Offene Türen im Haus der Hilfe
Dienstag, 22. April 2008, 17:52 Uhr
Der Kreisverband Nordthüringen und der Ortsverband Artern des Sozialverbandes VdK hatten heute zum Tag der offenen Tür in das Haus der Hilfe in der Arterner Fräuleinstraße eingeladen. Was es da zu sehen gab, das hat Klaus Henze aufgeschrieben....
Hier befindet sich seit fast genau 16 Jahren die Kreisgeschäfts- und Beratungsstelle des Sozialverbandes (Bild links in Galerie). Damals erstreckte sich der Kreisverband nur über den damaligen Kreis Artern, 1994 kam das Gebiet des einstigen Kreises Sondershausen dazu und seit 2000 organisiert man den Verbandsarbeit gemeinsam mit den Mitgliedern des Kreises Nordhausen. So gehören zum Kreisverband Nordthüringen heute 14 Ortsverbände mit über 1050 Mitgliedern in beiden Kreisen.
Neben Anlaufpunkt für die Organisation der Verbandsarbeit im VdK ist diese Adresse besonders wichtig zur Beratung und Vertretung der Mitglieder in sozialrechtlichen Problemen von der Antragstellung für einen Schwerbehindertenausweis über Widersprüche zu Veraltungsentscheidungen in sozialrechtlichen Fragen bis hin zur Klage vor dem Sozialgericht, um die Rechte der Mitglieder durchzusetzen. Damit wurde das Haus der Hilfe, in dem auch die psychosoziale Beratungsstelle der Diakonie ihren Sitz hat, zu einer wichtigen Anlaufstelle nicht nur für Verbandsmitglieder geworden.
Den Tag der offenen Tür nutzten die Mitglieder des Verbandes, um sich zu präsentieren, über ihre Arbeit zu informieren, die VdK-Aktion gegen Armut vorzustellen oder auch über das Gesellschafterprojekt der Aktion Mensch zu informieren. Im Mittelpunkt standen aber sozialrechtliche Fragen der Besucher die von der Bezirksgeschäftsführerin und Juristin Birgit Zörkler beantwortet wurden oder zu denen auch Kreisgeschäftsführerin Katja Goldacker Rat und Hilfe geben konnte.
Als Gesprächspartner waren aber auch das Mitglied des Landesvorstandes des VdK Hessen-Thüringen Ingrid Müller, der Kreisvorsitzende Bernd Reiber und weitere Vorstandsmitglieder sowie die Behindertenbeauftragte des Kyffhäuserkreises, Goldi Morcinek, erschienen. Während die rechtliche Beratung diskret in separaten Räumen erfolgte, konnten die Besucher sich in einem weiteren Raum mit vielfältigen Informationsmaterial zur Arbeit des Verbandes, den genannten Aktionen, aber auch sozialrechtlichen Fragen kundig machen und austauschen (Bild rechts in Galerie). Irene Höhne, Christel Melzer und Heidrun Quiel hatten extra Kuchen gebacken, der den Gästen gut mundete. Ina und Ronald Römer sowie weitere Helfer vom Arterner Ortsverband hatten alles liebevoll hergerichtet und bewiesen sich als gute Gastgeber.
So kam es im Verlaufe des Tages auch zu interessanten Gesprächen über das gemeinsame Engagement mit Vertretern weiterer Verbände wie der Lebenshilfe und der Arbeitsloseninitiative. Gefreut haben sich die Veranstalter auch, dass sich der Bürgermeister der Stadt Wolfgang Koenen (2. Bild in der Galerie) die Zeit nahm mit ihnen und den Besuchern aktuelle Probleme zu diskutieren und sich über die Arbeit des VdK und der Psychosozialen Beratungsstelle der Diakonie zu informieren.
Aufbauend auf den in Artern gesammelten Erfahrungen sind ähnliche Veranstaltungen auch in Nordhausen und Sondershausen im Laufe des Jahres angedacht, wo sich ja weitere Beratungsstellen des Verbandes befinden.
Text und Fotos: Klaus Henze
Autor: nnz/knHier befindet sich seit fast genau 16 Jahren die Kreisgeschäfts- und Beratungsstelle des Sozialverbandes (Bild links in Galerie). Damals erstreckte sich der Kreisverband nur über den damaligen Kreis Artern, 1994 kam das Gebiet des einstigen Kreises Sondershausen dazu und seit 2000 organisiert man den Verbandsarbeit gemeinsam mit den Mitgliedern des Kreises Nordhausen. So gehören zum Kreisverband Nordthüringen heute 14 Ortsverbände mit über 1050 Mitgliedern in beiden Kreisen.
Neben Anlaufpunkt für die Organisation der Verbandsarbeit im VdK ist diese Adresse besonders wichtig zur Beratung und Vertretung der Mitglieder in sozialrechtlichen Problemen von der Antragstellung für einen Schwerbehindertenausweis über Widersprüche zu Veraltungsentscheidungen in sozialrechtlichen Fragen bis hin zur Klage vor dem Sozialgericht, um die Rechte der Mitglieder durchzusetzen. Damit wurde das Haus der Hilfe, in dem auch die psychosoziale Beratungsstelle der Diakonie ihren Sitz hat, zu einer wichtigen Anlaufstelle nicht nur für Verbandsmitglieder geworden.
Den Tag der offenen Tür nutzten die Mitglieder des Verbandes, um sich zu präsentieren, über ihre Arbeit zu informieren, die VdK-Aktion gegen Armut vorzustellen oder auch über das Gesellschafterprojekt der Aktion Mensch zu informieren. Im Mittelpunkt standen aber sozialrechtliche Fragen der Besucher die von der Bezirksgeschäftsführerin und Juristin Birgit Zörkler beantwortet wurden oder zu denen auch Kreisgeschäftsführerin Katja Goldacker Rat und Hilfe geben konnte.
Als Gesprächspartner waren aber auch das Mitglied des Landesvorstandes des VdK Hessen-Thüringen Ingrid Müller, der Kreisvorsitzende Bernd Reiber und weitere Vorstandsmitglieder sowie die Behindertenbeauftragte des Kyffhäuserkreises, Goldi Morcinek, erschienen. Während die rechtliche Beratung diskret in separaten Räumen erfolgte, konnten die Besucher sich in einem weiteren Raum mit vielfältigen Informationsmaterial zur Arbeit des Verbandes, den genannten Aktionen, aber auch sozialrechtlichen Fragen kundig machen und austauschen (Bild rechts in Galerie). Irene Höhne, Christel Melzer und Heidrun Quiel hatten extra Kuchen gebacken, der den Gästen gut mundete. Ina und Ronald Römer sowie weitere Helfer vom Arterner Ortsverband hatten alles liebevoll hergerichtet und bewiesen sich als gute Gastgeber.
So kam es im Verlaufe des Tages auch zu interessanten Gesprächen über das gemeinsame Engagement mit Vertretern weiterer Verbände wie der Lebenshilfe und der Arbeitsloseninitiative. Gefreut haben sich die Veranstalter auch, dass sich der Bürgermeister der Stadt Wolfgang Koenen (2. Bild in der Galerie) die Zeit nahm mit ihnen und den Besuchern aktuelle Probleme zu diskutieren und sich über die Arbeit des VdK und der Psychosozialen Beratungsstelle der Diakonie zu informieren.
Aufbauend auf den in Artern gesammelten Erfahrungen sind ähnliche Veranstaltungen auch in Nordhausen und Sondershausen im Laufe des Jahres angedacht, wo sich ja weitere Beratungsstellen des Verbandes befinden.
Text und Fotos: Klaus Henze



