Zweite Arschbombenmeisterschaft
Saisoneröffnung im Naturschwimmbad Heldrungen
Montag, 26. Mai 2025, 14:11 Uhr
Mystische Besucher aus dem Himmel und einer, der übers Wasser gehen konnte. Man glaubt es kaum, aber über dem Naturschwimmbad Heldrungen wacht ein himmlischer Segen...
Die letzten Tage vor der Eröffnung gab es überwiegend Sturm und Regen, Freitag war noch Hagel angesagt und frostnahe Nachttemperaturen und eine halbe Stunde vor Beginn des Spektakels war kaum noch ein Wolke am Himmel.
So eröffnete Maik Balthasar, der Vorsitzende des Fördervereins Naturschwimmbad Heldrungen, gemeinsam mit der Zwiebelprinzessin Mandy der 1. die neue Badesaison.
Dies war nicht nur ein besonderes Ereignis für die über 100 Vereinsmitglieder, sondern auch für alle Besucher, denn der war Eintritt war kostenlos und es wurde üppig aufgetafelt. Die gefühlt 200 Meter lange Kuchentafel war eingerahmt von dem Grill-Gourmet-Tempel der Heldrunger Feuerwehr und der Schicki- Micki- Getränkebar des Radlertreffs.
Hier gab es internationale Mixgetränke in allen Farben des Regenbogens. Am Besten ging wohl der
Lillet, dies erkannte das geschulte Auge an den vielen zufrieden- entspannten Gesichtern der Frauen, die total gechillt aus ihren Weingläsern schlürften.
Gleich am Anfang gab es noch eine besondere Anerkennung durch den Lionsclub Bad Frankenhausen, der für das kontinuierliche Engagement des Fördervereins 500 € spendete. Nicht nur das Geld, sondern vor allem die Wertschätzung des Lionsclub der Kurstadt für einen Heldrunger Verein wusste Maik Balthasar zu schätzen und bedankte sich herzlich im Namen aller Vereinsmitglieder.
Dann war endlich die Zeit gekommen, die Qualitätsprüfung des Badebereiches, unter maximaler Belastung des Turmes und einem kompletten Umwälzen des Wassers zu überprüfen.
Die 2. Internationale Arschbombenmeisterschaft legte eindeutig mehr Wert auf Klasse, als auf Masse. Trotz der brennenden Sonne trauten wohl einige Gäste nicht der Wassertemperaturmessung. Diese zeigte in einem Meter Tiefe 20° C an. Wie kann das bei dem schon zwei Wochen andauernden Schiet- Wetter sein? Darauf gab es keine endgültige Begründung. Manche sprachen der Tiefe des Wassers und dem damit natürlichem Wärmetauscher, andere verwiesen auf die himmlischen Kontrollorgane.
In der Altersklasse bis 12 Jahren traten insgesamt 6 mutige Männer in 2 Wertungssprüngen gegeneinander an. Sieger wurde hier mit einer wunderschönen Arschbombe im Pflichtsprung und einem Paket in der Kür Max Seibert knapp vor Connor Mauf, der seinen Pflichtsprung etwas verdreht ins Wasser brachte, aber mit Abstand den im Umfang und in der Höhe besten Kürsprung, einen Knicker, zeigte.
Bei den Männern ab 30 Jahre gewann Bastian Exner mit 84 von möglichen 100 Punkten vor Denny Ericke mit 77. Bastin gelang es trotz des hinderlichen Bierdosen- Outfits sogar in seinem Kursprung einen exakten Salto sicher zu landen und erhielt einen Zusatzpunkt. Denny erhielt sogar 2 Zusatzpunkte durch das beidmalige Nassmachen der Moderatoren, verspielte aber seine Führung nach der Pflicht mit der nicht ganz vollendeten Katze.
Vor der Siegerehrung aller Teilnehmer kann dann der schon angekündigt himmlische Besuch. Tatsächlich haben Egon, Benny und Kjeld, also die allseits gefürchtete Olsenbande, die auch laut einigen Quellen im Internet für den Einbruch in das Grüne Gewölbe verantwortlich gemacht werden sollten, den Entschluss gefasst, aus dem Himmel auszubrechen, zur Erde zurück zukommen, um wieder im Königreich Dänemark für Ordnung zu sorgen und ihren größten Coup vorzubereiten: der Vereinigung von Dänemark mit Ostdeutschland.
Nach langer Planungsarbeit und unter Zuhilfenahme von zwei Urinbeuteln, 1,5 Meter Schnur, einem 20 cm langen Stück Holz, 1 Liter Himmelsnektar, Benny´s Dings, Kjelds Hebammentasche und unter zahlreichen Flüchen ist es ihnen tatsächlich gelungen. Nun bleibt abzuwarten, wie es mit ihrem großen Ziel weiter geht.
Fast 2 Stunden galt es für die ca. 500 Besucher auf Grund der gefährlichen Stands die Luft anzuhalten. Nun durften alle weiter atmen und sich genussvoll den himmlischen, kulinarischen und geistreichen Verlockungen widmen.
Auch Petrus hat erkannt, dass nun seine schützende Hand über dem Naturschwimmbad nicht mehr benötigt wird und umgehend verdunkelte sich der Himmel wie im gesamten Kyffhäuserkreis.
Ein Hauch von Mystik liegt über dem See, die sofort jeder Besucher wahrnimmt, der einmal in seinem Leben einen Sonnenuntergang am höchsten 5 Meter Turm der Welt erlebt hat.
Peter Keßler
Die letzten Tage vor der Eröffnung gab es überwiegend Sturm und Regen, Freitag war noch Hagel angesagt und frostnahe Nachttemperaturen und eine halbe Stunde vor Beginn des Spektakels war kaum noch ein Wolke am Himmel.
So eröffnete Maik Balthasar, der Vorsitzende des Fördervereins Naturschwimmbad Heldrungen, gemeinsam mit der Zwiebelprinzessin Mandy der 1. die neue Badesaison.
Dies war nicht nur ein besonderes Ereignis für die über 100 Vereinsmitglieder, sondern auch für alle Besucher, denn der war Eintritt war kostenlos und es wurde üppig aufgetafelt. Die gefühlt 200 Meter lange Kuchentafel war eingerahmt von dem Grill-Gourmet-Tempel der Heldrunger Feuerwehr und der Schicki- Micki- Getränkebar des Radlertreffs.
Hier gab es internationale Mixgetränke in allen Farben des Regenbogens. Am Besten ging wohl der
Lillet, dies erkannte das geschulte Auge an den vielen zufrieden- entspannten Gesichtern der Frauen, die total gechillt aus ihren Weingläsern schlürften.
Gleich am Anfang gab es noch eine besondere Anerkennung durch den Lionsclub Bad Frankenhausen, der für das kontinuierliche Engagement des Fördervereins 500 € spendete. Nicht nur das Geld, sondern vor allem die Wertschätzung des Lionsclub der Kurstadt für einen Heldrunger Verein wusste Maik Balthasar zu schätzen und bedankte sich herzlich im Namen aller Vereinsmitglieder.
Dann war endlich die Zeit gekommen, die Qualitätsprüfung des Badebereiches, unter maximaler Belastung des Turmes und einem kompletten Umwälzen des Wassers zu überprüfen.
Die 2. Internationale Arschbombenmeisterschaft legte eindeutig mehr Wert auf Klasse, als auf Masse. Trotz der brennenden Sonne trauten wohl einige Gäste nicht der Wassertemperaturmessung. Diese zeigte in einem Meter Tiefe 20° C an. Wie kann das bei dem schon zwei Wochen andauernden Schiet- Wetter sein? Darauf gab es keine endgültige Begründung. Manche sprachen der Tiefe des Wassers und dem damit natürlichem Wärmetauscher, andere verwiesen auf die himmlischen Kontrollorgane.
In der Altersklasse bis 12 Jahren traten insgesamt 6 mutige Männer in 2 Wertungssprüngen gegeneinander an. Sieger wurde hier mit einer wunderschönen Arschbombe im Pflichtsprung und einem Paket in der Kür Max Seibert knapp vor Connor Mauf, der seinen Pflichtsprung etwas verdreht ins Wasser brachte, aber mit Abstand den im Umfang und in der Höhe besten Kürsprung, einen Knicker, zeigte.
Bei den Männern ab 30 Jahre gewann Bastian Exner mit 84 von möglichen 100 Punkten vor Denny Ericke mit 77. Bastin gelang es trotz des hinderlichen Bierdosen- Outfits sogar in seinem Kursprung einen exakten Salto sicher zu landen und erhielt einen Zusatzpunkt. Denny erhielt sogar 2 Zusatzpunkte durch das beidmalige Nassmachen der Moderatoren, verspielte aber seine Führung nach der Pflicht mit der nicht ganz vollendeten Katze.
Vor der Siegerehrung aller Teilnehmer kann dann der schon angekündigt himmlische Besuch. Tatsächlich haben Egon, Benny und Kjeld, also die allseits gefürchtete Olsenbande, die auch laut einigen Quellen im Internet für den Einbruch in das Grüne Gewölbe verantwortlich gemacht werden sollten, den Entschluss gefasst, aus dem Himmel auszubrechen, zur Erde zurück zukommen, um wieder im Königreich Dänemark für Ordnung zu sorgen und ihren größten Coup vorzubereiten: der Vereinigung von Dänemark mit Ostdeutschland.
Nach langer Planungsarbeit und unter Zuhilfenahme von zwei Urinbeuteln, 1,5 Meter Schnur, einem 20 cm langen Stück Holz, 1 Liter Himmelsnektar, Benny´s Dings, Kjelds Hebammentasche und unter zahlreichen Flüchen ist es ihnen tatsächlich gelungen. Nun bleibt abzuwarten, wie es mit ihrem großen Ziel weiter geht.
Fast 2 Stunden galt es für die ca. 500 Besucher auf Grund der gefährlichen Stands die Luft anzuhalten. Nun durften alle weiter atmen und sich genussvoll den himmlischen, kulinarischen und geistreichen Verlockungen widmen.
Auch Petrus hat erkannt, dass nun seine schützende Hand über dem Naturschwimmbad nicht mehr benötigt wird und umgehend verdunkelte sich der Himmel wie im gesamten Kyffhäuserkreis.
Ein Hauch von Mystik liegt über dem See, die sofort jeder Besucher wahrnimmt, der einmal in seinem Leben einen Sonnenuntergang am höchsten 5 Meter Turm der Welt erlebt hat.
Peter Keßler
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: emwDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.












