einzulassen.
Mit dem Herzen und nicht nach Büchern erziehen
Der Meinung vieler Menschen nach scheinen Mutter und Vater nur noch für die Behütung des Nachwuchses zuständig zu sein. Dabei gibt es heute mehr Bücher denn je und jeder weiß es mit der Erziehung besser.
Wer sich in den sozialen Netzwerken mit dem Thema Kindererziehung auseinandersetzt, klickt schnell voller Entsetzen die Seiten wieder zu. Streit, Besserwisserei und entsetzliche Tipps sind hier Standard. Die Angst vor Fehlern wird für Erstmals-Eltern zur riesigen Herausforderung.
Um sie zu überwinden, ist Erziehung ohne Bücher, sondern mit dem Herzen sinnvoll. Von Oma, Opa und älteren Verwandten lässt sich auch heute noch eine Menge lernen. Die "Alten" haben nicht falsch erzogen, sie hatten nur nicht so unzählige vermeintlich-wertvolle Konzepte, die mehr verunsichern als weiterhelfen. Wir waren Tipps naher Verwandter, erfahrener Freunde und der eigene Verstand weisungsbedeutend.
Autor: redClever ausgestattet für die ersten Monate
Was braucht der Neuankömmling? Ganz sicher kein voll ausgestattetes Luxus-Kinderzimmer mit Spielsachen für die ersten drei Lebensjahre. Ein echter Allrounder für den Start ist beispielsweise ein Kinderwagen 3 in 1, denn er ist Tragetasche, Autositz und Kinderwagen in einem. Das spart die Zeit beim Aussuchen und sorgt sogar noch für eine Preisersparnis.
Bettchen, Wickelkommode, Wiege, eine Handvoll Strampler und vor allem Liebe sind sonst die einzigen Anschaffungen, die zwingend vor der Geburt nötig sind. Spätestens am Tag der Geburt packt sowieso die halbe Verwandtschaft Päckchen und dann haben Mama und Papa alles doppelt und dreifach.
Bei Kleidung darf es endlich wieder Second-Hand sein
Mittlerweile kaufen immer mehr Menschen gerade Kleidung gebraucht ein. Ein echter Fortschritt, der den Geldbeutel von jungen Eltern schont. Schlechtes Gewissen? Überflüssig. Second-Hand ist nicht nur fürs eigene Budget gut, sondern auch für die Umwelt. Kleine Kinder wachsen so schnell aus ihren Kleidungsstücken raus, dass der Neukauf ein unnötig tiefes Loch in die Kasse reißt. Das Geld ist auf dem Sparkonto des Zwergs oder für andere Anschaffungen sinnvoller ausgegeben.
Babysitter sind auch in den ersten Monaten okay
So wie es Entlastung für Pflegende gibt, dürfen auch frisch gebackene Eltern einfach mal Oma, Oma oder den Babysitter einladen. Viele junge Eltern haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie den vier Wochen alten Nachwuchs schon bei Oma und Opa parken. Warum? Eltern sein ist anstrengend und bevor Mama und Papa vor Erschöpfung nicht mehr klar denken können, ist ein Babysitter die perfekte Lösung. Anfangs reichen wenige Stunden Fremdbetreuung aus. Schon ein spontanes Abendessen ohne Kind kann für große Erholung sorgen.
Tipp: Wer clever ist, sucht sich den Babysitter schon vor der Geburt. So besteht genug Zeit, Vertrauen aufzubauen und sich aufs Gegenüber einzulassen.
Mit dem Herzen und nicht nach Büchern erziehen
Der Meinung vieler Menschen nach scheinen Mutter und Vater nur noch für die Behütung des Nachwuchses zuständig zu sein. Dabei gibt es heute mehr Bücher denn je und jeder weiß es mit der Erziehung besser.
Wer sich in den sozialen Netzwerken mit dem Thema Kindererziehung auseinandersetzt, klickt schnell voller Entsetzen die Seiten wieder zu. Streit, Besserwisserei und entsetzliche Tipps sind hier Standard. Die Angst vor Fehlern wird für Erstmals-Eltern zur riesigen Herausforderung.
Um sie zu überwinden, ist Erziehung ohne Bücher, sondern mit dem Herzen sinnvoll. Von Oma, Opa und älteren Verwandten lässt sich auch heute noch eine Menge lernen. Die "Alten" haben nicht falsch erzogen, sie hatten nur nicht so unzählige vermeintlich-wertvolle Konzepte, die mehr verunsichern als weiterhelfen. Wir waren Tipps naher Verwandter, erfahrener Freunde und der eigene Verstand weisungsbedeutend.
