Leidenschaft pur
Montag, 23. Juni 2008, 15:33 Uhr
Zweites Konzert der Landesmusikakademie Sondershausen begeisterte die Zuschauer. Es sich lohnt, den Sonntagvormittag in der Landesmusikakademie zu verbringen – und das nicht nur musikalisch, sondern auch kulinarisch. Worum es ging, erfahren Sie hier...
Am vergangenen Sonntag bebte der Keller des Achteckhauses: Trotz wunderbarem Bade-Wetter fanden zahlreiche Besucher ihren Weg in die Landesmusikakademie, um bei leckerem Frühstück das zweite Konzert der neuen Reihe Noten mit Dip zu genießen. Die Gruppe OKNA aus Dresden begeisterte mit ihrer lebendigen und leidenschaftlichen Interpretation von Klezmer-Stücken die Zuschauer.
Vor allem der Klarinettist Gennadiy Nepomnyashchiy beeindruckte mit seinem Spiel. Er scheint wohl seine Klarinette mit ins Bett zu nehmen, so der Kommentar einer Besucherin für die Virtuosität des Ukrainers. Das es da Zugaben geben musste, war vorprogrammiert. Auch das Buffet, das passend zur Musik aus jüdischen Speisen wie Bagels und Kreplach bestand, fand großen Zuspruch. Es hat alles perfekt zusammen gepasst. Ich freue mich schon auf das nächste Konzert, kommentierte ein anderer Besucher.
Die Klezmer-Gruppe OKNA aus Dresden: Sergey Trembitskiy (Keyboard, Musikhochschule Dresden), Toni Daskalow (Schlagzeug, Bulgarien) und Gennadiy Nepomnyashchiy (Klarinette, Ukraine).
Die dritte Matinee wird am 20. Juli um 11 Uhr im Saal der Landesmusikakademie sein. Diesmal dürfen sich die Besucher auf Sonaten aus drei Jahrhunderten freuen. Interpretiert werden sie von der Weimarer Musikstudentin Ildiko Ludwig (Bratsche) und ihrem Pianisten.
Autor: nnz/knAm vergangenen Sonntag bebte der Keller des Achteckhauses: Trotz wunderbarem Bade-Wetter fanden zahlreiche Besucher ihren Weg in die Landesmusikakademie, um bei leckerem Frühstück das zweite Konzert der neuen Reihe Noten mit Dip zu genießen. Die Gruppe OKNA aus Dresden begeisterte mit ihrer lebendigen und leidenschaftlichen Interpretation von Klezmer-Stücken die Zuschauer.
Vor allem der Klarinettist Gennadiy Nepomnyashchiy beeindruckte mit seinem Spiel. Er scheint wohl seine Klarinette mit ins Bett zu nehmen, so der Kommentar einer Besucherin für die Virtuosität des Ukrainers. Das es da Zugaben geben musste, war vorprogrammiert. Auch das Buffet, das passend zur Musik aus jüdischen Speisen wie Bagels und Kreplach bestand, fand großen Zuspruch. Es hat alles perfekt zusammen gepasst. Ich freue mich schon auf das nächste Konzert, kommentierte ein anderer Besucher.
Die Klezmer-Gruppe OKNA aus Dresden: Sergey Trembitskiy (Keyboard, Musikhochschule Dresden), Toni Daskalow (Schlagzeug, Bulgarien) und Gennadiy Nepomnyashchiy (Klarinette, Ukraine).
Die dritte Matinee wird am 20. Juli um 11 Uhr im Saal der Landesmusikakademie sein. Diesmal dürfen sich die Besucher auf Sonaten aus drei Jahrhunderten freuen. Interpretiert werden sie von der Weimarer Musikstudentin Ildiko Ludwig (Bratsche) und ihrem Pianisten.

