Bildungssymposium der SPD Sondershausen
Unser Thema ist die Zukunft
Montag, 29. September 2025, 16:11 Uhr
Am 23. September 2025 lud der SPD-Ortsverein Sondershausen Schulleitungen, Eltern- und Schülervertretungen sowie die Landrätin als Vertreterin des Schulträgers zu einem Bildungssymposium in die Cruciskirche ein...
Ortsvereinsvorsitzende Dorothea Marx eröffnete die Veranstaltung und ließ die Gäste an ihren Eindrücken einer kürzlichen Delegationsreise nach Estland teilhaben: Die Digitalisierung wird dort nicht einfach als Technik benutzt, sondern mit Bildungstechnikern in den Lehrplan und die Lernziele eingebaut. Die Offenheit für Neues, auch mit dem Risiko des Scheiterns, ist neben klassischen Lerninhalten wichtiges Bildungsziel.
In ihrem Grußwort machte auch die Landrätin deutlich, wie wichtig Investitionen in die Bildungslandschaft sind. Die kontroverse Diskussion um Kopfnoten blieb dabei nicht aus: Während die Landrätin und einige Anwesende Vorteile sahen, bewertete ein Vertreter der Schulen Kopfnoten eher kritisch und warnte vor deren stigmatisierender Wirkung.
Der Blick in die Zukunft weckte Sorgen: Insbesondere wurde befürchtet, dass erneut – wie bereits in den 90er Jahren – bei sinkenden Schülerzahlen weniger Lehrkräfte eingestellt werden könnten, was eine gesunde Altersstruktur gefährden würde.
Das offene und konstruktive Format ermöglichte einen intensiven Austausch zu den Herausforderungen in der Bildungslandschaft Sondershausens. Veranstalter und Gäste zogen ein positives Fazit: Ein weiteres Symposium ist für das kommende Jahr geplant.
Autor: emwOrtsvereinsvorsitzende Dorothea Marx eröffnete die Veranstaltung und ließ die Gäste an ihren Eindrücken einer kürzlichen Delegationsreise nach Estland teilhaben: Die Digitalisierung wird dort nicht einfach als Technik benutzt, sondern mit Bildungstechnikern in den Lehrplan und die Lernziele eingebaut. Die Offenheit für Neues, auch mit dem Risiko des Scheiterns, ist neben klassischen Lerninhalten wichtiges Bildungsziel.
In ihrem Grußwort machte auch die Landrätin deutlich, wie wichtig Investitionen in die Bildungslandschaft sind. Die kontroverse Diskussion um Kopfnoten blieb dabei nicht aus: Während die Landrätin und einige Anwesende Vorteile sahen, bewertete ein Vertreter der Schulen Kopfnoten eher kritisch und warnte vor deren stigmatisierender Wirkung.
Der Blick in die Zukunft weckte Sorgen: Insbesondere wurde befürchtet, dass erneut – wie bereits in den 90er Jahren – bei sinkenden Schülerzahlen weniger Lehrkräfte eingestellt werden könnten, was eine gesunde Altersstruktur gefährden würde.
Das offene und konstruktive Format ermöglichte einen intensiven Austausch zu den Herausforderungen in der Bildungslandschaft Sondershausens. Veranstalter und Gäste zogen ein positives Fazit: Ein weiteres Symposium ist für das kommende Jahr geplant.
