Das Wetter spielte nicht so mit
Sonntag, 02. Dezember 2007, 17:19 Uhr
Kyffhäuserkreis (khh) Nicht vom Wettergott mit Liebe bedacht waren wohl die Adventsmärkte im Kyffhäuserkreis. Bei Regenschauern und stürmischem Wind blieb wohl doch mancher im warmen Zimmer hocken.
Auch der 9. Stadtmarketingtag in Sondershausen mit seinem verkaufsoffenem Sonntag von 13:00 bis 18:00 Uhr machte da keine Ausnahme, obwohl es trotzdem eine ganze Menge Besucher in die Innenstadt von Sondershausen zog. Die Meinung der Händler viel daher recht unterschiedlich aus. Nicht sehr zufrieden war Marktmeisterin Heidrun Heise.
Sie beklagte, dass auf Grund des stürmischen Windes eine ganze Reihe Überhaupt nicht erst angereist sind, und mache schon bei 15:00 Uhr wieder ihre Zelte abgebrochen hatten. Mit der Zusammensetzung der trotzdem noch zahlreichen Händler war Heidrun Heise zufrieden, da sehr viel Weihnachtliches angeboten wurde.
Aber der Stimmung tat das nicht unbedingt einen Abbruch. Der Bergarbeitermusikverein Sondershausen zog sich in den Schutz der Galerie am Schloss zurück, was die Zuhörer ihnen nachtaten (Bild oben). Im Schutz der Galerie war auch die Bastelstraße dicht umlagert.
Aber auch der Weihnachtsmann und die Kinder ließen sich vom schlechten Wetter nicht abschrecken und fuhren mit der Ponykutsche durch die trotzdem gut besuchte Hauptstraße, sehr zum Leidwesen einiger Besucher, die auf einige Hinterlassenschaften der Ponys traten. Was ja aber bekanntlich Glück bringen soll. Zur Freude der Kinder war aber nicht nur ein Weihnachtsmann unterwegs. Ein Weihnachtsmann hatte sogar einen Engel dabei, oder war es das Christkind? Egal, denn die Kinder hatten Spaß mit ihm, auch wenn manchmal etwas Furcht mitschwang.
Zu tun hatten aber auch die Mitglieder vom Lions Club, die Glühwein (mit oder ohne Schuss) und sehr leckere frischgebackene Kräpfelchen für einen guten Zweck verkaufen. Hoffen wir, dass zum 10-jährigen Jubiläum nächstes Jahr wieder besseres Wetter herrscht.
Autor: khhAuch der 9. Stadtmarketingtag in Sondershausen mit seinem verkaufsoffenem Sonntag von 13:00 bis 18:00 Uhr machte da keine Ausnahme, obwohl es trotzdem eine ganze Menge Besucher in die Innenstadt von Sondershausen zog. Die Meinung der Händler viel daher recht unterschiedlich aus. Nicht sehr zufrieden war Marktmeisterin Heidrun Heise.
Sie beklagte, dass auf Grund des stürmischen Windes eine ganze Reihe Überhaupt nicht erst angereist sind, und mache schon bei 15:00 Uhr wieder ihre Zelte abgebrochen hatten. Mit der Zusammensetzung der trotzdem noch zahlreichen Händler war Heidrun Heise zufrieden, da sehr viel Weihnachtliches angeboten wurde.
Aber der Stimmung tat das nicht unbedingt einen Abbruch. Der Bergarbeitermusikverein Sondershausen zog sich in den Schutz der Galerie am Schloss zurück, was die Zuhörer ihnen nachtaten (Bild oben). Im Schutz der Galerie war auch die Bastelstraße dicht umlagert.
Aber auch der Weihnachtsmann und die Kinder ließen sich vom schlechten Wetter nicht abschrecken und fuhren mit der Ponykutsche durch die trotzdem gut besuchte Hauptstraße, sehr zum Leidwesen einiger Besucher, die auf einige Hinterlassenschaften der Ponys traten. Was ja aber bekanntlich Glück bringen soll. Zur Freude der Kinder war aber nicht nur ein Weihnachtsmann unterwegs. Ein Weihnachtsmann hatte sogar einen Engel dabei, oder war es das Christkind? Egal, denn die Kinder hatten Spaß mit ihm, auch wenn manchmal etwas Furcht mitschwang.
Zu tun hatten aber auch die Mitglieder vom Lions Club, die Glühwein (mit oder ohne Schuss) und sehr leckere frischgebackene Kräpfelchen für einen guten Zweck verkaufen. Hoffen wir, dass zum 10-jährigen Jubiläum nächstes Jahr wieder besseres Wetter herrscht.





