Freizeitzentrum Artern
Seniorenfasching mit Hütchen, Glitzer und guter Laune
Donnerstag, 13. November 2025, 14:10 Uhr
Am Dienstagnachmittag fand im Freizeitzentrum Artern, im Rahmen der Familienarbeit der Seniorenfasching mit einem bunten Reigen aus Hütchen, Glitzer und guter Laune statt...
Es gab Gäste mit kreativen Kopfbedeckungen, kleine Zylinder und Faschingshüte, aber viele waren auch ohne Kostüm gekommen. Durch die Karnevalsmusik kam man aber schnell in Faschingsstimmung.
Der Duft von frisch gebackenen Kuchen zog durch den Raum. Am Tischbereich erwartete die Gäste ein liebevoll gedeckter Tisch mit Luftschlangen und selbst gebackenen Kuchen sowie dampfenden Kaffee, der verführerisch duftete.
Unter den Gästen befanden sich Viele, die fest der Ansicht waren, dass Fasching nichts für sie sei. Zu viel Trubel, zu viel Gedränge – das liegt mir nicht, sagten sie oft leise, während andere schon in die Hände klatschten oder mit den Füßen wippten. Unser Plan war jedoch klar: Alle sollten die Freude spüren, auch diejenigen, die skeptisch waren.
So hatten wir eine kleine Überraschung vorbereitet, es gab eine lustige Geschichte von jemanden, der auch keinen Karneval mag, aber durch eine List zu einen wunderschönen Faschingsnachmittag entführt wurde.
Der restliche Nachmittag hatte eine fast märchenhafte Leichtigkeit. Die Musik wechselte von einem Karnevalsschlager zum nächsten.
Die Gespräche vertieften sich: über Urlaube, Familienfeste, Erinnerungen an früher; über den Geschmack von Kaffee, der mit Milch und Zucker eine wohlige Wärme hinterließ. Die Kuchenstücke wurden verteilt, jeder Bissen eine kleine Erinnerung an vergangene Zeiten, aber mit der Freude des Gegenwärtigen verknüpft, so etwas nennt man echte Gemeinschaft.
Am Ende des Nachmittags blieb die Erkenntnis: Fasching muss nicht laut oder überwältigend sein, um glücklich zu machen. Es kann auch leise, gemütlich und dennoch voller Farbe sein, besonders wenn man sich öffnet und die kleinen Wunder des Alltags zulässt.
Autor: emwEs gab Gäste mit kreativen Kopfbedeckungen, kleine Zylinder und Faschingshüte, aber viele waren auch ohne Kostüm gekommen. Durch die Karnevalsmusik kam man aber schnell in Faschingsstimmung.
Der Duft von frisch gebackenen Kuchen zog durch den Raum. Am Tischbereich erwartete die Gäste ein liebevoll gedeckter Tisch mit Luftschlangen und selbst gebackenen Kuchen sowie dampfenden Kaffee, der verführerisch duftete.
Unter den Gästen befanden sich Viele, die fest der Ansicht waren, dass Fasching nichts für sie sei. Zu viel Trubel, zu viel Gedränge – das liegt mir nicht, sagten sie oft leise, während andere schon in die Hände klatschten oder mit den Füßen wippten. Unser Plan war jedoch klar: Alle sollten die Freude spüren, auch diejenigen, die skeptisch waren.
So hatten wir eine kleine Überraschung vorbereitet, es gab eine lustige Geschichte von jemanden, der auch keinen Karneval mag, aber durch eine List zu einen wunderschönen Faschingsnachmittag entführt wurde.
Der restliche Nachmittag hatte eine fast märchenhafte Leichtigkeit. Die Musik wechselte von einem Karnevalsschlager zum nächsten.
Die Gespräche vertieften sich: über Urlaube, Familienfeste, Erinnerungen an früher; über den Geschmack von Kaffee, der mit Milch und Zucker eine wohlige Wärme hinterließ. Die Kuchenstücke wurden verteilt, jeder Bissen eine kleine Erinnerung an vergangene Zeiten, aber mit der Freude des Gegenwärtigen verknüpft, so etwas nennt man echte Gemeinschaft.
Am Ende des Nachmittags blieb die Erkenntnis: Fasching muss nicht laut oder überwältigend sein, um glücklich zu machen. Es kann auch leise, gemütlich und dennoch voller Farbe sein, besonders wenn man sich öffnet und die kleinen Wunder des Alltags zulässt.

