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Ausrechnen, was fehlt

Dienstag, 20. Mai 2008, 07:54 Uhr
Die eigene Rentenlücke lässt sich schnell feststellen: Mit dem Rentenlückenrechner von Finanztest, der letzten Gehaltsabrechnung und seiner aktuellen Renteninformation kann jeder ausrechnen, was er im Alter in etwa haben wird...


80 Prozent des letzten Nettogehalts sollten zur Verfügung stehen, rät die Zeitschrift Finanztest und erklärt in der Juni-Ausgabe, was zu tun ist, wenn diese Summe noch in weiter Ferne liegt.

Wer sie bekommt, sollte die staatliche Förderung in jedem Fall mitnehmen, lautet der erste Tipp der Finanzexperten der Stiftung Warentest. Welche Riester-Produkte infrage kommen, haben sie für Familien, Singles, Beamte, Ältere und für Berufsanfänger zusammengestellt. Durch die staatliche Förderung ist dabei mehr herauszuholen als bei einer vergleichbaren privaten Vorsorge. Selbstständige und alle, die noch ein wenig mehr sparen können und wollen, könnten beispielsweise eine Rürup-Rente abschließen.

Das Magazin sagt für jeden Modellkunden, welche Anlageformen für ihn geeignet sind und wie man die verschiedenen Sparformen gut kombinieren kann. Fest steht: man sollte sich immer mal wieder mit der Altersvorsorge beschäftigen und überprüfen, was noch zu ergänzen und finanziell möglich wäre. Denn ganz ohne geht es nicht, wenn man im Alter gut versorgt sein will.

Der ausführliche Altersvorsorgecheck findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de. Unter www.test.de/rechner bietet Finanztest auch den Zugang zu verschiedenen Rechnern zur Altersvorsorge.
Autor: nnz/kn

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