Sondershausen
Stolpersteine werden wieder geputzt
Donnerstag, 22. Januar 2026, 14:11 Uhr
Anlässlich des Holocaust-Gedenktages führt der Förderkreis Schloss und Museum Sondershausen gemeinsam mit dem Schlossmuseum und unter Mitwirkung von Schülern des Geschwister-Scholl-Gymnasiums am kommenden Montag eine Putzaktion der in der Innenstadt verlegten Stolpersteine durch...
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen. Ziel ist es, die im Gehwegpflaster eingelassenen Steine von Schmutz und Patina zu befreien und sie damit wieder deutlich wahrnehmbarer im Stadtbild zu machen.
Treffpunkt ist um 11.00 Uhr an der Ecke Lohstraße/Bebrastraße (gegenüber dem Einkaufzentrum Galerie am Schlossberg). Die Reinigungsmaterialien werden vom Förderkreis gestellt.
Zu den Stolpersteinen
Die Stolpersteine sind Teil des von Gunter Demnig seit 1992 initiierten Kunstprojektes. Ziel ist es, die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft aus der anonymen Masse herauszuheben und ihre letzten selbstgewählten Wohn- und Arbeitsstätten zu markieren. Bürger sollen im wahrsten Sinne des Wortes über die andersartigen Pflastersteine stolpern, einen Moment innehalten, sich informieren und der Einzelschicksale gewahr werden, die hinter jedem Stolperstein stehen. Die inzwischen in zahlreichen Städten im In- und Ausland verlegten Stolpersteine gelten als größtes dezentrales Mahnmal weltweit.
Autor: redAlle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen. Ziel ist es, die im Gehwegpflaster eingelassenen Steine von Schmutz und Patina zu befreien und sie damit wieder deutlich wahrnehmbarer im Stadtbild zu machen.
Treffpunkt ist um 11.00 Uhr an der Ecke Lohstraße/Bebrastraße (gegenüber dem Einkaufzentrum Galerie am Schlossberg). Die Reinigungsmaterialien werden vom Förderkreis gestellt.
Zu den Stolpersteinen
Die Stolpersteine sind Teil des von Gunter Demnig seit 1992 initiierten Kunstprojektes. Ziel ist es, die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft aus der anonymen Masse herauszuheben und ihre letzten selbstgewählten Wohn- und Arbeitsstätten zu markieren. Bürger sollen im wahrsten Sinne des Wortes über die andersartigen Pflastersteine stolpern, einen Moment innehalten, sich informieren und der Einzelschicksale gewahr werden, die hinter jedem Stolperstein stehen. Die inzwischen in zahlreichen Städten im In- und Ausland verlegten Stolpersteine gelten als größtes dezentrales Mahnmal weltweit.

