Projekt Zeitenspringer arbeitet
Mittwoch, 09. April 2008, 14:36 Uhr
Während der 2.Regionalkonferenz - " Kinder - Armut - Bildung hatte wir schon auf das bundesweite Projekt Zeitenspringer aufmerksam gemacht. Wie es weiter geht, erfahren Sie hier...
Die 14-jährigen Schülerinnen Charlott, Cristiane, Clara, Ida und Verena sind seit vergangener Woche Zeitenspringer. In einem von der Stiftung Demokratische Jugend geförderten Projekt wollen sie in Archiven und Museen herausfinden, wie Kinder im Sondershausen des beginnenden 20. Jahrhunderts lebten. Besonders möchten sie etwas über die Situation von Sondershäuser Kindern, die von Armut betroffen waren, erfahren. Nahe lag, dass die Jugendlichen ihre Arbeit in der Jetztzeit, bei der Konferenz Kinder-Armut-Bildung am 2. April in Sondershausen, starteten.
Die "Zeitenspringer" aus Sondershausen bei der Arbeit (Foto: Diakonieverein Sondershausen-Ebeleben eV)
Als Beobachterinnen hatten sie ihre Kameras und Mikrophone auf die Erwachsenen gerichtet, die da über heute benachteiligte Kinder debattierten. Kinder am Rande der Gesellschaft – gestern und heute ist auch der Titel ihrer Arbeit. Unter der Leitung von Christa Scholl und in der Trägerschaft der Kreisdiakoniestelle des Diakonievereins Sondershausen-Ebeleben e.V. soll bis Oktober dieses Jahres von den Zeitenspringerinnen eine Ausstellung und in Folge eine gedruckte Dokumentation entstehen. Dass die Arbeit am Thema auch Spaß machen kann, erfuhren die Fünf, als sie vor den in der Regionalkonferenz Versammelten ihr Resümee über die Veranstaltung vortragen konnten. Nun wartet der Sprung in die Vergangenheit mit Stapeln von Dokumenten im Sondershäuser Stadtarchiv auf sie.
Autor: khhDie 14-jährigen Schülerinnen Charlott, Cristiane, Clara, Ida und Verena sind seit vergangener Woche Zeitenspringer. In einem von der Stiftung Demokratische Jugend geförderten Projekt wollen sie in Archiven und Museen herausfinden, wie Kinder im Sondershausen des beginnenden 20. Jahrhunderts lebten. Besonders möchten sie etwas über die Situation von Sondershäuser Kindern, die von Armut betroffen waren, erfahren. Nahe lag, dass die Jugendlichen ihre Arbeit in der Jetztzeit, bei der Konferenz Kinder-Armut-Bildung am 2. April in Sondershausen, starteten.
Die "Zeitenspringer" aus Sondershausen bei der Arbeit (Foto: Diakonieverein Sondershausen-Ebeleben eV)
Als Beobachterinnen hatten sie ihre Kameras und Mikrophone auf die Erwachsenen gerichtet, die da über heute benachteiligte Kinder debattierten. Kinder am Rande der Gesellschaft – gestern und heute ist auch der Titel ihrer Arbeit. Unter der Leitung von Christa Scholl und in der Trägerschaft der Kreisdiakoniestelle des Diakonievereins Sondershausen-Ebeleben e.V. soll bis Oktober dieses Jahres von den Zeitenspringerinnen eine Ausstellung und in Folge eine gedruckte Dokumentation entstehen. Dass die Arbeit am Thema auch Spaß machen kann, erfuhren die Fünf, als sie vor den in der Regionalkonferenz Versammelten ihr Resümee über die Veranstaltung vortragen konnten. Nun wartet der Sprung in die Vergangenheit mit Stapeln von Dokumenten im Sondershäuser Stadtarchiv auf sie.
