Mehr Umsatz, Aussteller zufrieden
Eine gute grüne Woche für Thüringen
Sonntag, 26. Januar 2025, 15:23 Uhr
Nach zehn Tagen ging am heutigen Sonntag die 89. Grüne Woche in Berlin mit zufriedenen Ausstellern und einem Besucher- und Umsatzzuwachs zu Ende. Auch die Thüringer Teilnehmer zeigten sich zufrieden...
Vom 17. Januar an hatten insgesamt 53 Aussteller am Gemeinschaftsstand in Halle 20 den Freistaat Thüringen als innovativen Standort der Land- und Ernährungswirtschaft präsentiert. Insgesamt waren 1.400 Aussteller aus 60 Ländern auf der weltgrößten Verbrauchermesse für Ernährung, Landwirtschaft, ländlichen Tourismus und Gartenbau vertreten. Nach ersten Schätzungen konnte die Grüne Woche in diesem Jahr wieder die Marke von 300.000 Besucherinnen und Besuchern knacken.
Als vollen Erfolg wertete Agrarministerin Colette Boos-John den Auftritt Thüringens auf der Grünen Woche. Umsätze und Besucherresonanz seien von der großen Mehrheit der Ausstellerinnen und Aussteller als sehr positiv eingeschätzt worden. Das Interesse der Besucher an Thüringen und unserer Thüringer Lebensart ist ungebrochen hoch, so die Ministerin. Viele Aussteller hätten von gestiegenen Umsätzen und vielen neuen Kundenkontakten berichtet, die Erwartungen seien in vielen Fällen übertroffen worden. Gerade die Klassiker Bratwurst und Klöße erfreuten sich weiterhin großer Beliebtheit und zählten zu den Bestsellern der Messe. Daneben sind aber auch neue Produkte wie Aufbackdöner oder Kloßbratling sehr gut angenommen worden.
Die Grüne Woche habe erneut gezeigt, dass die Thüringer Agrar- und Ernährungswirtschaft auf internationalem Niveau mitspielen könne, sagte die Ministerin weiter. Zugleich müsse die Messe künftig aber auch Anlass sein, den Wert guter Lebensmittel stärker in den Fokus der Gesellschaft zu rücken. Unsere Land- und Ernährungswirtschaft hat mehr Anerkennung und bessere Rahmenbedingungen verdient – auch finanziell. Regionalität, Tradition und Nachhaltigkeit stehen beim Verbraucher hoch im Kurs. Dann müssen wir aber auch deutlich machen: Gute und gesunde Nahrungsmittel sind nicht zum Nulltarif zu haben. Das Bewusstsein dafür müssen wir weiter stärken.
Thüringen war auch in diesem Jahr wieder mit einem knapp 1.900 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand auf der Grünen Woche präsent. Der Stand befindet sich traditionell in Halle 20 direkt am Beginn der Tour deutscher Regionen am Messeeingang Nord. Zu den Ausstellern aus dem Freistaat zählten landwirtschaftliche Betriebe, Firmen der Ernährungs- und Genussmittelbranche, kleine Direktvermarkter, Verbände, Vereine sowie zehn Landkreise. Thüringen setzt bei der Standgestaltung auf Regionalität. So übernahmen die Landkreise Gotha und Ilm-Kreis als Thüringer Bogen in diesem Jahr die Hauptpräsentation im Eingangsbereich des Thüringen-Standes. Der ländliche Raum ist nicht nur ein Lebensmittelproduzent und Touristikmagnet, sondern mit dieser großartigen Präsentation auch ein echtes Aushängeschild für unseren Freistaat, sagte die Landwirtschaftsministerin.
Autor: redVom 17. Januar an hatten insgesamt 53 Aussteller am Gemeinschaftsstand in Halle 20 den Freistaat Thüringen als innovativen Standort der Land- und Ernährungswirtschaft präsentiert. Insgesamt waren 1.400 Aussteller aus 60 Ländern auf der weltgrößten Verbrauchermesse für Ernährung, Landwirtschaft, ländlichen Tourismus und Gartenbau vertreten. Nach ersten Schätzungen konnte die Grüne Woche in diesem Jahr wieder die Marke von 300.000 Besucherinnen und Besuchern knacken.
Als vollen Erfolg wertete Agrarministerin Colette Boos-John den Auftritt Thüringens auf der Grünen Woche. Umsätze und Besucherresonanz seien von der großen Mehrheit der Ausstellerinnen und Aussteller als sehr positiv eingeschätzt worden. Das Interesse der Besucher an Thüringen und unserer Thüringer Lebensart ist ungebrochen hoch, so die Ministerin. Viele Aussteller hätten von gestiegenen Umsätzen und vielen neuen Kundenkontakten berichtet, die Erwartungen seien in vielen Fällen übertroffen worden. Gerade die Klassiker Bratwurst und Klöße erfreuten sich weiterhin großer Beliebtheit und zählten zu den Bestsellern der Messe. Daneben sind aber auch neue Produkte wie Aufbackdöner oder Kloßbratling sehr gut angenommen worden.
Die Grüne Woche habe erneut gezeigt, dass die Thüringer Agrar- und Ernährungswirtschaft auf internationalem Niveau mitspielen könne, sagte die Ministerin weiter. Zugleich müsse die Messe künftig aber auch Anlass sein, den Wert guter Lebensmittel stärker in den Fokus der Gesellschaft zu rücken. Unsere Land- und Ernährungswirtschaft hat mehr Anerkennung und bessere Rahmenbedingungen verdient – auch finanziell. Regionalität, Tradition und Nachhaltigkeit stehen beim Verbraucher hoch im Kurs. Dann müssen wir aber auch deutlich machen: Gute und gesunde Nahrungsmittel sind nicht zum Nulltarif zu haben. Das Bewusstsein dafür müssen wir weiter stärken.
Thüringen war auch in diesem Jahr wieder mit einem knapp 1.900 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand auf der Grünen Woche präsent. Der Stand befindet sich traditionell in Halle 20 direkt am Beginn der Tour deutscher Regionen am Messeeingang Nord. Zu den Ausstellern aus dem Freistaat zählten landwirtschaftliche Betriebe, Firmen der Ernährungs- und Genussmittelbranche, kleine Direktvermarkter, Verbände, Vereine sowie zehn Landkreise. Thüringen setzt bei der Standgestaltung auf Regionalität. So übernahmen die Landkreise Gotha und Ilm-Kreis als Thüringer Bogen in diesem Jahr die Hauptpräsentation im Eingangsbereich des Thüringen-Standes. Der ländliche Raum ist nicht nur ein Lebensmittelproduzent und Touristikmagnet, sondern mit dieser großartigen Präsentation auch ein echtes Aushängeschild für unseren Freistaat, sagte die Landwirtschaftsministerin.

