Interaktive Drogenprävention für Jugendliche
Revolution Train macht Halt in Sondershausen
Donnerstag, 11. September 2025, 12:49 Uhr
Seit dem 10. bis 13. September 2025 ist der europaweit einzigartige Revolution Train zu Gast in Sondershausen. Am Mittwoch fand die feierliche Eröffnung zusammen mit Projektautor Pavel Tuma, Landrätin Antje Hochwind-Schneider und Bürgermeister Steffen Grimm sowie vielen geladenen Gästen und Unterstützern statt...
Erfinder des Revolution Trains, Pavel Tuma (links) freute sich über das große Interesse seines Präventionsprojektes in Sondershausen. (Foto: Janine Skara)
Der multimediale Präventionszug steht am Bahnhof Sondershausen und lädt Schulklassen sowie interessierte Jugendliche dazu ein, sich auf eindrucksvolle Weise mit dem Thema Drogenmissbrauch und Suchtprävention auseinanderzusetzen.
Mit dem Lebensbaum sehen die Besucher, welche Lebenszeit und schöne Erinnerungen Einem bevorstehen, wenn man die richtigen Entscheidungen trifft und sich gegen Drogen entscheidet. (Foto: Janine Skara)
Der Revolution Train ist ein umgebauter Zug, der mit realitätsnah gestalteten Waggons eine fesselnde Geschichte über den Weg in die Sucht und mögliche Auswege erzählt. In interaktiven Stationen erleben die Teilnehmenden hautnah die Folgen von Drogenkonsum – von der ersten Neugier bis zum Entzug. Die Kombination aus Film, Ton, Licht, realistischen Kulissen und persönlichen Geschichten schafft eine intensive und nachhaltige Lernerfahrung.
Ein Präventionsprojekt mit Tiefgang
Das Ziel des Projekts ist es, Jugendliche frühzeitig für die Gefahren von Drogen und Abhängigkeit zu sensibilisieren und sie zu selbstbestimmtem Handeln zu motivieren. "Sie sollen die Stärke finden, nein zu sagen", sagte Antje Hochwind-Schneider zur Eröffnung. Rund um den Zug können sich Besucher an vielen Informationsständen von Vereinen und Institutionen über Sport- und Freizeitangebote, Hilfs- und Gesundheitseinrichtungen neue Eindrücke verschaffen.
Begleitet wird der Besuch durch pädagogische Fachkräfte sowie ein Nachbereitungsangebot in den Schulen. Der Mix aus ergreifenden Filmsequenzen, Fakten und Gesprächen macht die Wirkung des Revolution Train aus. Der Besucher erlebt hautnah nachgestellte Szenarien einer in den Drogensumpf geratenen Gruppe Jugendlicher. Die Emotionen, die größtenteils unangenehm und verstörend sind, sollen im Kopf nachwirken.
Beeindruckend aufbereitet: Der Revolution Train zeigt im Inneren eine erdrückend realitätsnahe Reise durch die Drogensucht. 2.v.re. Bürgermeister Steffen Grimm (Foto: Janine Skara)
Das rund 90-minütige Programm richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren, aber auch Erwachsene können den Revolution Train besuchen und erhalten eindrucksvolle Erkenntnisse zum Weg eines Suchtkranken.
Öffnungszeiten und Anmeldung
Der Zug ist seit dem 10. bis 13. September 2025 täglich für Schulklassen am Vormittag geöffnet. Am Nachmittag sind auch Einzelbesucher nach vorheriger Anmeldung willkommen. Eine Teilnahme ist kostenfrei, jedoch ist eine Anmeldung erforderlich.
Autor: emw
Erfinder des Revolution Trains, Pavel Tuma (links) freute sich über das große Interesse seines Präventionsprojektes in Sondershausen. (Foto: Janine Skara)
Der multimediale Präventionszug steht am Bahnhof Sondershausen und lädt Schulklassen sowie interessierte Jugendliche dazu ein, sich auf eindrucksvolle Weise mit dem Thema Drogenmissbrauch und Suchtprävention auseinanderzusetzen.
Mit dem Lebensbaum sehen die Besucher, welche Lebenszeit und schöne Erinnerungen Einem bevorstehen, wenn man die richtigen Entscheidungen trifft und sich gegen Drogen entscheidet. (Foto: Janine Skara)
Der Revolution Train ist ein umgebauter Zug, der mit realitätsnah gestalteten Waggons eine fesselnde Geschichte über den Weg in die Sucht und mögliche Auswege erzählt. In interaktiven Stationen erleben die Teilnehmenden hautnah die Folgen von Drogenkonsum – von der ersten Neugier bis zum Entzug. Die Kombination aus Film, Ton, Licht, realistischen Kulissen und persönlichen Geschichten schafft eine intensive und nachhaltige Lernerfahrung.
Ein Präventionsprojekt mit Tiefgang
Das Ziel des Projekts ist es, Jugendliche frühzeitig für die Gefahren von Drogen und Abhängigkeit zu sensibilisieren und sie zu selbstbestimmtem Handeln zu motivieren. "Sie sollen die Stärke finden, nein zu sagen", sagte Antje Hochwind-Schneider zur Eröffnung. Rund um den Zug können sich Besucher an vielen Informationsständen von Vereinen und Institutionen über Sport- und Freizeitangebote, Hilfs- und Gesundheitseinrichtungen neue Eindrücke verschaffen.
Begleitet wird der Besuch durch pädagogische Fachkräfte sowie ein Nachbereitungsangebot in den Schulen. Der Mix aus ergreifenden Filmsequenzen, Fakten und Gesprächen macht die Wirkung des Revolution Train aus. Der Besucher erlebt hautnah nachgestellte Szenarien einer in den Drogensumpf geratenen Gruppe Jugendlicher. Die Emotionen, die größtenteils unangenehm und verstörend sind, sollen im Kopf nachwirken.
Beeindruckend aufbereitet: Der Revolution Train zeigt im Inneren eine erdrückend realitätsnahe Reise durch die Drogensucht. 2.v.re. Bürgermeister Steffen Grimm (Foto: Janine Skara)
Das rund 90-minütige Programm richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren, aber auch Erwachsene können den Revolution Train besuchen und erhalten eindrucksvolle Erkenntnisse zum Weg eines Suchtkranken.
Öffnungszeiten und Anmeldung
Der Zug ist seit dem 10. bis 13. September 2025 täglich für Schulklassen am Vormittag geöffnet. Am Nachmittag sind auch Einzelbesucher nach vorheriger Anmeldung willkommen. Eine Teilnahme ist kostenfrei, jedoch ist eine Anmeldung erforderlich.
