Ein Gedicht von Wolfgang Lehmann
Die Straßen von Sondershausen
Mittwoch, 25. März 2026, 06:59 Uhr
Der Sondershäuser Wolfgang Lehmann widmet seiner Heimatstadt ein Gedicht - inspiriert von berühmten Vorbildern wie Philadelphia oder London...
Die Straßen von Sondershausen
Viele sangen schon über die Straßen ihrer Stadt.
Ich will es heute für Sondershausen tun.
Wir haben es erfolgreich geschafft:
The Streets of Philadelphia,
The Streets of London und nun
Die Straßen von Sondershausen.
Sonne auf Sondershausens Straßen,
Sonne auf unsere Stadt.
Sonne für Alle, weil wir sie brauchen.
Die Sonne, sie lässt unsere Natur sprießen,
die Sonne, sie hat viel Kraft.
Doch die Sonne allein, sichert nicht unser Leben.
Die Erde, die Tiere und Pflanzen,
wir alle brauchen den Regen,
auch er ist ein Quell des Lebens.
Nur Sonne und Regen bringen den Segen,
lassen sprießen den Wald, die Wiesen und Felder.
Und haben wir Beide auf unserer Seite,
geht’s auch nicht von allein weiter.
Wir müssen die Wiesen und Felder hegen und pflegen,
so auch den Wald und die Tiere, die darin leben.
Nur so erfüllt sich unser Leben.
Wie kamen wir darauf, nach Macht und Reichtum zu streben?
Macht uns das nicht krank und taub?
Ist es nicht viel schöner, jeden Tag das Erwachen zu erleben,
das uns die Natur schenkt, Tag für Tag?
Tag für Tag, diese Farben und diese Pracht!
Wer hat den Krieg nur erfunden,
wer baut darauf auf seine Macht?
Es sind meist die alten Männer, ein Völkerrecht,
das kennen sie nicht.
Können wir uns nicht alle erheben
und entreißen ihnen die Macht?
Jetzt wird sich das Geschrei jener erheben,
die meinen, es besser zu wissen als wir.
Doch was haben jene bis heute geschafft?
Krieg und Elend, das ist es, was sie haben, vollbracht.
Last die Vernunft nun gewinnen, vielleicht haben wir`s dann geschafft.
Soll doch die Sonne scheinen für alle, auf all die Straßen der Welt.
Wolfgang Lehmann
Autor: redDie Straßen von Sondershausen
Viele sangen schon über die Straßen ihrer Stadt.
Ich will es heute für Sondershausen tun.
Wir haben es erfolgreich geschafft:
The Streets of Philadelphia,
The Streets of London und nun
Die Straßen von Sondershausen.
Sonne auf Sondershausens Straßen,
Sonne auf unsere Stadt.
Sonne für Alle, weil wir sie brauchen.
Die Sonne, sie lässt unsere Natur sprießen,
die Sonne, sie hat viel Kraft.
Doch die Sonne allein, sichert nicht unser Leben.
Die Erde, die Tiere und Pflanzen,
wir alle brauchen den Regen,
auch er ist ein Quell des Lebens.
Nur Sonne und Regen bringen den Segen,
lassen sprießen den Wald, die Wiesen und Felder.
Und haben wir Beide auf unserer Seite,
geht’s auch nicht von allein weiter.
Wir müssen die Wiesen und Felder hegen und pflegen,
so auch den Wald und die Tiere, die darin leben.
Nur so erfüllt sich unser Leben.
Wie kamen wir darauf, nach Macht und Reichtum zu streben?
Macht uns das nicht krank und taub?
Ist es nicht viel schöner, jeden Tag das Erwachen zu erleben,
das uns die Natur schenkt, Tag für Tag?
Tag für Tag, diese Farben und diese Pracht!
Wer hat den Krieg nur erfunden,
wer baut darauf auf seine Macht?
Es sind meist die alten Männer, ein Völkerrecht,
das kennen sie nicht.
Können wir uns nicht alle erheben
und entreißen ihnen die Macht?
Jetzt wird sich das Geschrei jener erheben,
die meinen, es besser zu wissen als wir.
Doch was haben jene bis heute geschafft?
Krieg und Elend, das ist es, was sie haben, vollbracht.
Last die Vernunft nun gewinnen, vielleicht haben wir`s dann geschafft.
Soll doch die Sonne scheinen für alle, auf all die Straßen der Welt.
Wolfgang Lehmann
