Raritäten zum Museumstag
Montag, 19. Mai 2008, 07:07 Uhr
Hoffentlich hatten Sie nicht versäumt, gestern beim Internationalen Museumstag mal wieder ins Schlossmuseum Sondershausen zu schauen. Wollen Sie mal sehen, was Sie verpasst haben?...
Eine echte Rarität ist diese Sänfte aus Eichenholz, die vermutlich aus der Zeit um 1700 stammt. Zum Ein- und Aussteigen konnte man das Dach nach hinten klappen. Die Sänfte war in der Zeit von 2006/2007 Restauriert worden, ist aber noch nicht abgeschlossen. Gefördert wird das Projekt vom Land Thüringen.
Das vom Fürstenhut bekrönte Spiegelmonogramm aus den Initialen C und N könnte sowohl auf den in den Fürstenstand erhobenen Christian Wilhelm von Schwarzburg-Sondershausen, als auch auf seine zweite Gemahlin Wilhelmine Christiane, hindeuten.
Auch sehr interessant, mal zu sehen, mit was für Instrumenten und Geräten so die Restauratoren arbeiten, wenn sie ihre oft kniffligen Aufgaben ausführen.
Insgesamt zeigte sich Museumsleiterin Christa Hirschler zufrieden mit der Besucherzahl, hatte aber insgeheim mit einem größeren Ansturm gerechnet.
Autor: khhEine echte Rarität ist diese Sänfte aus Eichenholz, die vermutlich aus der Zeit um 1700 stammt. Zum Ein- und Aussteigen konnte man das Dach nach hinten klappen. Die Sänfte war in der Zeit von 2006/2007 Restauriert worden, ist aber noch nicht abgeschlossen. Gefördert wird das Projekt vom Land Thüringen.
Das vom Fürstenhut bekrönte Spiegelmonogramm aus den Initialen C und N könnte sowohl auf den in den Fürstenstand erhobenen Christian Wilhelm von Schwarzburg-Sondershausen, als auch auf seine zweite Gemahlin Wilhelmine Christiane, hindeuten.
Auch sehr interessant, mal zu sehen, mit was für Instrumenten und Geräten so die Restauratoren arbeiten, wenn sie ihre oft kniffligen Aufgaben ausführen.
Insgesamt zeigte sich Museumsleiterin Christa Hirschler zufrieden mit der Besucherzahl, hatte aber insgeheim mit einem größeren Ansturm gerechnet.


