In den Ruhestand verabschiedet
Freitag, 01. Februar 2008, 14:49 Uhr
Von nah und fern kamen heute Gäste nach Sondershausen, um ihn in den Ruhestand zu verabschieden. Um wen es sich handelt? Das erfahren Sie hier.
Günther Esche mit Telefonnummer (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Erst war er als Polsterer tätig, später ging er zum Kaliwerk Glückauf Sondershausen als Telefontechniker (1971). Spätestens seit dieser Zeit ist er vielen bekannt: Günther Esche. Auch wer eine Wohnung zu DDR-Zeiten brauchte, ist über seinen Namen gestolpert, denn er war zeitweise im Vorstand der Wohnungsbaugesellschaft Glückauf. Nach einem kurzen Abstecher in die Politik landete Günther Esche 1990 im Prinzenpalais, sprich Landratsamt Kyffhäuserkreis. Zuletzt als Technischer Leiter tätig, war er der Mann im Hintergrund, der viele Kreistagssitzungen und Veranstaltungen erst durchführbar werden ließ. Bei einem, der so bekannt wie ein bunter Hund ist, braucht man sich nicht zu wundern, das Mitstreiter, Kollegen und ehemalige Kollegen ihn in den Ruhestand verabschiedeten.
Besonders eindrucksvoll dabei sein Kollege Volker Stiezel, der in Form einer Büttenrede passend zur Faschingszeit, das Leben des Günther Esche nochmals plastisch macht. In Holz geschnitzt erhielt er von seinen Kollegen die Telefonnummer, unter der er immer erreichbar war, und noch viel mehr.
Natürlich auch sein Arbeitgeber, Landrat Peter Hengstermann (CDU) und der 1. Beigeordnete Georg Schäfer (SPD) kamen zur Verabschiedung vorbei. Selbst Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) ließ sich nicht nehmen, mit einer kleinen Abordnung der Stadt vorbeizuschauen. Aber auch viele Kollegen und ehemalige Kollegen kamen vorbei, selbst aus dem fernen Keula/Holzthaleben, wie Kreistagsabgeordneter Klaus-Dieter Grüneberg. Wenn hier nicht alle Gratulanten erwähnt werden, dann lag es daran, dass ich nicht soviel Papier zum schreiben mit hatte. Deshalb entschuldige ich mich hier bei allen Ungenannten. Viel Glück und Gesundheit in seinem Ruhestand wünscht natürlich auch die Redaktion von kn.
Autor: khh
Günther Esche mit Telefonnummer (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Erst war er als Polsterer tätig, später ging er zum Kaliwerk Glückauf Sondershausen als Telefontechniker (1971). Spätestens seit dieser Zeit ist er vielen bekannt: Günther Esche. Auch wer eine Wohnung zu DDR-Zeiten brauchte, ist über seinen Namen gestolpert, denn er war zeitweise im Vorstand der Wohnungsbaugesellschaft Glückauf. Nach einem kurzen Abstecher in die Politik landete Günther Esche 1990 im Prinzenpalais, sprich Landratsamt Kyffhäuserkreis. Zuletzt als Technischer Leiter tätig, war er der Mann im Hintergrund, der viele Kreistagssitzungen und Veranstaltungen erst durchführbar werden ließ. Bei einem, der so bekannt wie ein bunter Hund ist, braucht man sich nicht zu wundern, das Mitstreiter, Kollegen und ehemalige Kollegen ihn in den Ruhestand verabschiedeten.Besonders eindrucksvoll dabei sein Kollege Volker Stiezel, der in Form einer Büttenrede passend zur Faschingszeit, das Leben des Günther Esche nochmals plastisch macht. In Holz geschnitzt erhielt er von seinen Kollegen die Telefonnummer, unter der er immer erreichbar war, und noch viel mehr.
Natürlich auch sein Arbeitgeber, Landrat Peter Hengstermann (CDU) und der 1. Beigeordnete Georg Schäfer (SPD) kamen zur Verabschiedung vorbei. Selbst Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) ließ sich nicht nehmen, mit einer kleinen Abordnung der Stadt vorbeizuschauen. Aber auch viele Kollegen und ehemalige Kollegen kamen vorbei, selbst aus dem fernen Keula/Holzthaleben, wie Kreistagsabgeordneter Klaus-Dieter Grüneberg. Wenn hier nicht alle Gratulanten erwähnt werden, dann lag es daran, dass ich nicht soviel Papier zum schreiben mit hatte. Deshalb entschuldige ich mich hier bei allen Ungenannten. Viel Glück und Gesundheit in seinem Ruhestand wünscht natürlich auch die Redaktion von kn.




