Sonne lacht zum 30. Kyffhäuserberglauf
Samstag, 12. April 2008, 15:30 Uhr
Auch wenn Petrus über Nacht den Regenhahn zugedreht hat, und zum Morgen die Sonne raus kam, wird es doch ein sehr schwieriges Rennen werden. Kn war beim Start dabei...
Die Wege im Wald sind durch den an den Vortagen auftretenden Regen mehr als aufgeweicht, und werden den Athleten auf den einzelnen Strecken alles abverlangen. Auch wenn die Sonne lachte, war es früh noch bitter kalt und die Pfützen am Startplatz neben dem Schloss Bad Frankenhausen waren überfroren. Damit kann es jeder schon ausrechnen, dass der spritzende Schlamm dann auch nicht gerade warm ist. Aber wie sagte der Sprecher am Start, wir hatten auch schon Schneefall und haben alle Sportler wieder zurück aus dem Kyffhäuser gebracht.
Der Schirmherr des 30. Kyffhäuserberglaufs, Landrat Peter Hengstermann (CDU) schickt mit der Starterpistole die 367 Mountainbiker auf die Marathonstrecke
Das trotz schwieriger Strecke auch beim 30. Berglauf die Freude und der Spaß an der Sache im Vordergrund standen, zeigten eine Mountainbikerin und ein Mountainbiker, die sich am Start (08:00 Uhr) verspätet hatten und trotz fast 10 Minuten Rückstand dem Feld trotzdem hinterher fuhren.
Nicht ganz so stark das Feld der Nordic Walker, die vom Präsidenten des Thüringer Leichtathletikverbandes Ralf Hafermann unter dem Beifall von Bundestagsmitglied Kersten Naumann (Die Linke) auf die Strecke geschickt wurden.
Nur 10 Minuten nach den Mountainbikern gingen die Nordic Walker auf die 21 km Strecke. Bei der noch jungen Sportart sind die Starterfelder noch nicht so groß, wie bei den Läufern und Radfahrern. Über die Ergebnisse der Einzelnen Wettbewerbe werden wir am Abend berichten.
Aber nicht nur Sportler fanden den Weg nach Bad Frankenhausen. Sondern wie schon erwähnt Politiker und sogar der Hochadel war vertreten.
- Fliederkönigin Franziska I. ließ es sich nicht nehmen, höchst persönlich vorbei zu schauen.
- Das Mitglied des Landtages Gudrun Holbe (CDU) auf der Ehrentribüne im Gespräch mit einem der Väter des Kyffhäuserberglauf Dr. Eberhard Jüttner. Landrat Peter Hengstermann stimmt sich dagegen schon mental auf den ersten Start ein, denn er ist der wichtige Mann an der Startpistole
- Nicht so prominent, aber genauso wichtig die vielen unbekannten Helfer an der Strecke. Sei es die Beamten Polizeiinspektion Kyffhäuser, die unterwegs an den Stecken für die Verkehrssicherheit sorgten, oder wie hier im Bild die Kameraden der Feuerwehr, die auf ihrem frühzeitigem Weg zu ihrem Absperrposten waren. Denn auf der Strecke soll kein Sportler zu schaden kommen.
Autor: khhDie Wege im Wald sind durch den an den Vortagen auftretenden Regen mehr als aufgeweicht, und werden den Athleten auf den einzelnen Strecken alles abverlangen. Auch wenn die Sonne lachte, war es früh noch bitter kalt und die Pfützen am Startplatz neben dem Schloss Bad Frankenhausen waren überfroren. Damit kann es jeder schon ausrechnen, dass der spritzende Schlamm dann auch nicht gerade warm ist. Aber wie sagte der Sprecher am Start, wir hatten auch schon Schneefall und haben alle Sportler wieder zurück aus dem Kyffhäuser gebracht.
Der Schirmherr des 30. Kyffhäuserberglaufs, Landrat Peter Hengstermann (CDU) schickt mit der Starterpistole die 367 Mountainbiker auf die Marathonstrecke
Das trotz schwieriger Strecke auch beim 30. Berglauf die Freude und der Spaß an der Sache im Vordergrund standen, zeigten eine Mountainbikerin und ein Mountainbiker, die sich am Start (08:00 Uhr) verspätet hatten und trotz fast 10 Minuten Rückstand dem Feld trotzdem hinterher fuhren.
Nicht ganz so stark das Feld der Nordic Walker, die vom Präsidenten des Thüringer Leichtathletikverbandes Ralf Hafermann unter dem Beifall von Bundestagsmitglied Kersten Naumann (Die Linke) auf die Strecke geschickt wurden.
Nur 10 Minuten nach den Mountainbikern gingen die Nordic Walker auf die 21 km Strecke. Bei der noch jungen Sportart sind die Starterfelder noch nicht so groß, wie bei den Läufern und Radfahrern. Über die Ergebnisse der Einzelnen Wettbewerbe werden wir am Abend berichten.
Aber nicht nur Sportler fanden den Weg nach Bad Frankenhausen. Sondern wie schon erwähnt Politiker und sogar der Hochadel war vertreten.
- Fliederkönigin Franziska I. ließ es sich nicht nehmen, höchst persönlich vorbei zu schauen.
- Das Mitglied des Landtages Gudrun Holbe (CDU) auf der Ehrentribüne im Gespräch mit einem der Väter des Kyffhäuserberglauf Dr. Eberhard Jüttner. Landrat Peter Hengstermann stimmt sich dagegen schon mental auf den ersten Start ein, denn er ist der wichtige Mann an der Startpistole
- Nicht so prominent, aber genauso wichtig die vielen unbekannten Helfer an der Strecke. Sei es die Beamten Polizeiinspektion Kyffhäuser, die unterwegs an den Stecken für die Verkehrssicherheit sorgten, oder wie hier im Bild die Kameraden der Feuerwehr, die auf ihrem frühzeitigem Weg zu ihrem Absperrposten waren. Denn auf der Strecke soll kein Sportler zu schaden kommen.








