Innovationspreis für bioenergy systems
Montag, 28. Januar 2008, 14:38 Uhr
In Artern am Kalkfeld, und in Merseburg in der Halleschen Straße, betreibt die bioenergy systems AG (Eindhoven - Niederlande) Standorte, die jetzt mit dem Innovationspreis der FEE ausgezeichnet wurden...
Wie uns die Presseabteilung in München Herr Plewig bestätigte, wurde das Unternehmen am letzten Freitag in Berlin von der bundesweit tätigen FEE-Fördergesellschaft Erneuerbare
Energien e.V. mit einem Innovationspreis geehrt.
bioenergy systems ist unter anderem Entwickler, Hersteller und Betreiber der bioampere®-Holzvergasungstechnik. Auf der Homepage der Gesellschaft heißt es dazu:
bioenergy systems stellt Bioenergieanlagen her, die mit einem besonders hohen Gesamtwirkungsgrad Wärme und Strom erzeugen. Anders als herkömmliche Biogasanlagen, die auf einem bakteriellen Gärprozess beruhen, funktionieren bioampere® Kraftwerke auf der Basis eines innovativen thermochemischen Verfahrens.
Vorteil dieses Verfahrens ist, dass eine Vielzahl verschiedener Biomasseerzeugnisse, wie Holz, Rasenschnitte, Stroh, Pferdemist oder auch Klärschlamm verwertet werden kann. Wie uns Plewig informierte, befindet sich in Artern u.a. eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens, die an der Entwicklung und Umsetzung mitgearbeitet hatte.
Autor: khhWie uns die Presseabteilung in München Herr Plewig bestätigte, wurde das Unternehmen am letzten Freitag in Berlin von der bundesweit tätigen FEE-Fördergesellschaft Erneuerbare
Energien e.V. mit einem Innovationspreis geehrt.
bioenergy systems ist unter anderem Entwickler, Hersteller und Betreiber der bioampere®-Holzvergasungstechnik. Auf der Homepage der Gesellschaft heißt es dazu:
bioenergy systems stellt Bioenergieanlagen her, die mit einem besonders hohen Gesamtwirkungsgrad Wärme und Strom erzeugen. Anders als herkömmliche Biogasanlagen, die auf einem bakteriellen Gärprozess beruhen, funktionieren bioampere® Kraftwerke auf der Basis eines innovativen thermochemischen Verfahrens.
Vorteil dieses Verfahrens ist, dass eine Vielzahl verschiedener Biomasseerzeugnisse, wie Holz, Rasenschnitte, Stroh, Pferdemist oder auch Klärschlamm verwertet werden kann. Wie uns Plewig informierte, befindet sich in Artern u.a. eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens, die an der Entwicklung und Umsetzung mitgearbeitet hatte.
