Ergebnis vorbildlicher Zusammenarbeit
Dienstag, 15. Januar 2008, 14:46 Uhr
Die Auszeichnung des Kyffhäuserwegs mit dem Qualitätssiegel Qualitätsweg Wanderbares Deutschland beruht auf einer guten Zusammenarbeit vieler Partner aus der Region. Wie es dazu kam, und wer dahintersteckt, hier erfahren Sie mehr.
Von der Auszeichnung des Weges hatten wir schon gestern informiert. Wer aber hinter dieser Arbeit steht, war bisher nur einigen Eingeweihten bekannt. Im nachfolgenden Bericht, den wir vom Kyffhäuser Tourismusverband erhielten, bringen wir Licht ins Dunkle.
Am vergangenen Samstag konnten Jörg Nonnen (Foto links), Leiter der Naturparkverwaltung
Kyffhäuser, Herbert Knischka (Foto 2. von rechts), Geschäftsführer des Tourismusverbandes und Wilhelm Adelsberger (Foto rechts), zum Jahresende in den Ruhestand getretener Kreiswegewart des Kyffhäuserkreises gemeinsam aus den Händen von Dr. Hans-Ulrich
Rauchfuß, Präsident des Deutschen Wanderverbandes, die Urkunde zum Kyffhäuserweg in Empfang nehmen. Zur Eröffnung der Internationalen Ausstellung Caravan, Motor und Touristik (CMT) in Stuttgart kamen insgesamt 7 Wanderwege (davon 2 aus Thüringen) in den Genuss dieser Auszeichnung, die nunmehr für Jahre gilt.
Es war dies quasi der krönende Abschluss einer sehr zielgerichteten erfolgreichen Kooperation von mehreren beteiligten Partnern aus unserer Region. In der rekordverdächtigen Zeit von nur 4 Monaten wurden die Arbeiten von der Konzipierung des Wegeverlaufs bis zur Beschilderung und kompletten Markierung des 37 km langen Rundweges als Grundlage für die Zertifizierung geleistet. Hervorzuheben dabei die Leistung des (ehrenamtlich tätigen!) Kreiswegewarts, der für die Arbeiten vor Ort den berühmten Hut auf hatte. Dabei konnte er sich vor allem auf die Mitarbeiter der ABS Nordthüringen verlassen, die ihre Erfahrungen und Kenntnisse hier mit großem Engagement einbrachten, allen voran Herr Manfred Andrezejak. Dadurch war gewährleistet, dass die strengen Kriterien zur Beschaffenheit des Weges, der für die Zertifizierung in 4-km-Abschnitte eingeteilt wird, von vornherein eingehalten wurden. Aber auch die Naturparkverwaltung, die Dienstleistungsagentur Tourismus und der Tourismusverband haben sich entsprechend eingebracht und die Gesamtkosten von ca. 4000 € gemeinsam aufgebracht. Pünktlich zur Messeeröffnung in Stuttgart war dann auch ein sehr ansprechend gestaltetes Faltblatt zum neuen Weg fertig, das sowohl in den Tourist-
Informationen vorgehalten wird, als auch auf www.kyffhaeuser-tourismus.de
als pdf-Datei downloadbar ist.
Bleibt zu hoffen, dass das Naturerlebnis Kyffhäuserweg nicht allzu sehr durch die
neuerliche intensive Forstwirtschaft beeinträchtigt wird ...
Text und Foto Kyffhäuser Tourismusverband
Autor: khhVon der Auszeichnung des Weges hatten wir schon gestern informiert. Wer aber hinter dieser Arbeit steht, war bisher nur einigen Eingeweihten bekannt. Im nachfolgenden Bericht, den wir vom Kyffhäuser Tourismusverband erhielten, bringen wir Licht ins Dunkle.
Am vergangenen Samstag konnten Jörg Nonnen (Foto links), Leiter der Naturparkverwaltung
Kyffhäuser, Herbert Knischka (Foto 2. von rechts), Geschäftsführer des Tourismusverbandes und Wilhelm Adelsberger (Foto rechts), zum Jahresende in den Ruhestand getretener Kreiswegewart des Kyffhäuserkreises gemeinsam aus den Händen von Dr. Hans-Ulrich
Rauchfuß, Präsident des Deutschen Wanderverbandes, die Urkunde zum Kyffhäuserweg in Empfang nehmen. Zur Eröffnung der Internationalen Ausstellung Caravan, Motor und Touristik (CMT) in Stuttgart kamen insgesamt 7 Wanderwege (davon 2 aus Thüringen) in den Genuss dieser Auszeichnung, die nunmehr für Jahre gilt.
Es war dies quasi der krönende Abschluss einer sehr zielgerichteten erfolgreichen Kooperation von mehreren beteiligten Partnern aus unserer Region. In der rekordverdächtigen Zeit von nur 4 Monaten wurden die Arbeiten von der Konzipierung des Wegeverlaufs bis zur Beschilderung und kompletten Markierung des 37 km langen Rundweges als Grundlage für die Zertifizierung geleistet. Hervorzuheben dabei die Leistung des (ehrenamtlich tätigen!) Kreiswegewarts, der für die Arbeiten vor Ort den berühmten Hut auf hatte. Dabei konnte er sich vor allem auf die Mitarbeiter der ABS Nordthüringen verlassen, die ihre Erfahrungen und Kenntnisse hier mit großem Engagement einbrachten, allen voran Herr Manfred Andrezejak. Dadurch war gewährleistet, dass die strengen Kriterien zur Beschaffenheit des Weges, der für die Zertifizierung in 4-km-Abschnitte eingeteilt wird, von vornherein eingehalten wurden. Aber auch die Naturparkverwaltung, die Dienstleistungsagentur Tourismus und der Tourismusverband haben sich entsprechend eingebracht und die Gesamtkosten von ca. 4000 € gemeinsam aufgebracht. Pünktlich zur Messeeröffnung in Stuttgart war dann auch ein sehr ansprechend gestaltetes Faltblatt zum neuen Weg fertig, das sowohl in den Tourist-
Informationen vorgehalten wird, als auch auf www.kyffhaeuser-tourismus.de
als pdf-Datei downloadbar ist.
Bleibt zu hoffen, dass das Naturerlebnis Kyffhäuserweg nicht allzu sehr durch die
neuerliche intensive Forstwirtschaft beeinträchtigt wird ...
Text und Foto Kyffhäuser Tourismusverband

