Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten lud ein
Rund 2.000 Denkmalfans zu Gast
Dienstag, 16. September 2025, 11:31 Uhr
Rund 2.000 Besucherinnen und Besucher haben zum Tag des offenen Denkmals Baustellen, Zeitspuren und Baugeschichte in 15 Schlössern, Burgen und Klöstern der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten (STSG) entdeckt...
Zu den Besuchermagneten gehörten Schloss Sondershausen, Kloster und Schloss Mildenfurth, Kloster Göllingen, Schloss Schwarzburg und die Herzogliche Orangerie Gotha.
Expertenführungen über die Baustellen im Sonderinvestitionsprogramm I (SIP I) der STSG erfreuten sich großer Beliebtheit. Im Rahmen der Rundgänge konnten Einblicke hinter sonst verschlossene Türen geworfen werden und dabei Denkmalgeschichte, Schäden und Sanierungsplanung nachgespürt werden. Im Schlosspark Molsdorf Stand der Parkpavillon im Mittelpunkt. Auf Schloss Heidecksburg in Rudolstadt konnten Blicke in die Säulensäle und den Schlossturm geworfen werden. Auf der Wasserburg Kapellendorf stand der Prinzessinnenbau im Fokus und auf der Burg Weißensee führte der Rundgang bis in die frisch sanierte Turmhaube.
Groß war der Zulauf auf Schloss Sondershausen, hier konnten Interessierte auf Spurensuche nach den Verlustursachen im Jägerhaus gehen und im Schlosshof die Herstellung und das Vergolden von Stuck erproben. Im Hauptgebäude von Schloss Schwarzburg konnten das Denkmal und die aktuellen Baumaßnahmen im SIP I erkundet werden.
Gartenfreunde konnten sich im Schlosspark Sondershausen von Geschichte und Herausforderungen der Parkpflege machen. In der Herzoglichen Orangerie Gotha streiften allein rund 500 Gäste durch die Orangeriegebäude.
Im Fokus stand am Denkmaltag bei der STSG auch die Klostergeschichte. Jeweils mehrere hundert Gäste kamen ins Kloster Göllingen und in Kloster und Schloss Mildenfurth. In beiden Anlagen sind die Spuren gravierender Veränderungen noch deutlich am Denkmal ablesbar. Die Klosterkirche Mildenfurth wurde im 16. Jahrhundert zum Schloss umgebaut, das Kloster Göllingen wurde zur Domäne und im 20. Jahrhundert zur Konservenfabrik.
Autor: emwZu den Besuchermagneten gehörten Schloss Sondershausen, Kloster und Schloss Mildenfurth, Kloster Göllingen, Schloss Schwarzburg und die Herzogliche Orangerie Gotha.
Expertenführungen über die Baustellen im Sonderinvestitionsprogramm I (SIP I) der STSG erfreuten sich großer Beliebtheit. Im Rahmen der Rundgänge konnten Einblicke hinter sonst verschlossene Türen geworfen werden und dabei Denkmalgeschichte, Schäden und Sanierungsplanung nachgespürt werden. Im Schlosspark Molsdorf Stand der Parkpavillon im Mittelpunkt. Auf Schloss Heidecksburg in Rudolstadt konnten Blicke in die Säulensäle und den Schlossturm geworfen werden. Auf der Wasserburg Kapellendorf stand der Prinzessinnenbau im Fokus und auf der Burg Weißensee führte der Rundgang bis in die frisch sanierte Turmhaube.
Groß war der Zulauf auf Schloss Sondershausen, hier konnten Interessierte auf Spurensuche nach den Verlustursachen im Jägerhaus gehen und im Schlosshof die Herstellung und das Vergolden von Stuck erproben. Im Hauptgebäude von Schloss Schwarzburg konnten das Denkmal und die aktuellen Baumaßnahmen im SIP I erkundet werden.
Gartenfreunde konnten sich im Schlosspark Sondershausen von Geschichte und Herausforderungen der Parkpflege machen. In der Herzoglichen Orangerie Gotha streiften allein rund 500 Gäste durch die Orangeriegebäude.
Im Fokus stand am Denkmaltag bei der STSG auch die Klostergeschichte. Jeweils mehrere hundert Gäste kamen ins Kloster Göllingen und in Kloster und Schloss Mildenfurth. In beiden Anlagen sind die Spuren gravierender Veränderungen noch deutlich am Denkmal ablesbar. Die Klosterkirche Mildenfurth wurde im 16. Jahrhundert zum Schloss umgebaut, das Kloster Göllingen wurde zur Domäne und im 20. Jahrhundert zur Konservenfabrik.



