Was bleibt!
Freitag, 30. November 2007, 07:28 Uhr
Nach zweieinhalb Jahren endet die EQUAL-Entwicklungspartnerschaft KLAR. Kyffhäuser. Neue Arbeits- und Lebensmodelle, eine von sechs Thüringer EQUAL-Entwicklungspartnerschaften. Zehn Teilprojekte haben in dieser Zeit auf drei Themenfeldern gearbeitet, die für die Entwicklung der Region und auf dem Arbeitsmarkt als entscheidend angesehen worden waren. Die Kyffhäuser Nachrichten mit ersten Einzelheiten...
Die Projekte waren Unterstützung von Existenzgründungen, regionales Personalmanagment und Qualifizierung sowie Tourismus. Was bleibt nach dem Ende des anspruchsvollen Projekts in einer Region, die von hoher Arbeitslosigkeit und gleichzeitigem Fachkräftemangel, von fehlenden Beschäftigungs- und Ausbildungsplätzen und einem hohen Maß an Abwanderung junger Menschen gekennzeichnet ist? Welche Alternativen haben sich in einem Territorium durch die Entwicklungspartnerschaft aufgetan, welche innovativen Konzepte und Möglichkeiten, welche neuen Impulse wirken positiv für die Entwicklung der Kyffhäuserregion?
Für mindestens 80 Menschen haben die Projekte einen entscheidenden Beitrag geleistet, dass sie heute wieder in Arbeit sind. 1.770 Personen nahmen an Beratungen, Qualifikationen und Projekten teil. Wir haben Akteure aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Interessenverbänden und Verwaltungen sowie die Projektverantwortlichen eingeladen, um die Erfahrungen miteinander zu diskutieren und dafür zu sorgen, dass die Arbeit in der Region fortgesetzt wird, so Thomas Mirow.
Autor: knDie Projekte waren Unterstützung von Existenzgründungen, regionales Personalmanagment und Qualifizierung sowie Tourismus. Was bleibt nach dem Ende des anspruchsvollen Projekts in einer Region, die von hoher Arbeitslosigkeit und gleichzeitigem Fachkräftemangel, von fehlenden Beschäftigungs- und Ausbildungsplätzen und einem hohen Maß an Abwanderung junger Menschen gekennzeichnet ist? Welche Alternativen haben sich in einem Territorium durch die Entwicklungspartnerschaft aufgetan, welche innovativen Konzepte und Möglichkeiten, welche neuen Impulse wirken positiv für die Entwicklung der Kyffhäuserregion?
Für mindestens 80 Menschen haben die Projekte einen entscheidenden Beitrag geleistet, dass sie heute wieder in Arbeit sind. 1.770 Personen nahmen an Beratungen, Qualifikationen und Projekten teil. Wir haben Akteure aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Interessenverbänden und Verwaltungen sowie die Projektverantwortlichen eingeladen, um die Erfahrungen miteinander zu diskutieren und dafür zu sorgen, dass die Arbeit in der Region fortgesetzt wird, so Thomas Mirow.
