Baufortschritt und Stopp
Donnerstag, 22. Mai 2008, 07:10 Uhr
Der Baufortschritt am Netto-Markt in Ebeleben ist nicht zu übersehen. Da für sieht es an der Brücke in der Rathausstraße nicht so gut aus....
Wer nicht täglich durch Ebeleben muss, merkt sehr schnell den Baufortschritt am Netto-Markt neben der B249. Konnte man im April noch das Schieben der Grundplatte beobachten, ist jetzt auch richtig etwas für die Augen zu sehen. Ca. 800 qm Einkaufsfläche und jede Menge Parkplätze werden hier entstehen.
Nicht so rosig sieht es da in der Rathausstraße an der Brücke über den Urbach aus. War sie schon vor einiger Zeit für Fahrzeuge über 3 Tonnen per Schild verboten worden, so wurden jetzt endgültig die LKWs ausgebremst, die sich über das Verbotsschild hinweggesetzt haben. Und das waren nicht wenige Lkws. Durch die Fahrbahnverengung passen nun nur noch Pkw durch.
Wer mit seinem Pkw darüber fährt, muss natürlich keine Angst haben, so Bürgermeister Uwe Vogt (SPD), dass unter ihm die Brücke einstürzt. Aber die Lkw mussten schon aus dem Rennen genommen werden. Der zeitliche Ablauf der weiteren Sanierung steht noch nicht fest, es kann aber durchaus noch etliche Jahre dauern. Durch eine Fachfirma soll erst mal ermittelt werden, wie groß die Schäden wirklich sind. Wenn man aber mal darunter schaut, siehe Fotos, kann auch schon ein Laie erkennen, dass dort schon die Armierungseisen zu sehen ist.
Bürgermeister Vogt hat demnächst einen Termin mit der Kommunalaufsicht beim Kyffhäuserkreis und will dort ausloten, wie man am besten an Fördermittel herankommt, ohne das Stadtsäckel zu stark zu belasten. Da die Brücke noch die Note 3,4 für ihre Standsicherheit erhalten hat, und damit keine Gefahr für den Pkw-Verkehr besteht, drängt nicht so die Zeit. Anlieger, die auf Lkw Zu- und Anlieferung angewiesen sind und viel aus Richtung Keula ihre Lieferungen erhalten, werden das allerdings ungern sehen.
Autor: khhWer nicht täglich durch Ebeleben muss, merkt sehr schnell den Baufortschritt am Netto-Markt neben der B249. Konnte man im April noch das Schieben der Grundplatte beobachten, ist jetzt auch richtig etwas für die Augen zu sehen. Ca. 800 qm Einkaufsfläche und jede Menge Parkplätze werden hier entstehen.
Nicht so rosig sieht es da in der Rathausstraße an der Brücke über den Urbach aus. War sie schon vor einiger Zeit für Fahrzeuge über 3 Tonnen per Schild verboten worden, so wurden jetzt endgültig die LKWs ausgebremst, die sich über das Verbotsschild hinweggesetzt haben. Und das waren nicht wenige Lkws. Durch die Fahrbahnverengung passen nun nur noch Pkw durch.
Wer mit seinem Pkw darüber fährt, muss natürlich keine Angst haben, so Bürgermeister Uwe Vogt (SPD), dass unter ihm die Brücke einstürzt. Aber die Lkw mussten schon aus dem Rennen genommen werden. Der zeitliche Ablauf der weiteren Sanierung steht noch nicht fest, es kann aber durchaus noch etliche Jahre dauern. Durch eine Fachfirma soll erst mal ermittelt werden, wie groß die Schäden wirklich sind. Wenn man aber mal darunter schaut, siehe Fotos, kann auch schon ein Laie erkennen, dass dort schon die Armierungseisen zu sehen ist.
Bürgermeister Vogt hat demnächst einen Termin mit der Kommunalaufsicht beim Kyffhäuserkreis und will dort ausloten, wie man am besten an Fördermittel herankommt, ohne das Stadtsäckel zu stark zu belasten. Da die Brücke noch die Note 3,4 für ihre Standsicherheit erhalten hat, und damit keine Gefahr für den Pkw-Verkehr besteht, drängt nicht so die Zeit. Anlieger, die auf Lkw Zu- und Anlieferung angewiesen sind und viel aus Richtung Keula ihre Lieferungen erhalten, werden das allerdings ungern sehen.




