Erster Mitbewerber ausgeschieden
Mittwoch, 16. April 2008, 09:23 Uhr
Um die ausgeschriebenen Bergwerksrechte an der Kalilagerstätte Roßleben hatten sieben Bewerber
Ihre Unterlagen eingereicht. Der erste Bewerber ist nun aus dem Rennen...
Die GVV - Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben hat den ersten Bewerber aus dem Rennen genommen, so Jörg Domnowski von der GVV in Sondershausen. Dabei ging es nicht nur um die Bonitätsprüfung, sondern auch die Frage des Aufbringens der nötigen finanziellen Mittel. Geschäftsführer Hans-Joachim Hartwig bezweifelte einfach die finanziellen Möglichkeiten des Bewerbers, Investitionen im dreistelligen Millionenbereich aufzubringen, die nun mal die Ausbeutung einer solchen Lagerstätte mit sich bringen würde. Deshalb werden mit diesem Bewerber keine weiteren Gespräche geführt.
In der Pressemeldung der GVV auf deren Homepage heißt es dazu:
Die Geschäftsführung der GVV hat entschieden, mit mehreren Interessenten in weiterführende Gespräche einzutreten. Zur Vorbereitung dieser Gespräche haben die Interessenten zunächst ein detailliertes Informationspaket zum Kaufgegenstand erhalten.
Die Interessenten sind aufgefordert, in einem Unternehmenskonzept ihre Vorstellungen zur Nutzung des Bergwerkseigentums, insbesondere zum Abbau und zur Aufbereitung der Kalivorräte, zu den geplanten Investitionen und Arbeitsplätzen zu erläutern.
Zur Abgabe ihrer Konzepte wurde den Interessenten eine Frist bis Ende September 2008 eingeräumt.
Es bleibt also spannend im Erwerb der Bergbaurechte für die Lagerstätte Roßleben
Autor: khhIhre Unterlagen eingereicht. Der erste Bewerber ist nun aus dem Rennen...
Die GVV - Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben hat den ersten Bewerber aus dem Rennen genommen, so Jörg Domnowski von der GVV in Sondershausen. Dabei ging es nicht nur um die Bonitätsprüfung, sondern auch die Frage des Aufbringens der nötigen finanziellen Mittel. Geschäftsführer Hans-Joachim Hartwig bezweifelte einfach die finanziellen Möglichkeiten des Bewerbers, Investitionen im dreistelligen Millionenbereich aufzubringen, die nun mal die Ausbeutung einer solchen Lagerstätte mit sich bringen würde. Deshalb werden mit diesem Bewerber keine weiteren Gespräche geführt.
In der Pressemeldung der GVV auf deren Homepage heißt es dazu:
Die Geschäftsführung der GVV hat entschieden, mit mehreren Interessenten in weiterführende Gespräche einzutreten. Zur Vorbereitung dieser Gespräche haben die Interessenten zunächst ein detailliertes Informationspaket zum Kaufgegenstand erhalten.
Die Interessenten sind aufgefordert, in einem Unternehmenskonzept ihre Vorstellungen zur Nutzung des Bergwerkseigentums, insbesondere zum Abbau und zur Aufbereitung der Kalivorräte, zu den geplanten Investitionen und Arbeitsplätzen zu erläutern.
Zur Abgabe ihrer Konzepte wurde den Interessenten eine Frist bis Ende September 2008 eingeräumt.
Es bleibt also spannend im Erwerb der Bergbaurechte für die Lagerstätte Roßleben
