Neue Strukturen
Freitag, 12. Oktober 2007, 18:18 Uhr
Sondershausen (nnz). Im Bereich der Ulrich-von-Hutten-Straße und der Schlufterstraße in Sondershausen haben interessierte Spaziergänger in den letzten Tagen eifrige Umzugsarbeiten beobachten können. Die Hintergründe in Ihrer nnz.
Ständig fuhren Transportwagen vor, Akten und Möbel aus dem alten Gerichtsgebäude in Artern wurden antransportiert und mussten in den Räumlichkeiten in Sondershausen ihren Platz finden. Der Umzug ist jetzt abgeschlossen, vorzeitig wie Amtsgerichtsdirektor Volker Bressem gegenüber der Presse mitteilen konnte. Seine Mitarbeiter hätten keine Mühen gescheut und auch zahlreiche Überstunden dafür aufgebracht, einen reibungslosen Umzug zu gewährleisten., erklärte Bressem, der damit den Justizbediensteten beider Gerichtsstellen ein großes Lob aussprach. Damit kann das Gericht auch früher seine Türen für Rechtssuchende öffnen.
Ursprünglich sollten bis zum 22.10.2007 keine Sprechzeiten stattfinden, ab 17.10.2007 wird das Gericht für rechtssuchende Bürger wieder geöffnet sein.
Mit der Auflösung der Zweigstelle in Artern ist die vom Thüringer Landtag Ende Dezember 2005 beschlossene Behördenstrukturreform zu einem Ende gekommen. Bekanntermaßen wurde mit dem Thüringer Gesetz zur Änderung von Gerichtsstandorten, das am 1. April 2006 in Kraft getreten ist, die Gerichtsorganisation im Freistaat entscheidend verändert. Mit der Zusammenlegung soll den Amtsgerichten eine flexiblere Gestaltung der internen Organisation, einen besseren Ausgleich der Arbeitsbelastung und eine stärkere fachliche Differenzierung ermöglicht werden. Mit dieser Strukturreform ist - nach Mitteilung des Thüringer Justizministeriums - die Arbeitsfähigkeit der Thüringer Amtsgerichte auf lange Sicht gewährleistet.
Neben kleineren Bauarbeiten des zuletzt 1996 renovierten Justizbaues in Sondershausen, der bekanntermaßen von 1851 bis 1918 das Gerichtsgebäude des Fürstentums Schwarzburg-Sondershausen war, sind auch diese Maßnahmen abgeschlossen. Zudem verfügt das Gericht in der Nähe über ein neues Archiv.
Autor: nnzStändig fuhren Transportwagen vor, Akten und Möbel aus dem alten Gerichtsgebäude in Artern wurden antransportiert und mussten in den Räumlichkeiten in Sondershausen ihren Platz finden. Der Umzug ist jetzt abgeschlossen, vorzeitig wie Amtsgerichtsdirektor Volker Bressem gegenüber der Presse mitteilen konnte. Seine Mitarbeiter hätten keine Mühen gescheut und auch zahlreiche Überstunden dafür aufgebracht, einen reibungslosen Umzug zu gewährleisten., erklärte Bressem, der damit den Justizbediensteten beider Gerichtsstellen ein großes Lob aussprach. Damit kann das Gericht auch früher seine Türen für Rechtssuchende öffnen.
Ursprünglich sollten bis zum 22.10.2007 keine Sprechzeiten stattfinden, ab 17.10.2007 wird das Gericht für rechtssuchende Bürger wieder geöffnet sein.
Mit der Auflösung der Zweigstelle in Artern ist die vom Thüringer Landtag Ende Dezember 2005 beschlossene Behördenstrukturreform zu einem Ende gekommen. Bekanntermaßen wurde mit dem Thüringer Gesetz zur Änderung von Gerichtsstandorten, das am 1. April 2006 in Kraft getreten ist, die Gerichtsorganisation im Freistaat entscheidend verändert. Mit der Zusammenlegung soll den Amtsgerichten eine flexiblere Gestaltung der internen Organisation, einen besseren Ausgleich der Arbeitsbelastung und eine stärkere fachliche Differenzierung ermöglicht werden. Mit dieser Strukturreform ist - nach Mitteilung des Thüringer Justizministeriums - die Arbeitsfähigkeit der Thüringer Amtsgerichte auf lange Sicht gewährleistet.
Neben kleineren Bauarbeiten des zuletzt 1996 renovierten Justizbaues in Sondershausen, der bekanntermaßen von 1851 bis 1918 das Gerichtsgebäude des Fürstentums Schwarzburg-Sondershausen war, sind auch diese Maßnahmen abgeschlossen. Zudem verfügt das Gericht in der Nähe über ein neues Archiv.
