Partnerschaft bestätigt
Donnerstag, 06. Dezember 2007, 23:27 Uhr
Sondershausen (khh) Auf der 24. Sitzung des Sondershäuser Stadtrates wurde die Partnerschaftsvereinbarung mit der Stadt Rolla/Misssouri beschlossen Was noch beschlossen wurde, hier sehen sie es...
Mit der Zustimmung des Stadtrates zur Partnerschaftsvereinbarung wurde der Weg frei, dass der schon von der Stadt Rolla unterschriebene Vertrag nun auch von Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) unterschrieben werden kann. Damit kann nun auch der 2003 Verein für internationale Städtepartnerschaften Sondershausen e.V. weitere Aktivitäten mit der Stadt Rolla vereinbaren. Neben dem Austausch von sportlichen Aktivitäten sollen auch wirtschaftliche Beziehungen aufgebaut werden.
Verbindungen der Firma Kutec in diese Region sollen nicht die einzigen bleiben. Dabei ist es aber auch notwendig, dass Handwerk und Wirtschaft die gebotenen Möglichkeiten aufgreift. Der notwendige erste rechtliche Schritt ist getan und nun sollte diese Vereinbarung auch mit Leben erfüllt werden. Das kann aber nicht nur durch die Vereinsmitglieder erfolgen.
Zuvor hatte Bürgermeister Joachim Kreyer berichtet, dass auch die Post AG sich der Eingemeindung von Schernberg angenommen hat und bis zum 3. März 2008 alle Voraussetzungen schaffen will, dass dann auch die neuen Ortsteile der ehemaligen Einheitsgemeinde Schernberg unter der neuen gemeinsamen Postleitzahl 99706 Sondershausen postalisch erreichbar sind. Es darf dann in den neuen Ortsteilen die Bezeichnung 99706 Sondershausen-Ortsteilname verwendet werden.
In weiteren Beschlüsse bestätigten die Stadträte unter anderen den Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 30 Wohnpark Eichenbergstraße – Bebra, in der 9 Bauplätze erschlossen werden sollen. Ebenfalls bestätigt wurden die veränderten Eintrittspreis für das Schlossmuseum Sondershausen (wir berichteten im Zuge der Hauptausschusssitzung).
Abgelehnt hingegen wurde der Antrag der NUBI, einen neuen Behördenwegweiser für 2008 zu erstellen. Bis auf die drei Stimmen der NUBI wurde der Antrag abgelehnt, da man der Überzeug war, dass mit einem sehr gut arbeitenden Bürgerbüro und bereits vorhandener anderer Informationsmaterialien nicht noch mal zusätzlich notwendige Mittel aufgebracht werden müssen, noch einen extra Behördenwegweiser zu erstellen.
Unterstützung erhielt die ehemalige Einheitsgemeinde Schernberg hinsichtlich der Ablehnung des Ausbaus der Schweinemastanlage Immenrode. Die Stadträte bekräftigten den Beschluss vom 22.11.2007 des Gemeinderates Schernberg und beauftragten die Stadt, eine zusätzliche fachliche Stellungnahme zu erarbeiten. Hintergrund war nicht nur die Gefährdung des sgrößten Arbeitgebers der Region, de Ferienparks Feuerkuppe, sondern auch die Gefährdung der Margarethenquelle, die für die Wasserversorgung Sondershausen wichtig ist. Eine niederländische Firma will die bestehende Schweinemastanlage von 2.000 auf 14.000 erhöhen, was zu einem erheblichen Mehranfall von Gülle führen würde.
Autor: khhMit der Zustimmung des Stadtrates zur Partnerschaftsvereinbarung wurde der Weg frei, dass der schon von der Stadt Rolla unterschriebene Vertrag nun auch von Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) unterschrieben werden kann. Damit kann nun auch der 2003 Verein für internationale Städtepartnerschaften Sondershausen e.V. weitere Aktivitäten mit der Stadt Rolla vereinbaren. Neben dem Austausch von sportlichen Aktivitäten sollen auch wirtschaftliche Beziehungen aufgebaut werden.
Verbindungen der Firma Kutec in diese Region sollen nicht die einzigen bleiben. Dabei ist es aber auch notwendig, dass Handwerk und Wirtschaft die gebotenen Möglichkeiten aufgreift. Der notwendige erste rechtliche Schritt ist getan und nun sollte diese Vereinbarung auch mit Leben erfüllt werden. Das kann aber nicht nur durch die Vereinsmitglieder erfolgen.
Zuvor hatte Bürgermeister Joachim Kreyer berichtet, dass auch die Post AG sich der Eingemeindung von Schernberg angenommen hat und bis zum 3. März 2008 alle Voraussetzungen schaffen will, dass dann auch die neuen Ortsteile der ehemaligen Einheitsgemeinde Schernberg unter der neuen gemeinsamen Postleitzahl 99706 Sondershausen postalisch erreichbar sind. Es darf dann in den neuen Ortsteilen die Bezeichnung 99706 Sondershausen-Ortsteilname verwendet werden.
In weiteren Beschlüsse bestätigten die Stadträte unter anderen den Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 30 Wohnpark Eichenbergstraße – Bebra, in der 9 Bauplätze erschlossen werden sollen. Ebenfalls bestätigt wurden die veränderten Eintrittspreis für das Schlossmuseum Sondershausen (wir berichteten im Zuge der Hauptausschusssitzung).
Abgelehnt hingegen wurde der Antrag der NUBI, einen neuen Behördenwegweiser für 2008 zu erstellen. Bis auf die drei Stimmen der NUBI wurde der Antrag abgelehnt, da man der Überzeug war, dass mit einem sehr gut arbeitenden Bürgerbüro und bereits vorhandener anderer Informationsmaterialien nicht noch mal zusätzlich notwendige Mittel aufgebracht werden müssen, noch einen extra Behördenwegweiser zu erstellen.
Unterstützung erhielt die ehemalige Einheitsgemeinde Schernberg hinsichtlich der Ablehnung des Ausbaus der Schweinemastanlage Immenrode. Die Stadträte bekräftigten den Beschluss vom 22.11.2007 des Gemeinderates Schernberg und beauftragten die Stadt, eine zusätzliche fachliche Stellungnahme zu erarbeiten. Hintergrund war nicht nur die Gefährdung des sgrößten Arbeitgebers der Region, de Ferienparks Feuerkuppe, sondern auch die Gefährdung der Margarethenquelle, die für die Wasserversorgung Sondershausen wichtig ist. Eine niederländische Firma will die bestehende Schweinemastanlage von 2.000 auf 14.000 erhöhen, was zu einem erheblichen Mehranfall von Gülle führen würde.
