Spende für Schlosspark Ebeleben
Donnerstag, 03. April 2008, 18:40 Uhr
Heute Vormittag gab es eine schöne Nachricht für Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD). Zweckgebunden für den Schlosspark wurde ihm ein Spendenscheck überreicht. Wer hat wie viel gespendet? Mit einem Klick wissen Sie mehr...
Spende Schlosspark (Foto: Archiv Ebeleben)
Geschäftsführer Hajo Rhillinger von der Firma NH-Projekt Weimar (bekannt unter dem Namen Wohnstadt) übergab mit seinen Mitarbeitern Arno Lieke und Ute Rudolph einen Scheck in Höhe von 1.000,- Euro. Die Firma NH-Projekt ist der Sanierungsträger der Stadt Ebeleben.
Um überhaupt Fördergelder bekommen zu können, muss man ja für jedes Objekt einen gewissen Eigenanteil aufbringen. Dieser beträgt für den Schlosspark in diesem Bauabschnitt 8.000 Euro. Mit der Spende von 1.000 Euro wurde der Eigenanteil vollständig erreicht, weil die Stadt bereits 3.000 Euro und der Förderverein Schlosspark Ebeleben sogar 4.000 Euro aufgebracht hatten.
Im jetzt folgenden 9. Bauabschnitt werden für den Schlosspark Ebeleben 216.000 Euro aufgewendet, um dieses Kleinod weiter zu verschönern. Wenn die Natur alles schön grün werden lässt, wird kn über den Stand der Arbeiten informieren.
Auf die Werbung für den Schlosspark Ebeleben angesprochen, bedauerte Uwe Vogt, dass die vor einigen Jahren durchgeführte Werbeaktion mit den braunen Tourismuswegweisern, nicht für weitere Sehenswürdigkeiten fortgeschrieben wird. Allein die drei Schilder an den wesentlichen Einfallsstraßen kosteten mehrere Hundert Euro, welche die Kommune allein aufbringen musste. Auch kn meint, hier sollte ein Umdenken bei den Tourismusverantwortlichen des Kreises erfolgen. Schon vor wenigen Tagen hatten wir bei der Orangerie Bendeleben berichten müssen, dass offensichtlich dort die Mittel für eine mehr als angebrachte Werbung nicht aufgebracht werden kann. Es darf einfach nicht sein, dass Tourismusobjekte mit hohen Beträgen gefördert werden und dann nicht mal die Mittel für eine angemessene Werbung bereitgestellt werden.
Autor: khh
Spende Schlosspark (Foto: Archiv Ebeleben)
Geschäftsführer Hajo Rhillinger von der Firma NH-Projekt Weimar (bekannt unter dem Namen Wohnstadt) übergab mit seinen Mitarbeitern Arno Lieke und Ute Rudolph einen Scheck in Höhe von 1.000,- Euro. Die Firma NH-Projekt ist der Sanierungsträger der Stadt Ebeleben.Um überhaupt Fördergelder bekommen zu können, muss man ja für jedes Objekt einen gewissen Eigenanteil aufbringen. Dieser beträgt für den Schlosspark in diesem Bauabschnitt 8.000 Euro. Mit der Spende von 1.000 Euro wurde der Eigenanteil vollständig erreicht, weil die Stadt bereits 3.000 Euro und der Förderverein Schlosspark Ebeleben sogar 4.000 Euro aufgebracht hatten.
Im jetzt folgenden 9. Bauabschnitt werden für den Schlosspark Ebeleben 216.000 Euro aufgewendet, um dieses Kleinod weiter zu verschönern. Wenn die Natur alles schön grün werden lässt, wird kn über den Stand der Arbeiten informieren.
Auf die Werbung für den Schlosspark Ebeleben angesprochen, bedauerte Uwe Vogt, dass die vor einigen Jahren durchgeführte Werbeaktion mit den braunen Tourismuswegweisern, nicht für weitere Sehenswürdigkeiten fortgeschrieben wird. Allein die drei Schilder an den wesentlichen Einfallsstraßen kosteten mehrere Hundert Euro, welche die Kommune allein aufbringen musste. Auch kn meint, hier sollte ein Umdenken bei den Tourismusverantwortlichen des Kreises erfolgen. Schon vor wenigen Tagen hatten wir bei der Orangerie Bendeleben berichten müssen, dass offensichtlich dort die Mittel für eine mehr als angebrachte Werbung nicht aufgebracht werden kann. Es darf einfach nicht sein, dass Tourismusobjekte mit hohen Beträgen gefördert werden und dann nicht mal die Mittel für eine angemessene Werbung bereitgestellt werden.

