Auf kleine Details achten
Sonntag, 11. Mai 2008, 15:44 Uhr
Für elf Thüringer Vorhaben im Bereich Denkmalpflege und Kultur stehen im EU-Förderzeitraum 2007 bis 2013 26 Mio. Euro zur Verfügung. Ein Vorhaben davon ist in Ebeleben...
Von den 26 Mio. Euro sind 19 Mio. Euro EFRE-Mittel und sieben Mio. Euro kommen von Bund, Land und Kommunen. Das teilte Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) am Freitag in Erfurt mit. Für die Denkmalpflege stellt das Land 2008 und 2009 insgesamt rund 16 Mio. Euro bereit.
Kultusminister Müller hob dabei die Bedeutung der Förderung hervor: Kaum eine andere Region Deutschlands hat eine so reiche Kulturlandschaft wie Thüringen. Wer unserem Land mit offenen Augen begegnet, findet an jedem Ort Burgen, Schlösser, Gärten und historische Klosteranlagen. Über 30.000 Bau- und Kunstdenkmale sowie 3.000 Bodendenkmale prägen die Thüringer Denkmallandschaft
Da ist es für unsere Region natürlich um so bedeutender, wenn bei so vielen Objekten auch der Schlosspark Ebeleben dabei. Und das was bisher an Aufbauleistung in Ebeleben gemeistert wurde zeigen ja viele Bilder im Detail sehr gut.
Siehe auch die schönen Details in der oberen Reihe der Bildergalerie. Und das war ja erst der Anfang. Beim Pfingstspaziergang mit unserem Besuch ist diesem aber eines aufgefallen. Ist es Absicht, oder kommt es noch: Im Schlosspark sind kaum Stellen vorgesehen, auf denen Blumen stehen. Außer einer schmalen Rabatte mit blau blühenden Blumen ist das nichts vorhanden. Wir das wirklich ein sehr an Blumen armer Schlosspark?
Der obere Bereich des Schlossparks muss ja noch saniert werden, auch wenn die Wasserkaskade schon sehr schön funktioniert. Das davor liegende Rondell sollte man aber etwas schöner bepflanzen als bisher und darauf achten, dass die Bepflanzung nicht zu hoch werden kann, damit später dis Kaskade nicht verdeckt ist.
Was aber überhaupt nicht angeht, ist, dass ein Teil des oberen Schlossparks als Komposthaufen benutzt wird. Da liegt nicht erst seit ein paar Tagen ein riesiger Laubhaufen und der frische Grasschnitt wird einfach dazu geworfen (untere Reihe Bildergalerie). Man sollte doch bedenken, dass auch jetzt schon Spaziergänger diesen Bereich besuchen. Und da ist dieser Anblick nun wahrlich keine Augenweide. Und auch die daneben liegend Unkrautwüste hätte man mit einem Rasenmäher mal klein halten sollen, denn das macht einen sehr ungepflegten Eindruck, auch wenn vielleicht bald an der Stelle Baumaßnahmen anlaufen sollten.. Mal mit der Motorhacke darüber gegangen und etwas Grassamen darauf hätte auch nicht die Welt gekostet, sähe aber doch etwas besser aus. Hier sollte man doch ohl ohne großen Aufwand Abhilfe schaffen können. Alle Bilder vom 11.05.2008.
Und einem weiteren Problem sollte man sich bald stellen. Wenn man Besucher anlockt, die mal im Schlosspark entspannen sollen und wollen, sollte man auch mal einen Hinweis geben, wo man sein menschliches Bedürfnis verrichten kann. Ich habe bewusst aus Diskretion nicht den Mann fotografiert, der sich verschämt vor die Schlossmauer gestellt hat. Auch wenn etwas in Planung ist, sollte man jetzt schon eine Übergangslösung ins Auge fassen. Uns war zumindest keine aufgefallen.
Autor: khhVon den 26 Mio. Euro sind 19 Mio. Euro EFRE-Mittel und sieben Mio. Euro kommen von Bund, Land und Kommunen. Das teilte Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) am Freitag in Erfurt mit. Für die Denkmalpflege stellt das Land 2008 und 2009 insgesamt rund 16 Mio. Euro bereit.
Kultusminister Müller hob dabei die Bedeutung der Förderung hervor: Kaum eine andere Region Deutschlands hat eine so reiche Kulturlandschaft wie Thüringen. Wer unserem Land mit offenen Augen begegnet, findet an jedem Ort Burgen, Schlösser, Gärten und historische Klosteranlagen. Über 30.000 Bau- und Kunstdenkmale sowie 3.000 Bodendenkmale prägen die Thüringer Denkmallandschaft
Da ist es für unsere Region natürlich um so bedeutender, wenn bei so vielen Objekten auch der Schlosspark Ebeleben dabei. Und das was bisher an Aufbauleistung in Ebeleben gemeistert wurde zeigen ja viele Bilder im Detail sehr gut.
Siehe auch die schönen Details in der oberen Reihe der Bildergalerie. Und das war ja erst der Anfang. Beim Pfingstspaziergang mit unserem Besuch ist diesem aber eines aufgefallen. Ist es Absicht, oder kommt es noch: Im Schlosspark sind kaum Stellen vorgesehen, auf denen Blumen stehen. Außer einer schmalen Rabatte mit blau blühenden Blumen ist das nichts vorhanden. Wir das wirklich ein sehr an Blumen armer Schlosspark?
Der obere Bereich des Schlossparks muss ja noch saniert werden, auch wenn die Wasserkaskade schon sehr schön funktioniert. Das davor liegende Rondell sollte man aber etwas schöner bepflanzen als bisher und darauf achten, dass die Bepflanzung nicht zu hoch werden kann, damit später dis Kaskade nicht verdeckt ist.
Was aber überhaupt nicht angeht, ist, dass ein Teil des oberen Schlossparks als Komposthaufen benutzt wird. Da liegt nicht erst seit ein paar Tagen ein riesiger Laubhaufen und der frische Grasschnitt wird einfach dazu geworfen (untere Reihe Bildergalerie). Man sollte doch bedenken, dass auch jetzt schon Spaziergänger diesen Bereich besuchen. Und da ist dieser Anblick nun wahrlich keine Augenweide. Und auch die daneben liegend Unkrautwüste hätte man mit einem Rasenmäher mal klein halten sollen, denn das macht einen sehr ungepflegten Eindruck, auch wenn vielleicht bald an der Stelle Baumaßnahmen anlaufen sollten.. Mal mit der Motorhacke darüber gegangen und etwas Grassamen darauf hätte auch nicht die Welt gekostet, sähe aber doch etwas besser aus. Hier sollte man doch ohl ohne großen Aufwand Abhilfe schaffen können. Alle Bilder vom 11.05.2008.
Und einem weiteren Problem sollte man sich bald stellen. Wenn man Besucher anlockt, die mal im Schlosspark entspannen sollen und wollen, sollte man auch mal einen Hinweis geben, wo man sein menschliches Bedürfnis verrichten kann. Ich habe bewusst aus Diskretion nicht den Mann fotografiert, der sich verschämt vor die Schlossmauer gestellt hat. Auch wenn etwas in Planung ist, sollte man jetzt schon eine Übergangslösung ins Auge fassen. Uns war zumindest keine aufgefallen.








