200 Euro an Thüringer Arbeitslosenhilfe
Mittwoch, 28. November 2007, 12:56 Uhr
Bad Frankenhausen/Artern (nnz). Jeweils 100 Euro hatte die Bundestagsabgeordnete Kersten Naumann im Gepäck. Sie machte in mehrfach im Kyffhäuserkreis Station und besuchte einige soziale Projekte.
Mit einer Spende über 200 Euro besuchte die Linke-Bundestagsabgeordnete Kersten Naumann heute die TALI in Artern. Davon werden 100 Euro an die Suppenküche gehen, um in der Weihnachtszeit die ein oder andere Überraschung kaufen zu können.
Die anderen 100 Euro sind für die Tafel in Bad Frankenhausen bestimmt. Nach Aussage von Frau Franke, die dem TALI-Büro in Artern vorsteht, soll das Geld in Bad Frankenhausen für eine Kinderweihnachtsfeier eingesetzt werden, welche die TALI mit Unterstützung des Domizils in deren Räumen ausrichten wird.
Weiterhin informierte sich Kersten Naumann über die drei Tafeln in Bad Frankenhausen, Artern und Roßleben. Nach wie vor dramatisch für die Einrichtungen ist die geringe Anzahl an ABM und 1-Euro-Jobs, die sie zugewiesen bekommen. In Bad Frankenhausen muss dadurch die Ausgabe der Lebensmittel in rein ehrenamtlicher Arbeit erfolgen. Hier besteht aus ihrer Sicht unbedingt Verbesserungsbedarf.
Autor: nnzMit einer Spende über 200 Euro besuchte die Linke-Bundestagsabgeordnete Kersten Naumann heute die TALI in Artern. Davon werden 100 Euro an die Suppenküche gehen, um in der Weihnachtszeit die ein oder andere Überraschung kaufen zu können.
Die anderen 100 Euro sind für die Tafel in Bad Frankenhausen bestimmt. Nach Aussage von Frau Franke, die dem TALI-Büro in Artern vorsteht, soll das Geld in Bad Frankenhausen für eine Kinderweihnachtsfeier eingesetzt werden, welche die TALI mit Unterstützung des Domizils in deren Räumen ausrichten wird.
Weiterhin informierte sich Kersten Naumann über die drei Tafeln in Bad Frankenhausen, Artern und Roßleben. Nach wie vor dramatisch für die Einrichtungen ist die geringe Anzahl an ABM und 1-Euro-Jobs, die sie zugewiesen bekommen. In Bad Frankenhausen muss dadurch die Ausgabe der Lebensmittel in rein ehrenamtlicher Arbeit erfolgen. Hier besteht aus ihrer Sicht unbedingt Verbesserungsbedarf.
