Mein Kind ist doch kein Nazi!?
Dienstag, 06. November 2007, 11:53 Uhr
Sondershausen (kn). Hinter dieser provokanten Überschrift versteckt sich eine Veranstaltung, die morgen in Artern über die Bühne gehen soll. Einzelheiten vermitteln Ihnen die Kyffhäuser Nachrichten schon heute...
Das Jugendamt Kyffhäuserkreis und der Verein MOBIT (Mobile Beratung in Thüringen – Für Demokratie – Gegen Rechtsextremismus) laden alle Interessierte recht herzlich zur Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung morgen von 13.00 – 17.00 Uhr in das Schülerfreizeitzentrum Artern ein.
In der Beratungsarbeit von Mobit, aber auch in verschiedenen Veranstaltungen wie Fortbildungen, Informationsabenden u.a. vernehmen die Mitarbeiter seit längerem, dass Eltern und Angehörigen die Zugehörigkeit ihrer Kinder zur rechtsextremen Szene Sorgen und Probleme im Familienalltag bereitet.
Jene Eltern brauchen Beratung und Unterstützung, um mit dieser Situation umzugehen. Allgemeine Informationen zum Rechtsextremismus, spezifische Kenntnisse zu Szene-Strukturen in Thüringen oder Fragen zu Codes, Symbolen und zur Musik rechtsextremer Agitatoren können ein erster wichtiger Schritt sein, um sich mit der Situation auseinander zu setzen und nach geeigneten Umgangsweisen mit dem eigenen (rechtsextremen) Kind zu suchen.
Zu diesen Themenschwerpunkten und über die wissenschaftlich erhobenen Problemlagen von Eltern rechtsextrem orientierter Kinder und Jugendlicher möchten die Organisatoren gern informieren.
Autor: knDas Jugendamt Kyffhäuserkreis und der Verein MOBIT (Mobile Beratung in Thüringen – Für Demokratie – Gegen Rechtsextremismus) laden alle Interessierte recht herzlich zur Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung morgen von 13.00 – 17.00 Uhr in das Schülerfreizeitzentrum Artern ein.
In der Beratungsarbeit von Mobit, aber auch in verschiedenen Veranstaltungen wie Fortbildungen, Informationsabenden u.a. vernehmen die Mitarbeiter seit längerem, dass Eltern und Angehörigen die Zugehörigkeit ihrer Kinder zur rechtsextremen Szene Sorgen und Probleme im Familienalltag bereitet.
Jene Eltern brauchen Beratung und Unterstützung, um mit dieser Situation umzugehen. Allgemeine Informationen zum Rechtsextremismus, spezifische Kenntnisse zu Szene-Strukturen in Thüringen oder Fragen zu Codes, Symbolen und zur Musik rechtsextremer Agitatoren können ein erster wichtiger Schritt sein, um sich mit der Situation auseinander zu setzen und nach geeigneten Umgangsweisen mit dem eigenen (rechtsextremen) Kind zu suchen.
Zu diesen Themenschwerpunkten und über die wissenschaftlich erhobenen Problemlagen von Eltern rechtsextrem orientierter Kinder und Jugendlicher möchten die Organisatoren gern informieren.
