Erstes Eselmuseum in Ebeleben
Freitag, 23. Mai 2008, 07:10 Uhr
Vorige Woche eröffnete in Ebeleben das erste Eselmuseum Thüringens, wir berichteten nur kurz. Wir haben uns jetzt mal genauer umgeschaut....
Zu finden ist das Eselmuseum leicht. Von Sondershausen kommend am Hinweisschild Kirche Sankt Marien abbiegen und auch ein kleiner Parkplatz ist vorhanden. Man muss allerdings etwas aufpassen, weil die Abfahrt zwischen zwei Kurven liegt.
Das Museum steht auf dem Geländer der katholischen Kirche Sankt Marien und wird auch von Pfarrer Otto Thonhofer betreut. So genau hat er die in vielen Jahren gesammelten Exponate nicht gezählt, wie er berichtete. Er schätzt die Zahl auf 80 bis 100 Stück, es können aber auch mehr sein. Was man sonst nicht hat, es gibt sogar lebende Exponate. Es sind zwei Esel, genauer Eselstuten. Die "Damen" Anna und Gyppsie lassen sich übrigens sehr gerne kraulen und sind sehr zutraulich.
Eselmuseum Ebeleben (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Festgelgte Öffnungszeiten hat das kleine Museum nicht. Ranfahren und einfach mal bei Pfarrer Thonhofer klingeln. Besser ist allerdings, wenn man vorher anruft, unter 036020/72865 oder bei der Stadt Ebeleben unter 036020/70013.
In seiner Sammlung befinden sich Bilder, Figuren und Texte, aber auch zur Haltung und Pflege der Esel gibt es viele Hinweise. Und da steht Pfarrer Thonhofer gern Rede und Antwort. Er hat auch Besonderheiten in seiner Sammlung, wie ein Tragesattel aus Albanien. Der wurde in der dortigen Region für den Transport von Personen, als auch von Lasten eingesetzt.
Besuchen Sie einfach dieses kleine aber feine Museum, Sie werden es nicht bereuen. Schauen Sie auch unter www.eselmuseum.de.vu
Autor: khhZu finden ist das Eselmuseum leicht. Von Sondershausen kommend am Hinweisschild Kirche Sankt Marien abbiegen und auch ein kleiner Parkplatz ist vorhanden. Man muss allerdings etwas aufpassen, weil die Abfahrt zwischen zwei Kurven liegt.
Das Museum steht auf dem Geländer der katholischen Kirche Sankt Marien und wird auch von Pfarrer Otto Thonhofer betreut. So genau hat er die in vielen Jahren gesammelten Exponate nicht gezählt, wie er berichtete. Er schätzt die Zahl auf 80 bis 100 Stück, es können aber auch mehr sein. Was man sonst nicht hat, es gibt sogar lebende Exponate. Es sind zwei Esel, genauer Eselstuten. Die "Damen" Anna und Gyppsie lassen sich übrigens sehr gerne kraulen und sind sehr zutraulich.
Eselmuseum Ebeleben (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Festgelgte Öffnungszeiten hat das kleine Museum nicht. Ranfahren und einfach mal bei Pfarrer Thonhofer klingeln. Besser ist allerdings, wenn man vorher anruft, unter 036020/72865 oder bei der Stadt Ebeleben unter 036020/70013.
In seiner Sammlung befinden sich Bilder, Figuren und Texte, aber auch zur Haltung und Pflege der Esel gibt es viele Hinweise. Und da steht Pfarrer Thonhofer gern Rede und Antwort. Er hat auch Besonderheiten in seiner Sammlung, wie ein Tragesattel aus Albanien. Der wurde in der dortigen Region für den Transport von Personen, als auch von Lasten eingesetzt.
Besuchen Sie einfach dieses kleine aber feine Museum, Sie werden es nicht bereuen. Schauen Sie auch unter www.eselmuseum.de.vu




