Interessanter Stoff
Dienstag, 01. Juli 2008, 13:01 Uhr
Damit meint Theater Intendant Lars Tietje nicht etwa die hochprozentigen Köstlichkeiten der Nordhäuser Traditionsbrennerei. Obwohl: Theater und die Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei werden in Zukunft öfter miteinander zu tun haben. Hier die Einzelheiten...
Die Traditionsbrennerei, aktuell schon der museale Höhepunkt in der Rolandstadt, soll in Zukunft noch stärker touristisch vermarktet werden. Dazu ist den Machern fast jedes Mittel recht, um es salopp zu formulieren. Ein Mittel wird die künftige Zusammenarbeit mit dem Nordhäuser Theater sein. Beide Institutionen verbindet eines: Sie sind aus dem Leben dieser Stadt nicht wegzudenken.
Und wird das geschätzte Publikum am 12. September in den Räumen der Traditionsbrennerei die Uraufführung eines Theaterstücks erleben. Paßenderweise trägt es den Titel: Prost, Henriette, wobei natürlich auf das bekannteste Huhn Deutschlands abgezielt wird. Sigrid Herforth und Uta Haase, die beiden von der Schauspielspartenabwicklung verschont gebliebenen Künstlerinnen werden in die Rollen zweier Putzen schlüpfen. Mehr soll nicht verraten werden, auch – weil das Stück von Nico Rabenald noch nicht fertig geschrieben ist. Hier wird Brennerei-Chef Jochen Einenckel als Dramaturg noch ein wenig gefragt sein.
Die Handlung spielt in verschiedenen Räumen der Brennerei, das Publikum wird also den beiden Mimen folgen. Letztlich kommt es für Tietje nicht auf bombastische Kulissen oder eine versenkbare Bühne an, sondern auf die gestaltenden Menschen, die Theater im Grunde ausmachen.
Das Publikum kann sich auf heitere Momente freuen, die Karten gibt es bereits im Vorverkauf. Als neue, als 34. Vorverkaufsstelle ist die Traditionsbrennerei für das Theater dazugekommen. Für die geistlichen Köstlichkeiten in flüssiger Form wird an den Theaterabenden natürlich auch gesorgt sein. Da muß man sich bei diesem Ambiente keine Sorgen machen.
Autor: nnzDie Traditionsbrennerei, aktuell schon der museale Höhepunkt in der Rolandstadt, soll in Zukunft noch stärker touristisch vermarktet werden. Dazu ist den Machern fast jedes Mittel recht, um es salopp zu formulieren. Ein Mittel wird die künftige Zusammenarbeit mit dem Nordhäuser Theater sein. Beide Institutionen verbindet eines: Sie sind aus dem Leben dieser Stadt nicht wegzudenken.
Und wird das geschätzte Publikum am 12. September in den Räumen der Traditionsbrennerei die Uraufführung eines Theaterstücks erleben. Paßenderweise trägt es den Titel: Prost, Henriette, wobei natürlich auf das bekannteste Huhn Deutschlands abgezielt wird. Sigrid Herforth und Uta Haase, die beiden von der Schauspielspartenabwicklung verschont gebliebenen Künstlerinnen werden in die Rollen zweier Putzen schlüpfen. Mehr soll nicht verraten werden, auch – weil das Stück von Nico Rabenald noch nicht fertig geschrieben ist. Hier wird Brennerei-Chef Jochen Einenckel als Dramaturg noch ein wenig gefragt sein.
Die Handlung spielt in verschiedenen Räumen der Brennerei, das Publikum wird also den beiden Mimen folgen. Letztlich kommt es für Tietje nicht auf bombastische Kulissen oder eine versenkbare Bühne an, sondern auf die gestaltenden Menschen, die Theater im Grunde ausmachen.
Das Publikum kann sich auf heitere Momente freuen, die Karten gibt es bereits im Vorverkauf. Als neue, als 34. Vorverkaufsstelle ist die Traditionsbrennerei für das Theater dazugekommen. Für die geistlichen Köstlichkeiten in flüssiger Form wird an den Theaterabenden natürlich auch gesorgt sein. Da muß man sich bei diesem Ambiente keine Sorgen machen.

