Großbrand in Gehofen
Sechsköpfige Familie verliert komplettes Hab und Gut
Sonntag, 08. März 2026, 19:26 Uhr
Am Samstagnachmittag kämpften mehrere Feuerwehren im östlichen Kyffhäuserkreis bei einem Großbrand gegen die Flammen. Nach Informationen der Polizei kam es zu einem Brand eines Wohnhauses mit Wirtschaftsgebäude in Gehofen...
Ein Anwohner hat das Feuer entdeckt und noch Selbstlöschversuche unternommen. Beim Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte standen die Gebäude bereits im Vollbrand.
Da die örtliche Wasserversorgung nicht ausreichte, musste über eine lange Wegstrecke eine stabile Wasserversorgung aufgebaut werden. Hierfür wurde u.a. Wasser aus dem Flutgraben entnommen sowie ein Pendelverkehr durch Tanklöschfahrzeuge durchgeführt.
Erstmals kam auch das neue Großtanklöschfahrzeug des Kyffhäuserkreises zum Einsatz. Das Fahrzeug verfügt über ein Löschwasservolumen von 10.000 Litern und erweitert damit deutlich die Möglichkeiten der Löschwasserversorgung bei größeren Einsatzlagen so wie beim Großbrand in Gehofen.
Das bei der Feuerwehr Ebeleben stationierte Fahrzeug transportierte bei seinem ersten Einsatz 70.000 Liter Löschwasser und 350 Liter Schaumbildner zur Einsatzstelle.
Laut der Rettungsleitstelle waren 75 Einsatzkräfte aus 8 Feuerwehren bis in die frühen Morgenstunden mit Löscharbeiten beschäftigt. Retten konnten sie die Gebäude dennoch nicht.
Der Gesamtschaden wird durch die Polizei mit rund 400.000,- € beziffert.
S. Dietzel
Autor: redEin Anwohner hat das Feuer entdeckt und noch Selbstlöschversuche unternommen. Beim Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte standen die Gebäude bereits im Vollbrand.
Da die örtliche Wasserversorgung nicht ausreichte, musste über eine lange Wegstrecke eine stabile Wasserversorgung aufgebaut werden. Hierfür wurde u.a. Wasser aus dem Flutgraben entnommen sowie ein Pendelverkehr durch Tanklöschfahrzeuge durchgeführt.
Erstmals kam auch das neue Großtanklöschfahrzeug des Kyffhäuserkreises zum Einsatz. Das Fahrzeug verfügt über ein Löschwasservolumen von 10.000 Litern und erweitert damit deutlich die Möglichkeiten der Löschwasserversorgung bei größeren Einsatzlagen so wie beim Großbrand in Gehofen.
Das bei der Feuerwehr Ebeleben stationierte Fahrzeug transportierte bei seinem ersten Einsatz 70.000 Liter Löschwasser und 350 Liter Schaumbildner zur Einsatzstelle.
Laut der Rettungsleitstelle waren 75 Einsatzkräfte aus 8 Feuerwehren bis in die frühen Morgenstunden mit Löscharbeiten beschäftigt. Retten konnten sie die Gebäude dennoch nicht.
Der Gesamtschaden wird durch die Polizei mit rund 400.000,- € beziffert.
S. Dietzel

